Hallo,
ich bin momentan sehr sauer über die Orthopäden hier in der Gegend.
Ich habe seit ich 17 war (bin jetzt 53, Disgnostiziert mit 34) Bechterew mit Gelenkbeteiligung.
Nun habe ich seit 1,5 Jahren starke Schmerzen im rechten Schultergelenk die zunehmend zu Bewegungseinschränkungen geführt haben (jetzt kann ich die Arme in den Schultern nur noch ca. um 20° drehen.
Ich war damit vor 1,5 Jahren zu den ersten Orthopäden (Rheumatologen gibt es hier weit und breit keine,muss mir wohl doch mal einen weiter weg suchen) gegangen.
Dieser ließ die Schulter Röntgen und da er darauf nichts sah hat er zunächst nichts unternommen als mir einen Zettel mit Übungen zu geben die ich aber gar nicht alle durchführen konnte da ich (Was ich auch erwähnt hatte9 auch Probleme in den Hüften und Knien habe). Als das nichts brachte (sondern das ganze eher schlimmer machte) verschrieb er Physiotherapie. Dabei hatte ich dann auch selbst bei der Massage der Arme starke Schmerzen was die Therapeutin schon etwas srltsam fand. Der Orthopäde hat das aber heruntergespielt und sonst weiterhin nichts gemacht außer mir viel zu wirkungslose Schmerzmittel zu verschreiben.
Nach ca. einem Jahr erst ließ er dann endlich mal ein MRT der Schulter durchführen bei der herauskam das der Acromiumspalt zugeschwollen war und die Rotatorenmanschette eingeklemmt hat was dazu führte das hier eine Rotatorenmanschttenruptur entstanden ist.
Ich habe dann nachgeforscht und entdeckt, daß sowohl die Physiotherapie als auch die übungen niemals hätten durchgeführt werden dürfen eben wegen der Gefahr die Rotatorenmanschette zu schädigen.
Darufhin bin ich (Lerne scheinbar ja nichts dazu) zu einen anderen Orthopäden gegangen.
Dieser hat mir dann aber auch nur alle 6 Wochen eine Spritze in das Schultergelenk verpasst. Vor einen halben Jahr kam dann das linke Schultergelenk mit den gleichen Symptomen (Schmerzen, Bewegungseinschränkungen) nur schlimmer dazu. Obwohl der Arzt von den vorherigen Vorgehen Kenntnis hatte schickte er mich dann auch wieder nur zum Röntgen wo er wie bein anderen Arzt auch nichts ungewöhnliches entdeckte. Nun bekam ich auch in die linke Schulter die Spritzen und sonst nichts weiter, den rechten Arm hielt er für austherapiert da zumindest die Schmerzen wenn auch nicht weg so aber etwas erträglicher waren, die Bewegungseinschränkungen waren (und sind) aber immer noch im vollem Umfang vorhanden).
Jetzt habe ich seit 2 Wochen das Gefühl das mir der linke Arm aus dem Gelenk und dann wieder zurück springt. Was ich dann beim Orthopäden erlebt habe war unterirdisch. Dieser fragt mich was ich denn habe. Nacxhdem ich ihm das erklärt habe nahm er meinen Arm und reißt an diesm w+ortwörtlich rum. Ich saß nur noch zusammengekrümmt und stöhnend da und hörte von hinten wo der Arzt stand
nur noch, wie der mit spöttischer Stimme fragte: "Wirklich so schlimm, die Schmerzen?". Jedenfalls hat er mir nun endlich eine Überweisung zum MRT gegeben.
Die Auswertung vom MRT will ich noch abwarten, dann aber endlich einen Rheumatologen suchen. Da es aber wohl dauern wird da ein Termin zu bekommen muss ich die Zeit wohl mit meinem Hausarzt überbrücken, welcher glücklicherweise im Gegensatz zu den Ortopäden ein sehr guter ist.
Das bestte daran ist, da ich beim Orthopäden trotz der Schmerzen erst einen Termin nach 4 Tagen bekam war ich vorher bei meinem Hausarzt. Dieser hat mir dann bisher 2 mal Dexa und Tramal gespritzt. Jetzt sind die Schmerzen natürlich viel erträglicher geworden. Was aber eigendlich seltsam ist, ich konnte vorher meine Arme nur die besagten 20° bewegen und unter Schmerzen vielleicht noch mal 1-2 °, mehr war auch mit Anstrengung nicht möglich (mit den anderen Arm nachhelfen wollte ich nicht riskieren, dann wäre ja evtl mehr möglich gewesen. Nach den Spritzen und nur ca. 1 Woche ist zwar die Grundbeweglichkeit nur etwas (vielleicht 5-10°) angestiegen, aber gegen den Schmerz komme ich jetzt noch 10-20° weiter. Der hausarzt, der ja eigendlich gar nicht der Experte dafür ist,hat also in einer Woche wesentlich mehr geschafft als die Orthopäden in 1 1/2 Jahren.
Gegen den ersten Orthopäden vorzugehen wird wohl nicht sinnvoll sein. Aber ich frage mich, wie dies mit der gewalttätigen Untersuchungsmethode beim zweiten Orthopäden ist, könnte man da eine Chance haben rechtlich gegen vorzugehen? Das Dumme ist, als Zeugin käme nur die Schwester in Frage die dabei anwesend war, aber wird die gegen ihren Chef aussagen? Und Gutachter zu finden die da avtl etwas finden könnten wird ja auch schwierig sein (so denn irgendwie überhaupt was zu fiunden sein könnte).
ich bin momentan sehr sauer über die Orthopäden hier in der Gegend.
