S
steph101
Guest
Hallo zusammen,
ich bin bei meinen Recherchen im Internet auf dieses Forum gestossen und hoffe hier auf Hilfe
Seit 5 Wochen habe ich Probleme mit meinen Händen und Fingern und die Ärzte machen mich noch wahnsinng!
Also, es fing damit an, daß ich im August einen Radunfall hatte mit Schädelprellung und Knieverletztungen. 4 Wochen Später bin ich vom Pferd gefallen, 3 Rippen geprellt, Hüfte und Becken geprellt. Ich konnte nachts überhaupt nicht mehr schlafen, weil mir jeder Knochen weh getan hat. Ca .1 Woche nach dem Pferdesturz bin ich morgens aufgewacht und hatte Schmerzen in den Händen, vor allem im kleinen und Ringfinger an beiden Händen (rechts stärker). Es fühlte sich an wie eine Sehenscheidenentzündung oder wie wenn man zulange am Computer saß. Ich habe die Finger versucht zu einer Faust zu machen, was auch ging, aber weh tat. Nach einer kurzen Fingermassage waren die Symptome weg. Bis heute ist das so geblieben. In den ersten beiden Wochen hatte ich auch tagsüber bei Bewegung Schmerzen in den Fingern, mittlerweile ist da besser geworden. Morgens habe ich aber immer noch diese Schmerzen beim Bewegen, nur kurz 30 Sekunden oder so. Auch nachts, wenn ich mal aufwache. Manchmal nur in einer Hand, manchmal in beiden. Wie wenn ich auf meiner Hand schlafen würde und mir irgendeinen Nerv abklemmen würde.
Daraufhin ging ich zum Orthopäden. Er sagte: Keine Schwellung erkennbar, keine Überhitzung, keine Druckempfindlichkeit. Trotzdem Kortisonspritze und IBu 1200 für 3 tage. Hat Null bewirkt. Also sagte er: wohl kein rheuma. Er tippe eher auf Durchblutungsstörung. Dazu sagte meine Hausärztin: was für ein Schmarrn, ab zum Neurologen und zum Rheumatologen.
Neurologe hat die Nervenbahnen gemessen, alles ok. Hat mich zum Kernspin überwiesen, HWS.
Alles OK, außer einer massiven Steilstellung der HWS, wohl aufgrund der Stürze.
Gestern war ich beim Rheumatologen. Er sagte: Keine Schwellungen, keine Rötungen, Keine Wärme. Rein äußerlich deutet nichts auf Rheuma hin. Weil aber meine Oma eine Schuppenflechte hat (ICH NICHT!!!), glaubt er ich hätte diese Arthritis wegen Schuppenflechte. Jetzt hat er mir Blut abgenommen und ich soll in 2 Wochen wiederkommen. Ich flipp aus! Übrigens: Meine Oma hat Altersschuppenflechte, nur am Kopf und erst mit Mitte 60 bekommen. Außerdem wurde bei ihr vor 6 Monaten ein Gentest gemacht: Sie trägt KEINE vererbaren anlagen in sich!!! Kann das wirklich sein, daß ich das habe????
3 Ärzte, 3 Meinungen, nichts passt zusammen.
Ich persönlich glaube ja, daß ich ein RSI habe, weil ich seit Wochen nur am Laptop arbeite und die Haltung der Hände da einfach scheisse ist.
Trotzdem bin ich natürlich verunsichert.
Ich freue mich auf Eure Meinungen.
LG steph
ich bin bei meinen Recherchen im Internet auf dieses Forum gestossen und hoffe hier auf Hilfe
Seit 5 Wochen habe ich Probleme mit meinen Händen und Fingern und die Ärzte machen mich noch wahnsinng!
Also, es fing damit an, daß ich im August einen Radunfall hatte mit Schädelprellung und Knieverletztungen. 4 Wochen Später bin ich vom Pferd gefallen, 3 Rippen geprellt, Hüfte und Becken geprellt. Ich konnte nachts überhaupt nicht mehr schlafen, weil mir jeder Knochen weh getan hat. Ca .1 Woche nach dem Pferdesturz bin ich morgens aufgewacht und hatte Schmerzen in den Händen, vor allem im kleinen und Ringfinger an beiden Händen (rechts stärker). Es fühlte sich an wie eine Sehenscheidenentzündung oder wie wenn man zulange am Computer saß. Ich habe die Finger versucht zu einer Faust zu machen, was auch ging, aber weh tat. Nach einer kurzen Fingermassage waren die Symptome weg. Bis heute ist das so geblieben. In den ersten beiden Wochen hatte ich auch tagsüber bei Bewegung Schmerzen in den Fingern, mittlerweile ist da besser geworden. Morgens habe ich aber immer noch diese Schmerzen beim Bewegen, nur kurz 30 Sekunden oder so. Auch nachts, wenn ich mal aufwache. Manchmal nur in einer Hand, manchmal in beiden. Wie wenn ich auf meiner Hand schlafen würde und mir irgendeinen Nerv abklemmen würde.
Daraufhin ging ich zum Orthopäden. Er sagte: Keine Schwellung erkennbar, keine Überhitzung, keine Druckempfindlichkeit. Trotzdem Kortisonspritze und IBu 1200 für 3 tage. Hat Null bewirkt. Also sagte er: wohl kein rheuma. Er tippe eher auf Durchblutungsstörung. Dazu sagte meine Hausärztin: was für ein Schmarrn, ab zum Neurologen und zum Rheumatologen.
Neurologe hat die Nervenbahnen gemessen, alles ok. Hat mich zum Kernspin überwiesen, HWS.
Alles OK, außer einer massiven Steilstellung der HWS, wohl aufgrund der Stürze.
Gestern war ich beim Rheumatologen. Er sagte: Keine Schwellungen, keine Rötungen, Keine Wärme. Rein äußerlich deutet nichts auf Rheuma hin. Weil aber meine Oma eine Schuppenflechte hat (ICH NICHT!!!), glaubt er ich hätte diese Arthritis wegen Schuppenflechte. Jetzt hat er mir Blut abgenommen und ich soll in 2 Wochen wiederkommen. Ich flipp aus! Übrigens: Meine Oma hat Altersschuppenflechte, nur am Kopf und erst mit Mitte 60 bekommen. Außerdem wurde bei ihr vor 6 Monaten ein Gentest gemacht: Sie trägt KEINE vererbaren anlagen in sich!!! Kann das wirklich sein, daß ich das habe????
3 Ärzte, 3 Meinungen, nichts passt zusammen.
Ich persönlich glaube ja, daß ich ein RSI habe, weil ich seit Wochen nur am Laptop arbeite und die Haltung der Hände da einfach scheisse ist.
Trotzdem bin ich natürlich verunsichert.
Ich freue mich auf Eure Meinungen.
LG steph
und meine schmerzen wurden auf einmal ernst genommen....