Erst einmal Hallo!
Ich bin neu und habe mich eben erst angemeldet. Ich bin noch jung (noch keine 20) und bin am verzweifeln.
Nun zu meiner "Geschichte":
Seit fast einem Jahr plagen mich extreme Schmerzen. Angefangen hat alles mit morgendlichen Schmerzen in der rechten Hüfte. Mit der Zeit fingen Knie und die rechte Hand an zu schmerzen bis sich alles zu einem dauerschmez entwickelt hat. Im Dezember War ich es erste mal beim Arzt: erhöhte Entzündungswerte, Verdacht auf rheuma. Einweisung ins Krankenhaus. Dort wurde allerdings nur nach der Hüfte geguckt, dort sei alles ins Ordnung. Ich sollte dort zum rheumatologen, Wartezeit über ein halbes jahr. Also in eine andere Klinik wo ich recht schnell einen Termin bekam.
der Arzt dort verordnete Predinisolon 20mg.
Nach kurzer Zeit hatte ich mehr mit den Nebenwirkungen zu kämpfen als mit allem anderen. Gewichtszunahme, Schlafstörungen, ständige Müdigkeit, extremes Schwitzen (nachts teilweise mehrmals duschen gewesen).
6 Wochen später kontrolltermin beim rheumatologen.
Jetzt stellt er plötzlich eine "Knorpel Veränderung" im Knie fest. Also auf zum Orthopäden. Diagose: retopatellares hyperkompressionssyndrom. Daraufhin krankengymnastik die alles nur verschlimmerte. Dann hieß es ich soll ins Mrt (ist dann das 5 in meinem Leben) und dann operiert werden um die knie zu entlasten. Ich hatte somit das Thema rheuma abgeschlossen. Cortison wurde auch abgesetzt. Seit 5 Wochen nehme ich 3 mal täglich ibuprofen gegen die Schmerzen (vom rheumatologen verschrieben) die schlagen mir allmählich aber stark auf den Magen..
Dann ging plötzlich mein ganzer Gesicht auf, ich wusste nicht wovon habe mich nur sehr geschämt nachdem ich von einem 5 klässler als "Monster bezeichnet wurde..
Meine Mutter machte einen Termin bei einem Heilpraktiker. Dort War ich am Freitag. Er wusste nicht worum es geht sagte aber direkt als er mich sah das es sich um eine Autoimmunerkrankung handeln würde. Nach Einer "augendiagnose" (es War verblüffend er sah alles, sogar das mein Blinddarm raus ist und ich mal eine zyste am Eierstock hatte)
Stellte er seine Diagnose: Rheuma. Er sagt ich soll mich Nicht operieren lassen sonst könnte ich bald garnicht mehr laufen. Mittwoch muss ich wieder zum rheumatologen.
Ich weiß nicht wem ich glaube soll und ich weiß auch nicht mehr weiter. Diese ständigen schmerzen die mich verhindern meinem Hobby reiten nach zu gehen, meine Mutter die nicht mehr weiß wie sie mir helfen kann und sich unbegründet Vorwürfe macht. Die in 3 Wochen bevorstehenden Prüfungen für mein Fachabitur, die Ausbildung zur Pferde Wirtin die ich so nicht anfangen kann.
Und vorallem diese Ungewissheit macht mich so fertig.
Ging es einem von euch auch so?
Sind hier noch mehr in Meinem alter?
Und was glaubt ihr welchem Arzt ich glauben soll?
Ich würde Mich sehr über eine Antwort freuen.
Ich bin neu und habe mich eben erst angemeldet. Ich bin noch jung (noch keine 20) und bin am verzweifeln.
Nun zu meiner "Geschichte":
Seit fast einem Jahr plagen mich extreme Schmerzen. Angefangen hat alles mit morgendlichen Schmerzen in der rechten Hüfte. Mit der Zeit fingen Knie und die rechte Hand an zu schmerzen bis sich alles zu einem dauerschmez entwickelt hat. Im Dezember War ich es erste mal beim Arzt: erhöhte Entzündungswerte, Verdacht auf rheuma. Einweisung ins Krankenhaus. Dort wurde allerdings nur nach der Hüfte geguckt, dort sei alles ins Ordnung. Ich sollte dort zum rheumatologen, Wartezeit über ein halbes jahr. Also in eine andere Klinik wo ich recht schnell einen Termin bekam.
der Arzt dort verordnete Predinisolon 20mg.
Nach kurzer Zeit hatte ich mehr mit den Nebenwirkungen zu kämpfen als mit allem anderen. Gewichtszunahme, Schlafstörungen, ständige Müdigkeit, extremes Schwitzen (nachts teilweise mehrmals duschen gewesen).
6 Wochen später kontrolltermin beim rheumatologen.
Jetzt stellt er plötzlich eine "Knorpel Veränderung" im Knie fest. Also auf zum Orthopäden. Diagose: retopatellares hyperkompressionssyndrom. Daraufhin krankengymnastik die alles nur verschlimmerte. Dann hieß es ich soll ins Mrt (ist dann das 5 in meinem Leben) und dann operiert werden um die knie zu entlasten. Ich hatte somit das Thema rheuma abgeschlossen. Cortison wurde auch abgesetzt. Seit 5 Wochen nehme ich 3 mal täglich ibuprofen gegen die Schmerzen (vom rheumatologen verschrieben) die schlagen mir allmählich aber stark auf den Magen..
Dann ging plötzlich mein ganzer Gesicht auf, ich wusste nicht wovon habe mich nur sehr geschämt nachdem ich von einem 5 klässler als "Monster bezeichnet wurde..
Meine Mutter machte einen Termin bei einem Heilpraktiker. Dort War ich am Freitag. Er wusste nicht worum es geht sagte aber direkt als er mich sah das es sich um eine Autoimmunerkrankung handeln würde. Nach Einer "augendiagnose" (es War verblüffend er sah alles, sogar das mein Blinddarm raus ist und ich mal eine zyste am Eierstock hatte)
Stellte er seine Diagnose: Rheuma. Er sagt ich soll mich Nicht operieren lassen sonst könnte ich bald garnicht mehr laufen. Mittwoch muss ich wieder zum rheumatologen.
Ich weiß nicht wem ich glaube soll und ich weiß auch nicht mehr weiter. Diese ständigen schmerzen die mich verhindern meinem Hobby reiten nach zu gehen, meine Mutter die nicht mehr weiß wie sie mir helfen kann und sich unbegründet Vorwürfe macht. Die in 3 Wochen bevorstehenden Prüfungen für mein Fachabitur, die Ausbildung zur Pferde Wirtin die ich so nicht anfangen kann.
Und vorallem diese Ungewissheit macht mich so fertig.
Ging es einem von euch auch so?
Sind hier noch mehr in Meinem alter?
Und was glaubt ihr welchem Arzt ich glauben soll?
Ich würde Mich sehr über eine Antwort freuen.