Skippylein
Neues Mitglied
Hallo an Alle...
ich lese seit einigen Monaten hier im Forum mit und war mehr im Hintergrund..
Irgendwie las ich die gleiche Beschwerden und mir wurde klar, dass ich nicht alleine bin mit meine Beschwerden...
Ich habe seit über 20 Jahren Rückenprobleme, wurde auch geröntgt, Diagnose HWS-Syndrom, LWS-Syndrom.. Übliche Behandlungen und ich war seither nicht mehr beim Orthopäden... Ich dachte, da muss ich nun mit Leben und mach das beste daraus... Jammern hilft mir auch nicht weiter...
Bei einem Sturz vor ca. 10 Jahren wurde ich geröntgt am Sprunggelenk... War glücklicherweise nichts... Diagnose : Sie haben Hackensporn... Na gut, muss man mit Leben, dachte ich..
Seit ein paar Jahren arbeite ich im Einzelhandel... Anfangs, dachte ich die Schmerzen kommen daher, dass der Körper erstmal sich daran gewöhnen muss, diese Tätigkeit auszuüben... Mit Vitamine-Präparate versuchte ich das in Griff zu bekommen... Nach einem 3/4 Jahr Arbeit war ich zum ersten Mal beim Dok und nach den Röntgen.. Diagnose: Sie haben Arthrose an beiden Daumen... Da kann man eh nix machen... Ich bekam eine Daumenmanschette... Wiederum dachte ich, da musste halt durch...
Jeden Tag erlitt ich höllische Schmerzen.. Zähnebeissend kämpfte ich mich durch.. Eines Tages ging es nicht mehr... Trotz Daumenmanschette, konnte ich nicht mehr zugreifen... Wieder Dok: Sehenscheidenentzündung, Diclo, Gipsschiene und krankgeschrieben... Half nix und da wurde ich wiederum an den Händen und Sprunggelenke geröntgt: Diagnose: Hackensporn aber nun doch keine Arthrose...
Szintigraphie, Rheumatologe, Neurologe und die Palette durch...
Blutergebnisse waren ok laut Hausarzt und Rheumatolge (Spechstundenhilfe)
Szintigraphie: Geringfügige Speicherungsvermehrungen ergeben sich etwas inhomogen in den beiden Handgelenken, Schulterngelenken sowie in den Kniegelenken und Sprunggelenken. Ansonsten zeigt die Wirbelsäule noch eine mäßige linkskonvexe Schwingung... Die Gelenksveränderungen bei den oberen und unterne Extremität können ein Hinweis auf eine Gelenksystemerkrankung sein....
Neurologe: Karpaltunnelsydrom wurde festgestellt...
Rheumatologe: Das sind Abnutzungen, Rheuma glaubt er nicht... Nach Untersuchung, immernoch auf Abnutzung, da meine Knochen ziemlich knirschen laut Aussage...
Nun bin ich seit 5 Monaten krank und Orthopäde meinte nun darf ich Hamburger Modell machen, da man nicht wirklich was festgestellt hat... Habe ich auch versucht und musste das abbrechen.... Ich hielt es einfach nicht aus...
Nun der Hammer... Krankenkasse angerufen damit sie mir das ok geben wegen Abbrechen.. Krankenkasse stimmte zu und sagten, ich soll mit dem behandelnden Arzt sprechen... Seine Aussage: Ja, wenn ich das nicht mehr machen kann, soll ich doch einfach kündigen, er schreibt mich nun gesund, von ihm bekäme ich keine Krankmeldung und ich brauche auch nicht mehr zu ihm in die Behandlung kommen...
Ach nun kommts... Ich hätte Abnutzungen und er glaubt das wäre psychischsomatisch bedingt... Ich dachte mich streift ein Bus... Was ist nun los? Nur weil ich es nicht mehr aushalte und HM abbreche und die Behandlungen ausgeschöpft sind, bekomme ich nun ein Tritt in den Hintern? Hätte er mir das nicht gleich sagen können, dass es angeblich psychischsomatisch ist und warum 5 Monate Behandlungen und Überweisungen wegen osteoarthritische Schmerzen und Verdacht auf rheumatische Arthritis?
Aber weiterhin in Behandlung beim Rheumatologen, wenn ich nicht wirklich was habe?
Ich bekam gestern eine Überweisung zum Neurologen: chronische Schmerzen v.a. psychischsomatische Störung????
War ich heute auch und der nächster Hammer: Ich erzählte der Ärztin was los war und war ganz offen... Ihre Aussage: Sie glaubt nicht dass ich psychischsomatisch krank bin... Weder fragte Sie, welche Medikamente ich zur Zeit einnehme aber aus dem Arzneischränken bekam ich Tabletten gegen Depressionen und mir wurde gleich gesagt eine Krankmeldung bekomme ich nicht, da ich schon 5 Monate krank war... Komisch war, dass ich sie garnicht wegen Krankmeldung angesprochen habe..
Irrsinnig: HM wurde unterbrochen... Ich kann net arbeiten aber kein Arzt mich wirklich behandeln will weil ich zu lange krank bin und angeblich nix habe...
Ich bin wohl ein Simulant... Ich verstehe die Welt nicht mehr...
Gruss
Skippylein
ich lese seit einigen Monaten hier im Forum mit und war mehr im Hintergrund..
Irgendwie las ich die gleiche Beschwerden und mir wurde klar, dass ich nicht alleine bin mit meine Beschwerden...
