Hallo!
Ich hatte im September auf Anraten des Sozialdienstes meiner REHA einen Antrag auf Feststellung des Grad der Behinderung beim Versorgungsamt gestellt.Dort(bei der REHA)sagte man mir,mit meinem Krankheitsbild ist mit 30-40%zu rechnen.
Gestern kam der Ablehnungsbescheid.Ich war baff!!!
Laut aktuellen Befunden und dem Kurbericht wurde so entschieden steht als Begründung.
Bin ich plötzlich wieder gesund nun???
Ich bin so traurig jetzt und ratlos zugleich.Man merkt doch wie die Krankheit einen nicht loslässt,habe unterschiedlich Schmerzen,Schlappheit,Müdigkeit usw.(jeder hier kennt das ja).
Nun frag ich mich:habe ich mir bei der REHA zu viel Mühe gegeben zb.beim Sport oder so-hätte ich mich hängen lassen sollen?
Jetzt habe ich einen Monat Zeit Widerspruch einzulegen,lohnt es sich überhaupt?Wer hat Erfahrung mit solch einer Situation?
Bezieht man Hausarzt,behandelnden Rheumatologen mit ein oder sucht man nochmals ein Gespräch mit dem sozialen Dienst der REHA?
Ich bin so hilflos im Moment.
mfG-tievttik
Ich hatte im September auf Anraten des Sozialdienstes meiner REHA einen Antrag auf Feststellung des Grad der Behinderung beim Versorgungsamt gestellt.Dort(bei der REHA)sagte man mir,mit meinem Krankheitsbild ist mit 30-40%zu rechnen.
Gestern kam der Ablehnungsbescheid.Ich war baff!!!
Laut aktuellen Befunden und dem Kurbericht wurde so entschieden steht als Begründung.
Bin ich plötzlich wieder gesund nun???
Ich bin so traurig jetzt und ratlos zugleich.Man merkt doch wie die Krankheit einen nicht loslässt,habe unterschiedlich Schmerzen,Schlappheit,Müdigkeit usw.(jeder hier kennt das ja).
Nun frag ich mich:habe ich mir bei der REHA zu viel Mühe gegeben zb.beim Sport oder so-hätte ich mich hängen lassen sollen?
Jetzt habe ich einen Monat Zeit Widerspruch einzulegen,lohnt es sich überhaupt?Wer hat Erfahrung mit solch einer Situation?
Bezieht man Hausarzt,behandelnden Rheumatologen mit ein oder sucht man nochmals ein Gespräch mit dem sozialen Dienst der REHA?
Ich bin so hilflos im Moment.
mfG-tievttik


