Der Geburtstagskreis
Wir gratulieren
17.12. Anbar hat heute Geburtstag
Viele haben unser Geburtstagskind noch nie gesehn,
aber neulich sahen wir sie vor dem Dom in Kölle stehn,
sie suchte die Leute von rheuma-online,
die sollten da doch irgendwo sein.
Sie war von weither mit dem Bus gekommen
und wurde sofort liebevoll in den Arm genommen,
sie aß dann mit Genuss die Flockentorte,
sie kannte noch nicht diese Sorte.
Ach, wäre das Leben doch immer so zu versüßen,
da brauchte sich unsere Anbar nie zu verdrießen,
da erlebte sie nie Not und Pein,
und brauchte auch nie im Krankenhaus zu sein.
Aber im November war es um sie geschehn,
der Doc wollte sie im Evangelischen Krankenhaus sehn,
und weil die Anbar ist so nett,
verfolgten sie die Grüße bis ans Krankenbett.
Aber o Graus,
nach ein paar Tagen hielt sie es trotzdem nicht mehr aus.
Sie flüchtete ohne Diagnose,
aber es wirkte leider noch ihre Narkose.
Es wurde eine Dame auf ihr Zimmer gelegt,
deren Tochter hat sich immer wieder bewegt,
um immer wieder das Fenster aufzureißen
und Anbars Nerven zu verschleißen.
Denn sie lag direkt unter diesem Fenster dort,
das da geöffnet wurde immerfort,
Die Dame war aus Jugoslawien und brauchte frische Luft
und deshalb verschwand die Anbar entnervt in voller Kluft.
Denn sie konnte die Luftzufuhr beim besten Willen nicht unterbrechen,
sie konnte weder mit der Mutter noch mit der Tochter sprechen.
Das Infusionsbesteck und die Nadel legte sie noch gerade ab
und dann verschwand sie im Aufzug und fuhr hinab.
Glücklich zuhause angenommen,
hat sie gleich Anlauf in ihr Bettchen genommen.
Ach, wie wohl fühlte sie sich da, wie nett,
das war ihr noch lieber als abends der Chat.
Unsere Anbar hat wunderbare Klamotten im Schrank
und sie ist tagsüber auf einer Bank,
aber auf dieser Bank kann sie nicht gemütlich sitzen,
sie muss sogar viel bei ihrer Arbeit schwitzen.
Was ihr aber besonders gut gefällt,
sie arbeitet mit Geld,
ach könnte sie es nur alles behalten,
wie könnte sie dann schalten und walten.
Unser Geburtstagskind ist zu jeder Hilfe bereit,
und sie ist schon lange von den Zuzahlungen befreit,
liebe Anbar, wie machst Du das bloß?
Aber sei getrost, im Januar geht es wieder von neuem los.
Unsere Anbar mag es gerne, zu schmusen
und sie isst so gerne Pampelmusen,
die presst sie aber, so lange sie kann,
und dann kommt an den Trunk auch noch Orangensaft dran.
Und damit es sich auch lohne,
fügt sie auch noch bei den Saft einer Zitrone,
und einen Schuss Brottrunk nicht zu vergessen,
das ganze muss dann trinken, bloß nicht essen!
Das bekommt unsere Anbar tagtäglich hin,
dann sinkt sofort ihr Cholesterin.
Allmählich wird sie dadurch ganz gesund,
bleibt immer noch schlank und kein bisschen rund.
Liebes Anke, dass Du wirst wirklich bald wieder gesund
und wirst auch weiter nicht unmäßig rund,
das wünschen wir zum Geburtstag Dir,
und trink heute bitte im Chat mit uns ein Bier!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !
Der Rheuma-Online-Geburtstagskreis
Viele haben unser Geburtstagskind noch nie gesehn,
aber neulich sahen wir sie vor dem Dom in Kölle stehn,
sie suchte die Leute von rheuma-online,
die sollten da doch irgendwo sein.
Sie war von weither mit dem Bus gekommen
und wurde sofort liebevoll in den Arm genommen,
sie aß dann mit Genuss die Flockentorte,
sie kannte noch nicht diese Sorte.
Ach, wäre das Leben doch immer so zu versüßen,
da brauchte sich unsere Anbar nie zu verdrießen,
da erlebte sie nie Not und Pein,
und brauchte auch nie im Krankenhaus zu sein.
Aber im November war es um sie geschehn,
der Doc wollte sie im Evangelischen Krankenhaus sehn,
und weil die Anbar ist so nett,
verfolgten sie die Grüße bis ans Krankenbett.
Aber o Graus,
nach ein paar Tagen hielt sie es trotzdem nicht mehr aus.
Sie flüchtete ohne Diagnose,
aber es wirkte leider noch ihre Narkose.
Es wurde eine Dame auf ihr Zimmer gelegt,
deren Tochter hat sich immer wieder bewegt,
um immer wieder das Fenster aufzureißen
und Anbars Nerven zu verschleißen.
Denn sie lag direkt unter diesem Fenster dort,
das da geöffnet wurde immerfort,
Die Dame war aus Jugoslawien und brauchte frische Luft
und deshalb verschwand die Anbar entnervt in voller Kluft.
Denn sie konnte die Luftzufuhr beim besten Willen nicht unterbrechen,
sie konnte weder mit der Mutter noch mit der Tochter sprechen.
Das Infusionsbesteck und die Nadel legte sie noch gerade ab
und dann verschwand sie im Aufzug und fuhr hinab.
Glücklich zuhause angenommen,
hat sie gleich Anlauf in ihr Bettchen genommen.
Ach, wie wohl fühlte sie sich da, wie nett,
das war ihr noch lieber als abends der Chat.
Unsere Anbar hat wunderbare Klamotten im Schrank
und sie ist tagsüber auf einer Bank,
aber auf dieser Bank kann sie nicht gemütlich sitzen,
sie muss sogar viel bei ihrer Arbeit schwitzen.
Was ihr aber besonders gut gefällt,
sie arbeitet mit Geld,
ach könnte sie es nur alles behalten,
wie könnte sie dann schalten und walten.
Unser Geburtstagskind ist zu jeder Hilfe bereit,
und sie ist schon lange von den Zuzahlungen befreit,
liebe Anbar, wie machst Du das bloß?
Aber sei getrost, im Januar geht es wieder von neuem los.
Unsere Anbar mag es gerne, zu schmusen
und sie isst so gerne Pampelmusen,
die presst sie aber, so lange sie kann,
und dann kommt an den Trunk auch noch Orangensaft dran.
Und damit es sich auch lohne,
fügt sie auch noch bei den Saft einer Zitrone,
und einen Schuss Brottrunk nicht zu vergessen,
das ganze muss dann trinken, bloß nicht essen!
Das bekommt unsere Anbar tagtäglich hin,
dann sinkt sofort ihr Cholesterin.
Allmählich wird sie dadurch ganz gesund,
bleibt immer noch schlank und kein bisschen rund.
Liebes Anke, dass Du wirst wirklich bald wieder gesund
und wirst auch weiter nicht unmäßig rund,
das wünschen wir zum Geburtstag Dir,
und trink heute bitte im Chat mit uns ein Bier!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !
Der Rheuma-Online-Geburtstagskreis
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