Ich habe hier früher ab und zu gelesen, aber jetzt schon eine ganze Weile nicht mehr. Aber, wie es so ist, wenn es einem schlecht geht, erinnert man sich an Rheuma online
Seit Heiligabend habe ich mal wieder einen herrlichen Schub. Ich bekomme das meistens selber halbwegs in den Griff, nehme mehr Cortison, etc.
Auch diesmal habe ich dann Cortison erhöht, etc. .... Aber wirklich viel geholfen hat es auch nicht. Und ich habe auch keine Lust mehr als 20mg zu nehmen, weil ich gerade das letzte Jahr wirklich mühsam 10kg abgenommen habe und endlich wieder in 36/38 passe und keine Lust auf Hamsterbacken und Größe 44 habe...
Ich studiere auch in einer anderen Stadt als meiner Heimatstadt, wo meine Rheumatologin ist. Eigentlich wollte ich morgen wieder zurück in meine Unistadt, weil ich ab Montag wieder Vorlesungen habe, aber meine Rheumatologin hatte Urlaub und ich könnte frühestens Montag bei ihr auflaufen.
Es reicht mir einfach gerade mit dem ganzen Mist.... Ich kann nicht wirklich an meinen Unisachen arbeiten und ich habe ziemlich viel Angst, dass ich wenn ich in drei Monaten mit der einjähigen Examensvorbereitung anfange, mir mein Rheuma einen Strich durch die Rechnung macht.
Ich wollte eigentlich schon länger Richtung biologicals umsteigen, aber meine Rheumatologin hat immer noch andere Ideen, was man noch ausprobieren kann. (Ich bin auch sehr viel unterwegs, sodass Spritzen zum Kühlen schon stressig wären, aber mittlerweile würde ich das auch in Kauf nehmen...)
Und ich weiß auch nicht, ob ich das quasi "einfordern" soll.... Eigentlich vertraue ich meiner Ärztin schon sehr und ja.... Aber ich habe keine Lust, Montag hinzugehen und wieder "nur" ein anderes NSAR zu bekommen, etc. ...
Wie lief das bei euch, gibt es eigentlich von der Krankenkasse genaue Regeln, was man vorher alles probieren muss, bevor biologicals genehmigt werden?
Im Moment nehme ich:
20 mg MTX (seit 2003)
2x2 500 mg Sulfasalazin (seit Anfang 2009)
Cortison (nie weniger als 5 mg seit 2003)
2x 200 mg Celebrex (alles andere von Diclo,naproxen, vioxx, arcoxia, etc. habe
ich schon durch...)
Pantozol, Calciac wegen Nebenwirkungen.
Schmerztabletten habe ich auch schon einige durch, aber ich nehme sie nur in äußersten Notfällen, weil das schon ziemlich auf die Konzentration geht und ich ja schließlich "normal" studieren will. ...
Ich rege mich einfach gerade nur auf, und weiß nicht wirklich, was ich machen soll... Am Sonntag nach Hause fahren, damit ich am Montag wieder zur Uni kann, oder doch bis Montag hierbleiben, Uni verpassen und zur Rheumatologin gehen..... Ich habe einfach keinen Bock mehr auf den ganzen Scheiss, ich arrangiere mich ja schon mit vielem und bin auch eigentlich ein richtiges Steh-auf-Männchen, was meine Krankheit betrifft, aber im Moment weiß ich wirklich nicht, was das alles mal werden soll.
Seit Heiligabend habe ich mal wieder einen herrlichen Schub. Ich bekomme das meistens selber halbwegs in den Griff, nehme mehr Cortison, etc.
Auch diesmal habe ich dann Cortison erhöht, etc. .... Aber wirklich viel geholfen hat es auch nicht. Und ich habe auch keine Lust mehr als 20mg zu nehmen, weil ich gerade das letzte Jahr wirklich mühsam 10kg abgenommen habe und endlich wieder in 36/38 passe und keine Lust auf Hamsterbacken und Größe 44 habe...
Ich studiere auch in einer anderen Stadt als meiner Heimatstadt, wo meine Rheumatologin ist. Eigentlich wollte ich morgen wieder zurück in meine Unistadt, weil ich ab Montag wieder Vorlesungen habe, aber meine Rheumatologin hatte Urlaub und ich könnte frühestens Montag bei ihr auflaufen.
Es reicht mir einfach gerade mit dem ganzen Mist.... Ich kann nicht wirklich an meinen Unisachen arbeiten und ich habe ziemlich viel Angst, dass ich wenn ich in drei Monaten mit der einjähigen Examensvorbereitung anfange, mir mein Rheuma einen Strich durch die Rechnung macht.
Ich wollte eigentlich schon länger Richtung biologicals umsteigen, aber meine Rheumatologin hat immer noch andere Ideen, was man noch ausprobieren kann. (Ich bin auch sehr viel unterwegs, sodass Spritzen zum Kühlen schon stressig wären, aber mittlerweile würde ich das auch in Kauf nehmen...)
Und ich weiß auch nicht, ob ich das quasi "einfordern" soll.... Eigentlich vertraue ich meiner Ärztin schon sehr und ja.... Aber ich habe keine Lust, Montag hinzugehen und wieder "nur" ein anderes NSAR zu bekommen, etc. ...
Wie lief das bei euch, gibt es eigentlich von der Krankenkasse genaue Regeln, was man vorher alles probieren muss, bevor biologicals genehmigt werden?
Im Moment nehme ich:
20 mg MTX (seit 2003)
2x2 500 mg Sulfasalazin (seit Anfang 2009)
Cortison (nie weniger als 5 mg seit 2003)
2x 200 mg Celebrex (alles andere von Diclo,naproxen, vioxx, arcoxia, etc. habe
ich schon durch...)
Pantozol, Calciac wegen Nebenwirkungen.
Schmerztabletten habe ich auch schon einige durch, aber ich nehme sie nur in äußersten Notfällen, weil das schon ziemlich auf die Konzentration geht und ich ja schließlich "normal" studieren will. ...
Ich rege mich einfach gerade nur auf, und weiß nicht wirklich, was ich machen soll... Am Sonntag nach Hause fahren, damit ich am Montag wieder zur Uni kann, oder doch bis Montag hierbleiben, Uni verpassen und zur Rheumatologin gehen..... Ich habe einfach keinen Bock mehr auf den ganzen Scheiss, ich arrangiere mich ja schon mit vielem und bin auch eigentlich ein richtiges Steh-auf-Männchen, was meine Krankheit betrifft, aber im Moment weiß ich wirklich nicht, was das alles mal werden soll.