Hallo,
ich bin weiblich (verrät der Nick ja nicht ;-)), bald 40 Jahre alt und komme aus NRW.
Irgendwie weiß ich gar nicht wo ich beginnen soll. Leichte Steifigkeit und Schmerzen in der LWS habe ich schon einige Jahre, haben aber Hunde und dadurch merkte ich, wie gut es ist jeden Morgen eine Runde zu gehen, weil die Schmerzen dann auch gehen. 2011, hatte ich massive Schmerzen im Handgelenk, bin im Vorfeld gestürzt auf die Hand, von daher wurde es mit dem Sturz in Verbindung gebracht, wobei weder MRT noch andere Bildgebungsverfahren Auffälligkeiten zeigten. Dazu kam dann eine Kniegeschichte, mehrere OPs, wo klar war- woher der Schaden hinter der Kniescheibe kommt, aber auf die restlichen massiven Abnutzungen konnte sich keiner einen Reim machen. Im Januar hatte ich so massive Rückenprobleme, dass durch ein MRT ein akuter BSV diagnostiziert wurde. Die massiven Schmerzen gingen nach Wochen wieder, aber, Steifheit, Schmerzen beim Sitzen und Liegen blieben, mal stärker, mal weniger- Bewegung hilft. Beim zweiten MRT fragte der Radiologe kurz nach dem ISG..., habe den Bericht selber nicht gelesen und wurde weiter durch einen Orthopäden behandelt. Der fragte nur nebenbei mal, ob meine Rheumawerte geprüft wurden. Noch nie einen Gedanken dran verschwendet, im Herbst wurde der Lendenbereich noch schmerzhafter und auch in den Füßen bekam ich schmerzen, bin dann zum Radiologen und mit dem Bericht zum Hausarzt. Als Nebenbefund steht im Bericht, aktivierte ISG Arthrose, beiseits. (Anderer Nebenbefund- alle Muskeln sind Prima aufgebaut- was mich sehr freute).
Der Hausarzt veranlasste Blutuntersuchungen- Rheumawerte negativ, danach kamen noch andere Untersuchungen
Darmerkrankungen und Co..:
HLA-B27 postitiv
Yersinien positiv (aber nicht akut)
Chlamydia 76,8 ist dreimal aufgeführt..., Norm scheint bis 16,0 zu sein?!
Der Hausarzt sagte, dass das schon Werte seien die für Gelenksgeschichten sprechen könnten, aber, wenn sie sich bei Bewegung bessern- denkt er nicht, dass es eine Entzündung ist. Dennoch sollte ich mir einen Termin beim Rheumatologen holen und er möchte ein MRT vom ISG.
Der Arzt betreut mich schon lange und kennt meine Geschichte. Er weiß z.B. auch, dass ich viele Jahre sehr aktiv Handball gespielt habe und bringt den Verschleiß damit in Verbindung.
Wofür sprechen diese Werte? Stimmen die Aussagen, macht es dann eigentlich Sinn zu einem Rheumatologen zu gehen?
Danke fürs Lesen,
über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen
ich bin weiblich (verrät der Nick ja nicht ;-)), bald 40 Jahre alt und komme aus NRW.
Irgendwie weiß ich gar nicht wo ich beginnen soll. Leichte Steifigkeit und Schmerzen in der LWS habe ich schon einige Jahre, haben aber Hunde und dadurch merkte ich, wie gut es ist jeden Morgen eine Runde zu gehen, weil die Schmerzen dann auch gehen. 2011, hatte ich massive Schmerzen im Handgelenk, bin im Vorfeld gestürzt auf die Hand, von daher wurde es mit dem Sturz in Verbindung gebracht, wobei weder MRT noch andere Bildgebungsverfahren Auffälligkeiten zeigten. Dazu kam dann eine Kniegeschichte, mehrere OPs, wo klar war- woher der Schaden hinter der Kniescheibe kommt, aber auf die restlichen massiven Abnutzungen konnte sich keiner einen Reim machen. Im Januar hatte ich so massive Rückenprobleme, dass durch ein MRT ein akuter BSV diagnostiziert wurde. Die massiven Schmerzen gingen nach Wochen wieder, aber, Steifheit, Schmerzen beim Sitzen und Liegen blieben, mal stärker, mal weniger- Bewegung hilft. Beim zweiten MRT fragte der Radiologe kurz nach dem ISG..., habe den Bericht selber nicht gelesen und wurde weiter durch einen Orthopäden behandelt. Der fragte nur nebenbei mal, ob meine Rheumawerte geprüft wurden. Noch nie einen Gedanken dran verschwendet, im Herbst wurde der Lendenbereich noch schmerzhafter und auch in den Füßen bekam ich schmerzen, bin dann zum Radiologen und mit dem Bericht zum Hausarzt. Als Nebenbefund steht im Bericht, aktivierte ISG Arthrose, beiseits. (Anderer Nebenbefund- alle Muskeln sind Prima aufgebaut- was mich sehr freute).
Der Hausarzt veranlasste Blutuntersuchungen- Rheumawerte negativ, danach kamen noch andere Untersuchungen
Darmerkrankungen und Co..:
HLA-B27 postitiv
Yersinien positiv (aber nicht akut)
Chlamydia 76,8 ist dreimal aufgeführt..., Norm scheint bis 16,0 zu sein?!
Der Hausarzt sagte, dass das schon Werte seien die für Gelenksgeschichten sprechen könnten, aber, wenn sie sich bei Bewegung bessern- denkt er nicht, dass es eine Entzündung ist. Dennoch sollte ich mir einen Termin beim Rheumatologen holen und er möchte ein MRT vom ISG.
Der Arzt betreut mich schon lange und kennt meine Geschichte. Er weiß z.B. auch, dass ich viele Jahre sehr aktiv Handball gespielt habe und bringt den Verschleiß damit in Verbindung.
Wofür sprechen diese Werte? Stimmen die Aussagen, macht es dann eigentlich Sinn zu einem Rheumatologen zu gehen?
Danke fürs Lesen,
über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen

