Hallo,
ich habe zwar kein Rheuma - aber Arthrose. Und zwar wohl in den Knien (schmerzt beim gehen und besonders beim treppensteigen und auch oft beim hinsetzen und aufstehen) und in den Daumensattelgelenken. Bei den Großzehengelenken besteht noch keine Einigkeit, ob es ein beginnender Hallux v. ist oder Arthrose. Aber jeder Schritt tut weh (und auch jetzt beim Sitzen schmerzt es), beim Draufdrücken auf das Gelenk tut es sehr weh und manchmal hat man das Gefühl, dass sich die Knochen beim "Anwinkeln" verkanten und man es kaum wieder gerade bekommt - schon gar nicht ohne Schmerzen.
Dazu kommen Schmerzen im Rücken (LWS) und Verspannungen (BWS).
Ich hatte einen Kurantrag bei der RV gestellt, der jetzt abgelehnt wurde mit der Begründung, meine Erwerbsfähigkeit sei nicht in Gefahr. Klar, hab ja auch zu große Angst mich krankschreiben zu lassen, weil ich dann ggf. meinen Job verliere.
Ich will jetzt Widerspruch einlegen - denn zusätzlich bin ich noch seit 9 Jahren allein erziehend (Sohn ist 14).
Kann mir jemand Tipps geben, was man am besten reinschreibt, was man beifügen muss und was man vielleicht besser nicht schreibt, damit der Widerspruch möglichst erfolgreich wird?
Das wäre super toll.
ich habe zwar kein Rheuma - aber Arthrose. Und zwar wohl in den Knien (schmerzt beim gehen und besonders beim treppensteigen und auch oft beim hinsetzen und aufstehen) und in den Daumensattelgelenken. Bei den Großzehengelenken besteht noch keine Einigkeit, ob es ein beginnender Hallux v. ist oder Arthrose. Aber jeder Schritt tut weh (und auch jetzt beim Sitzen schmerzt es), beim Draufdrücken auf das Gelenk tut es sehr weh und manchmal hat man das Gefühl, dass sich die Knochen beim "Anwinkeln" verkanten und man es kaum wieder gerade bekommt - schon gar nicht ohne Schmerzen.
Dazu kommen Schmerzen im Rücken (LWS) und Verspannungen (BWS).
Ich hatte einen Kurantrag bei der RV gestellt, der jetzt abgelehnt wurde mit der Begründung, meine Erwerbsfähigkeit sei nicht in Gefahr. Klar, hab ja auch zu große Angst mich krankschreiben zu lassen, weil ich dann ggf. meinen Job verliere.
Ich will jetzt Widerspruch einlegen - denn zusätzlich bin ich noch seit 9 Jahren allein erziehend (Sohn ist 14).
Kann mir jemand Tipps geben, was man am besten reinschreibt, was man beifügen muss und was man vielleicht besser nicht schreibt, damit der Widerspruch möglichst erfolgreich wird?
Das wäre super toll.