Ich habe seit ich 17 war (bin jetzt 53, Disgnostiziert mit 34) Bechterew mit Gelenkbeteiligung.
Nun habe ich seit 1,5 Jahren starke Schmerzen im rechten Schultergelenk die zunehmend zu Bewegungseinschränkungen geführt haben (jetzt kann ich die Arme in den Schultern nur noch ca. um 20° drehen.
Ich war damit vor 1,5 Jahren zu den ersten Orthopäden (Rheumatologen gibt es hier weit und breit keine,muss mir wohl doch mal einen weiter weg suchen) gegangen.
Dieser ließ die Schulter Röntgen und da er darauf nichts sah hat er zunächst nichts unternommen als mir einen Zettel mit Übungen zu geben die ich aber gar nicht alle durchführen konnte da ich (Was ich auch erwähnt hatte9 auch Probleme in den Hüften und Knien habe). Als das nichts brachte (sondern das ganze eher schlimmer machte) verschrieb er Physiotherapie. Dabei hatte ich dann auch selbst bei der Massage der Arme starke Schmerzen was die Therapeutin schon etwas srltsam fand. Der Orthopäde hat das aber heruntergespielt und sonst weiterhin nichts gemacht außer mir viel zu wirkungslose Schmerzmittel zu verschreiben.
Nach ca. einem Jahr erst ließ er dann endlich mal ein MRT der Schulter durchführen bei der herauskam das der Acromiumspalt zugeschwollen war und die Rotatorenmanschette eingeklemmt hat was dazu führte das hier eine Rotatorenmanschttenruptur entstanden ist.
Ich habe dann nachgeforscht und entdeckt, daß sowohl die Physiotherapie als auch die übungen niemals hätten durchgeführt werden dürfen eben wegen der Gefahr die Rotatorenmanschette zu schädigen.
Darufhin bin ich (Lerne scheinbar ja nichts dazu) zu einen anderen Orthopäden gegangen.
Dieser hat mir dann aber auch nur alle 6 Wochen eine Spritze in das Schultergelenk verpasst. Vor einen halben Jahr kam dann das linke Schultergelenk mit den gleichen Symptomen (Schmerzen, Bewegungseinschränkungen) nur schlimmer dazu. Obwohl der Arzt von den vorherigen Vorgehen Kenntnis hatte schickte er mich dann auch wieder nur zum Röntgen wo er wie bein anderen Arzt auch nichts ungewöhnliches entdeckte. Nun bekam ich auch in die linke Schulter die Spritzen und sonst nichts weiter, den rechten Arm hielt er für austherapiert da zumindest die Schmerzen wenn auch nicht weg so aber etwas erträglicher waren, die Bewegungseinschränkungen waren (und sind) aber immer noch im vollem Umfang vorhanden).
Jetzt habe ich seit 2 Wochen das Gefühl das mir der linke Arm aus dem Gelenk und dann wieder zurück springt. Was ich dann beim Orthopäden erlebt habe war unterirdisch. Dieser fragt mich was ich denn habe. Nacxhdem ich ihm das erklärt habe nahm er meinen Arm und reißt an diesm w+ortwörtlich rum. Ich saß nur noch zusammengekrümmt und stöhnend da und hörte von hinten wo der Arzt stand
nur noch, wie der mit spöttischer Stimme fragte: "Wirklich so schlimm, die Schmerzen?". Jedenfalls hat er mir nun endlich eine Überweisung zum MRT gegeben.
Die Auswertung vom MRT will ich noch abwarten, dann aber endlich einen Rheumatologen suchen. Da es aber wohl dauern wird da ein Termin zu bekommen muss ich die Zeit wohl mit meinem Hausarzt überbrücken, welcher glücklicherweise im Gegensatz zu den Ortopäden ein sehr guter ist.
Das bestte daran ist, da ich beim Orthopäden trotz der Schmerzen erst einen Termin nach 4 Tagen bekam war ich vorher bei meinem Hausarzt. Dieser hat mir dann bisher 2 mal Dexa und Tramal gespritzt. Jetzt sind die Schmerzen natürlich viel erträglicher geworden. Was aber eigendlich seltsam ist, ich konnte vorher meine Arme nur die besagten 20° bewegen und unter Schmerzen vielleicht noch mal 1-2 °, mehr war auch mit Anstrengung nicht möglich (mit den anderen Arm nachhelfen wollte ich nicht riskieren, dann wäre ja evtl mehr möglich gewesen. Nach den Spritzen und nur ca. 1 Woche ist zwar die Grundbeweglichkeit nur etwas (vielleicht 5-10°) angestiegen, aber gegen den Schmerz komme ich jetzt noch 10-20° weiter. Der hausarzt, der ja eigendlich gar nicht der Experte dafür ist,hat also in einer Woche wesentlich mehr geschafft als die Orthopäden in 1 1/2 Jahren.
Gegen den ersten Orthopäden vorzugehen wird wohl nicht sinnvoll sein. Aber ich frage mich, wie dies mit der gewalttätigen Untersuchungsmethode beim zweiten Orthopäden ist, könnte man da eine Chance haben rechtlich gegen vorzugehen? Das Dumme ist, als Zeugin käme nur die Schwester in Frage die dabei anwesend war, aber wird die gegen ihren Chef aussagen? Und Gutachter zu finden die da avtl etwas finden könnten wird ja auch schwierig sein (so denn irgendwie überhaupt was zu fiunden sein könnte).
