stoppelhopser
Neues Mitglied
Hallo liebe Leutchen,
da auch ich neu hier bin, wollt ich mich erst mal kurz vorstellen.
Ich bin Manuela aus Düsseldorf, bin 28 Jahre und litt 1993 an rheumatischem Fieber (war zumindest der Endbefund meines damaligen Arztes). Ich hatte damals 6 Wochen Bettruhe und bekam regelmäßig Penicillin gespritzt. Die Keime, die vermutlich von einer Nierengeschichte stammten setzten sich damals in den Kniegelenken fest. Um eine Wanderung der Keime zu vermeiden, war strengste Bettruhe Pflicht gewesen.
Seit dem letzen Jahr habe ich nun wieder Schmerzen, die sich allerdings (glücklicherweise) auf das rechte Knie beschränken. Die Schmerzen waren aber nach etwa 2 Monaten auch wieder weg und ich hab mich nicht weiter darum gekümmert. Seit September habe ich nun wieder Schmerzen im rechten Kniegelenk. Das Knie ist dabei etwa doppelt so breit wie normal und strahlt unwahrscheinlich Hitze aus. Bin allerdings aus Dummheit erst vor vier Wochen zum Arzt gegangen, weil dann auch die Schmerzen einfach immer unerträglicher wurden und meine bessere Hälfte nicht mehr locker gelassen hat. Nachdem ich anfangs Penicillin, Diclofenac und Ranibeta bekommen habe, wurde das Penicillin gegen Sobelin ausgetauscht. Seit gestern muss ich nun auch noch täglich 50mg Cortison nehmen. Doch unter dem Cortison wurden die Schmerzen endlich erträglicher.
Nun muss ich am 17.12. nach Meerbusch-Lank in die Rheumaklinik um den rezidiven Zustand nach rheumatischem Fieber bestätigen zu lassen. Meine Hausärztin ist mit ihrem Latein am Ende und will sich so auch selbst absichern. Der einzige Wert im Blutbild, der zwar erhöht ist, aber noch im Normbereich liegt ist der CRP. Der Rest ist soweit iO nur die Leukos waren im letzten leicht erhöht.
Nun meine Frage an euch: Was wird mich in der Klinik erwarten??? Meine Ärztin hat immer was von Kniepunktion erzählt, aber davor hab ich ziemlich Angst, da das wohl ziemlich schmerzhaft sein soll.
Vielen Dank für Eure Antworten.
Gruß
Manu
da auch ich neu hier bin, wollt ich mich erst mal kurz vorstellen.
Ich bin Manuela aus Düsseldorf, bin 28 Jahre und litt 1993 an rheumatischem Fieber (war zumindest der Endbefund meines damaligen Arztes). Ich hatte damals 6 Wochen Bettruhe und bekam regelmäßig Penicillin gespritzt. Die Keime, die vermutlich von einer Nierengeschichte stammten setzten sich damals in den Kniegelenken fest. Um eine Wanderung der Keime zu vermeiden, war strengste Bettruhe Pflicht gewesen.
Seit dem letzen Jahr habe ich nun wieder Schmerzen, die sich allerdings (glücklicherweise) auf das rechte Knie beschränken. Die Schmerzen waren aber nach etwa 2 Monaten auch wieder weg und ich hab mich nicht weiter darum gekümmert. Seit September habe ich nun wieder Schmerzen im rechten Kniegelenk. Das Knie ist dabei etwa doppelt so breit wie normal und strahlt unwahrscheinlich Hitze aus. Bin allerdings aus Dummheit erst vor vier Wochen zum Arzt gegangen, weil dann auch die Schmerzen einfach immer unerträglicher wurden und meine bessere Hälfte nicht mehr locker gelassen hat. Nachdem ich anfangs Penicillin, Diclofenac und Ranibeta bekommen habe, wurde das Penicillin gegen Sobelin ausgetauscht. Seit gestern muss ich nun auch noch täglich 50mg Cortison nehmen. Doch unter dem Cortison wurden die Schmerzen endlich erträglicher.
Nun muss ich am 17.12. nach Meerbusch-Lank in die Rheumaklinik um den rezidiven Zustand nach rheumatischem Fieber bestätigen zu lassen. Meine Hausärztin ist mit ihrem Latein am Ende und will sich so auch selbst absichern. Der einzige Wert im Blutbild, der zwar erhöht ist, aber noch im Normbereich liegt ist der CRP. Der Rest ist soweit iO nur die Leukos waren im letzten leicht erhöht.
Nun meine Frage an euch: Was wird mich in der Klinik erwarten??? Meine Ärztin hat immer was von Kniepunktion erzählt, aber davor hab ich ziemlich Angst, da das wohl ziemlich schmerzhaft sein soll.
Vielen Dank für Eure Antworten.
Gruß
Manu