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Evita64
Guest
Hallo ihr Lieben, ich brauche dringend Euren Rat:
ich war schon einige Jahre arbeitslos, bin seit 6.3. krank geschrieben und seit 16.4. im Krankengeldbezug.
Seit ich krank geschrieben bin wurden zwei Gutachten erstellt, eines von einem Gutachter des Arbeitsamtes und eines vom MDK, beide beinhalten, dass ich leichte Tätigkeiten noch in Vollzeit ausführen kann, aber meinen Beruf nicht mehr.
Der MDK empfahl eine Reha Kur.
Bis 15.10. war ich also in Bad Bramstedt, dort kam der Arzt zum selben Resultat wie die anderen Gutachter, ich selbst habe sein Gutachten nicht gelesen, aber er hat es mir gesagt.
Ich wurde arbeitsunfähig entlassen, da ich meinen Beruf nicht mehr ausüben kann.
Nun habe ich mir einen Termin geholt bei einem Reha-Berater (Termin am 5.11.) und gedacht: " bist ja erstmal weiter krank geschrieben, dann läßt Du Dich beraten und versuchst über die BfA eine Umschulung zu bekommen. "
Ist hier alles nicht so einfach, weil ich in der tiefsten Pampa lebe, aber ich wollte es versuchen....
Heute nun der Schock. Ich bekam einen Brief von der KKH, meiner Krankenkasse mit folgendem Inhalt:
... laut dem uns vorliegenden Entlassungsbericht der Rheumaklinik Bad Bramstedt können Sie sich ab dem 01.11.03 dem Arbeitsamt zur Verfügung stellen.
Mit dem vorhergehenden Tag endet damit Ihr Krankengeldanspruch.....
Dann noch einige Belehrungen , nichts Wichtiges und das war´s.
Nun meine Frage, können die mich einfach zum Arbeitsamt schicken und die Krankengeldzahlungen einstellen? Entscheiden das nicht die Ärzte???
Ich verstehe die Welt nicht mehr und bin nur noch am heulen, auch weil ich frühestens Montag dort anrufen kann und bis dahin diese Ungewissheit aushalten muss.
Ich habe totale Existenzangst bekommen.
Natürlich kann ich mich arbeitslos melden, aber eben nicht mehr in meinem Beruf, den kann ich ja nicht mehr ausüben, somit bekomme ich, die ich eh nur noch Arbeitslosenhilfe hatte, doch dann noch weniger oder gar keine Leistungen mehr.
Eine Umschulung bekomme ich vom Arbeitsamt auch nicht, danach habe ich schon vor Monaten gefragt und zur Antwort bekommen, sie hätten kaum noch Umschulungen und ich wäre nicht gut zu vermitteln, da hätte ich keine Chance.
Was nun?
Hat jemand von Euch auch schon so etwas erlebt, wie kann ich mich verhalten, habe ich eine Chance erstmal weiter krank geschrieben zu werden? Wie gesagt ich bin seit 6.3. AU, vorher war ich in den letzten 3 Jahren nie krank geschrieben.
Ich hoffe Ihr könnt mir einen Rat geben. Leider habe ich bei meiner Ärztin auch erst wieder einen Termin im November und ohne Termin kann ich sie nicht aufsuchen, ich bin völlig ratlos.
viele Grüße eine völlig niedergeschlagene
Eva
ich war schon einige Jahre arbeitslos, bin seit 6.3. krank geschrieben und seit 16.4. im Krankengeldbezug.
Seit ich krank geschrieben bin wurden zwei Gutachten erstellt, eines von einem Gutachter des Arbeitsamtes und eines vom MDK, beide beinhalten, dass ich leichte Tätigkeiten noch in Vollzeit ausführen kann, aber meinen Beruf nicht mehr.
Der MDK empfahl eine Reha Kur.
Bis 15.10. war ich also in Bad Bramstedt, dort kam der Arzt zum selben Resultat wie die anderen Gutachter, ich selbst habe sein Gutachten nicht gelesen, aber er hat es mir gesagt.
Ich wurde arbeitsunfähig entlassen, da ich meinen Beruf nicht mehr ausüben kann.
Nun habe ich mir einen Termin geholt bei einem Reha-Berater (Termin am 5.11.) und gedacht: " bist ja erstmal weiter krank geschrieben, dann läßt Du Dich beraten und versuchst über die BfA eine Umschulung zu bekommen. "
Ist hier alles nicht so einfach, weil ich in der tiefsten Pampa lebe, aber ich wollte es versuchen....
Heute nun der Schock. Ich bekam einen Brief von der KKH, meiner Krankenkasse mit folgendem Inhalt:
... laut dem uns vorliegenden Entlassungsbericht der Rheumaklinik Bad Bramstedt können Sie sich ab dem 01.11.03 dem Arbeitsamt zur Verfügung stellen.
Mit dem vorhergehenden Tag endet damit Ihr Krankengeldanspruch.....
Dann noch einige Belehrungen , nichts Wichtiges und das war´s.
Nun meine Frage, können die mich einfach zum Arbeitsamt schicken und die Krankengeldzahlungen einstellen? Entscheiden das nicht die Ärzte???
Ich verstehe die Welt nicht mehr und bin nur noch am heulen, auch weil ich frühestens Montag dort anrufen kann und bis dahin diese Ungewissheit aushalten muss.
Ich habe totale Existenzangst bekommen.
Natürlich kann ich mich arbeitslos melden, aber eben nicht mehr in meinem Beruf, den kann ich ja nicht mehr ausüben, somit bekomme ich, die ich eh nur noch Arbeitslosenhilfe hatte, doch dann noch weniger oder gar keine Leistungen mehr.
Eine Umschulung bekomme ich vom Arbeitsamt auch nicht, danach habe ich schon vor Monaten gefragt und zur Antwort bekommen, sie hätten kaum noch Umschulungen und ich wäre nicht gut zu vermitteln, da hätte ich keine Chance.
Was nun?
Hat jemand von Euch auch schon so etwas erlebt, wie kann ich mich verhalten, habe ich eine Chance erstmal weiter krank geschrieben zu werden? Wie gesagt ich bin seit 6.3. AU, vorher war ich in den letzten 3 Jahren nie krank geschrieben.
Ich hoffe Ihr könnt mir einen Rat geben. Leider habe ich bei meiner Ärztin auch erst wieder einen Termin im November und ohne Termin kann ich sie nicht aufsuchen, ich bin völlig ratlos.
viele Grüße eine völlig niedergeschlagene
Eva
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich denke das die Aussage der Gutachter und Deine Dauerkrankschreibung dafür ausreichen müssen, das Dir diese Leistung, egal in welcher Form gewährt wird.