G
Gretchen
Guest
Hallo Ihr lieben Rheumis,
war gestern bei meinem Rheuma-Doc und wurde mehr oder weniger bei ihm rauskomplimentiert. Aber besser erst mal der Reihe nach. Habe seit 10 Jahren Beschwerden wie Rückenschmerzen ,Schultergelenke. Werde seit Jahren oft nachts wach wenn ich mich nur umdrehen will (wie durchbrechen) Seit Monaten auch Morgensteifigkeit (Finger und Rücken). Etliche Ärzte, vor allem Orthopäden, durch. Dort bekam außer Bemerkungen, wie z.B. etwas Verschleiß und bei Arbeit auf dem Feld würde es mir besser gehen nichts gescheites zu hören. Ach doch, sämtliche Sorten für Muskelentspannung. Dann im Dez. 01 konnte ich nachts vor Schmerzen 2 Wochen überhaupt nicht mehr durchschlafen. War nur noch am heulen. Eine Freundin schickte mich zum Rheuma-Arzt. Dem habe ich alles erzählt. Daraufhin wurde Blut abgenommen u. Urin untersucht. Nichts gefunden. Habe dann Cortison-"Kur", angefangen bei 30 mg u. dann abwärts,gemacht. Leute, so gut wie in der Zeit ging es mir seit Jahren nicht mehr. Hatte Haushalt u. alles andere im Griff. Konnte in der Zeit Bäume ausreissen. Ab 10 mg wurde es schlechter. Im Jan. 02 sagt der Arzt, das ich seiner Meinung nach Rheuma haben müsste nur das man das nicht im Blut feststellen kann. Bei einigen Menschen könnte das mehrere Jahre dauern. Sollte dann 5 mg nehmen. Komme damit auch einigermaßen klar, nur eben nicht immer. Dienstag hatte ich einen tollen Tag, Mittwoch absolut Käse, konnte bei der Arbeit nicht sitzen und musste Schmerzmittel nehmen. Tja, und gestern sagt der Doc, dass man wieder nichts im Blut festgestellt hat. Ich soll Cortison "ausschleichen" lassen. Er hat mir 800er Ibuprofen u. Paracetamol verschrieben sowie Novoprotect (zur Muskelentspannung, niedr. Dosis). Darf mir nochmal Nachschlag holen. Für alles andere wäre mein Hausarzt zuständig. Das wars mal wieder. Was fehlt mir nun eigentlich? Bilde ich mir alles nur ein?
Beste Grüße von
"und du bist raus"-Gretchen
war gestern bei meinem Rheuma-Doc und wurde mehr oder weniger bei ihm rauskomplimentiert. Aber besser erst mal der Reihe nach. Habe seit 10 Jahren Beschwerden wie Rückenschmerzen ,Schultergelenke. Werde seit Jahren oft nachts wach wenn ich mich nur umdrehen will (wie durchbrechen) Seit Monaten auch Morgensteifigkeit (Finger und Rücken). Etliche Ärzte, vor allem Orthopäden, durch. Dort bekam außer Bemerkungen, wie z.B. etwas Verschleiß und bei Arbeit auf dem Feld würde es mir besser gehen nichts gescheites zu hören. Ach doch, sämtliche Sorten für Muskelentspannung. Dann im Dez. 01 konnte ich nachts vor Schmerzen 2 Wochen überhaupt nicht mehr durchschlafen. War nur noch am heulen. Eine Freundin schickte mich zum Rheuma-Arzt. Dem habe ich alles erzählt. Daraufhin wurde Blut abgenommen u. Urin untersucht. Nichts gefunden. Habe dann Cortison-"Kur", angefangen bei 30 mg u. dann abwärts,gemacht. Leute, so gut wie in der Zeit ging es mir seit Jahren nicht mehr. Hatte Haushalt u. alles andere im Griff. Konnte in der Zeit Bäume ausreissen. Ab 10 mg wurde es schlechter. Im Jan. 02 sagt der Arzt, das ich seiner Meinung nach Rheuma haben müsste nur das man das nicht im Blut feststellen kann. Bei einigen Menschen könnte das mehrere Jahre dauern. Sollte dann 5 mg nehmen. Komme damit auch einigermaßen klar, nur eben nicht immer. Dienstag hatte ich einen tollen Tag, Mittwoch absolut Käse, konnte bei der Arbeit nicht sitzen und musste Schmerzmittel nehmen. Tja, und gestern sagt der Doc, dass man wieder nichts im Blut festgestellt hat. Ich soll Cortison "ausschleichen" lassen. Er hat mir 800er Ibuprofen u. Paracetamol verschrieben sowie Novoprotect (zur Muskelentspannung, niedr. Dosis). Darf mir nochmal Nachschlag holen. Für alles andere wäre mein Hausarzt zuständig. Das wars mal wieder. Was fehlt mir nun eigentlich? Bilde ich mir alles nur ein?
Beste Grüße von
"und du bist raus"-Gretchen