Hintergrund
In Deutschland ist Neid die höchste Anerkennung für Leistung -
dieser Spruch sollte zu denken geben.
Im Juni 2001 wurde offensichtlich von Vertretern des Medizinischen Dienstes und des Rheumatologen-Verbandes eine Intrige gesponnen, wie aus dem anonymen Schreiben ersichtlich ist, das Prof. Bauer, sowie die Ärztekammer, Kassenärztliche Vereinigung und das Bayerische Staatsministerium am 25.3.2003 erhalten haben -
Originaltext hier:
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An die
Bayerische Landesärztekammer
Mühlbauerstr. 16
81677 München
nachr.
Prof. Bauer, Fasangartenstr. 4, 81737 München
Kassenärztliche Vereinigung Bayerns, Arabellastr. 30, 81925 München
Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
F. und F., Gesundheit, Winzererstr. 9, 80797 München
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin beim Medizinischen Dienst beschäftigt und möchte meine Stelle behalten, andererseits kann ich nicht mehr tatenlos zusehen, bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich mich an Sie anonym wende.
Ich meinem Bekanntenkreis habe ich 2 Fibromyalgie-Patienten und kenne deshalb die Leidenswege der Betroffenen. Beide sind von Prof. Bauer vor Jahren erfolgreich operiert worden. Im Laufe meiner Dienstjahre bin ich einer unglaublichen Intrige auf die Schliche gekommen. Federführend sind Frau Dr. med. Barbara Burkhard, MDK Bayern, Putzbrunnerstr. 73, 81739 München und Herr Prof. Dr. med. Günther Neeck, Vorsitzender des Arbeitskreises Weichteilrheumatismus der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie, Kreckhoff-Klinik, Ludwigstr. 33/39, 61231 Bad Nauheim. Offensichtlich in Absprache mit dem Deutschen Rheumatologenverband hat mit Datum
vom 26.6.2001 Frau Dr. B. um eine Stellungnahme zur Wertigkeit der operativen Therapie der Fibromyalgie gebeten, um sie bundesweit an alle Medizinischen Dienste, Krankenkassenverbände und die entsprechenden Selbsthilfegruppen zu verteilen, mit dem Ziel, die bahnbrechende Entdeckung von Herrn Prof. Bauer niederzumachen.
Es geht nicht um die leidenden Patienten, sondern um die Honorarströme der nicht operativen Ärzte. Mit Schreiben vom 28.6.2001 (nur 1 Tag Unterschied) war die Stellungnahme von Prof. Neeck bereits fertig geschrieben. In dieser Stellungnahme versteigt sich Herr Prof. Neeck zur Feststellung, dass in dem Vorgehen von Herrn Prof. Bauer der Tatbestand der Körperverletzung erfüllt ist und dass die Patienten vor ihm geschützt werden müssen. Diese 2 Argumente werden seitdem bundesweit bei Vorträgen etc. angebracht, wenn die Rede auf erfolgreich operierte Patienten kommt.
Weder Frau Dr. B. noch Herr Prof. N. haben erfolgreich operierte Patienten
nachuntersucht, noch sich direkt mit Prof. Bauer in Verbindung gesetzt. Bei
diesen beiden Medizinern liegen offensichtlich niedere Beweggründe vor. Man muss sich fragen, wie sich ihre Vorgehensweise mit dem Eid des Hippokrates verträgt.
Gegen diese beiden Ärzte muss vorgegangen worden, denn man kann den armen Patienten bleibend helfen, die Kassen würden sich teure Medikamente Kuren etc. sparen ...
Man muss diese Intrige aufdecken und der Wahrheit zum Sieg verhelfen.
Dieses Schreiben geht auch an oben genannte Adressen, in der Hoffnung, dass man diesen beiden schwarzen Schafen das Handwerk legt.
Mit freundlichen Grüßen!
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Ein Kommentar erübrigt sich. Die Tat ist nicht verjährt ...
gefunden hier: viel Feind, viel Ehr