Ich habe seit über 20 Jahren Rückenprobleme, wurde auch geröntgt, Diagnose HWS-Syndrom, LWS-Syndrom.. Übliche Behandlungen und ich war seither nicht mehr beim Orthopäden... Ich dachte, da muss ich nun mit Leben und mach das beste daraus... Jammern hilft mir auch nicht weiter...
Bei einem Sturz vor ca. 10 Jahren wurde ich geröntgt am Sprunggelenk... War glücklicherweise nichts... Diagnose : Sie haben Hackensporn... Na gut, muss man mit Leben, dachte ich..
Seit ein paar Jahren arbeite ich im Einzelhandel... Anfangs, dachte ich die Schmerzen kommen daher, dass der Körper erstmal sich daran gewöhnen muss, diese Tätigkeit auszuüben... Mit Vitamine-Präparate versuchte ich das in Griff zu bekommen... Nach einem 3/4 Jahr Arbeit war ich zum ersten Mal beim Dok und nach den Röntgen.. Diagnose: Sie haben Arthrose an beiden Daumen... Da kann man eh nix machen... Ich bekam eine Daumenmanschette... Wiederum dachte ich, da musste halt durch...
Jeden Tag erlitt ich höllische Schmerzen.. Zähnebeissend kämpfte ich mich durch.. Eines Tages ging es nicht mehr... Trotz Daumenmanschette, konnte ich nicht mehr zugreifen... Wieder Dok: Sehenscheidenentzündung, Diclo, Gipsschiene und krankgeschrieben... Half nix und da wurde ich wiederum an den Händen und Sprunggelenke geröntgt: Diagnose: Hackensporn aber nun doch keine Arthrose...
Szintigraphie, Rheumatologe, Neurologe und die Palette durch...
Blutergebnisse waren ok laut Hausarzt und Rheumatolge (Spechstundenhilfe)
Szintigraphie: Geringfügige Speicherungsvermehrungen ergeben sich etwas inhomogen in den beiden Handgelenken, Schulterngelenken sowie in den Kniegelenken und Sprunggelenken. Ansonsten zeigt die Wirbelsäule noch eine mäßige linkskonvexe Schwingung... Die Gelenksveränderungen bei den oberen und unterne Extremität können ein Hinweis auf eine Gelenksystemerkrankung sein....
Neurologe: Karpaltunnelsydrom wurde festgestellt...
Rheumatologe: Das sind Abnutzungen, Rheuma glaubt er nicht... Nach Untersuchung, immernoch auf Abnutzung, da meine Knochen ziemlich knirschen laut Aussage...
Nun bin ich seit 5 Monaten krank und Orthopäde meinte nun darf ich Hamburger Modell machen, da man nicht wirklich was festgestellt hat... Habe ich auch versucht und musste das abbrechen.... Ich hielt es einfach nicht aus...
Nun der Hammer... Krankenkasse angerufen damit sie mir das ok geben wegen Abbrechen.. Krankenkasse stimmte zu und sagten, ich soll mit dem behandelnden Arzt sprechen... Seine Aussage: Ja, wenn ich das nicht mehr machen kann, soll ich doch einfach kündigen, er schreibt mich nun gesund, von ihm bekäme ich keine Krankmeldung und ich brauche auch nicht mehr zu ihm in die Behandlung kommen...
Ach nun kommts... Ich hätte Abnutzungen und er glaubt das wäre psychischsomatisch bedingt... Ich dachte mich streift ein Bus... Was ist nun los? Nur weil ich es nicht mehr aushalte und HM abbreche und die Behandlungen ausgeschöpft sind, bekomme ich nun ein Tritt in den Hintern? Hätte er mir das nicht gleich sagen können, dass es angeblich psychischsomatisch ist und warum 5 Monate Behandlungen und Überweisungen wegen osteoarthritische Schmerzen und Verdacht auf rheumatische Arthritis?
Aber weiterhin in Behandlung beim Rheumatologen, wenn ich nicht wirklich was habe?
Ich bekam gestern eine Überweisung zum Neurologen: chronische Schmerzen v.a. psychischsomatische Störung????
War ich heute auch und der nächster Hammer: Ich erzählte der Ärztin was los war und war ganz offen... Ihre Aussage: Sie glaubt nicht dass ich psychischsomatisch krank bin... Weder fragte Sie, welche Medikamente ich zur Zeit einnehme aber aus dem Arzneischränken bekam ich Tabletten gegen Depressionen und mir wurde gleich gesagt eine Krankmeldung bekomme ich nicht, da ich schon 5 Monate krank war... Komisch war, dass ich sie garnicht wegen Krankmeldung angesprochen habe..
Irrsinnig: HM wurde unterbrochen... Ich kann net arbeiten aber kein Arzt mich wirklich behandeln will weil ich zu lange krank bin und angeblich nix habe...
Ich bin wohl ein Simulant... Ich verstehe die Welt nicht mehr...
Gruss
Skippylein
Zuletzt bearbeitet:
und man schliesslich Rheuma nicht immer durch Laborwerte festzustellen ist...
Heisst das nun, 1 Tag arbeiten nächsten Tag wieder krank?... Das bringt mir nix und Arbeitgeber erst recht nix... Soll ich eher Dok ansprechen wegen Attest, denn auf diesem Beruf sehe ich gesundheitlich wenig Chancen auf Dauer das weitermachen zu können...