Der Geburtstagskreis
Wir gratulieren
Wir wollen unserer Uschi heute besonders herzlich gratulieren,
denn sie musste in der letzten Zeit so viel Liebes verlieren,
aber wir wissen, sie ist eine tapfere, energische Frau,
ja, das wissen wir ziemlich genau.
Denn soviel Glück hatte sie nicht in letzter Zeit,
aber sie steht immer zum Kämpfen bereit,
und wir wissen, sie verliert nie ihren Humor
und ist lebensoffen wie zuvor.
Sie vergräbt sich nicht in einer Truhe,
nein, sie macht wieder ein Treffen in Karlsruhe,
viele kommen von weither angereist,
was Pumpkins Beliebtheit sicher beweist.
Manchmal guckt sie abends auch noch in den Chat,
das findet sie gelegentlich auch sehr nett,
aber genau so schnell, wie sie gekommen,
wird auch der Abgang vorgenommen.
„One cannot think well,
love well,
sleep well,
if one has not dined well.”
Diesen Spruch haben wir in einem Zitatenkalender gefunden,
und wir wissen, so kommt unsere Pumpkin über die Runden,
vor dem Schlafen ein leckeres Essen,
das darf man auf keinen Fall vergessen.
Wisst Ihr, was unser Geburtstagskind neulich riet?
„Jeder ist seines Glückes Schmied“,
man muss nur sein genügend forsch,
dann kommt man auch mit Sicherheit dorsch.
„Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“,
deshalb sind auch so viele hier,
schauen immer wieder hier rein,
möchten so oft wie möglich bei rheuma-online sein.
„Ohne Moos nichts los“?
Was macht man dann bloß?
Mann o Mann,
jeder sich was hinzuverdienen kann.
Das ist für sie ein Fingerzeig,
so kommt man „auf einen grünen Zweig“,
und dann bekommt man wieder richtig Lust
und es vergeht der ganze Frust.
„Man muss jeden Tag auch einen Feldzug gegen sich selber führen“
und nicht nur immer in traurigen Geschichten rühren,
man muss immer nur nach vorne gucken,
dann wird einen manches gar nicht jucken.
„Der Herbst ist der Frühling vom Winter“,
ja, auch da kommt die Pumpkin dahinter,
sie sagt nicht immer „So ein Mist!“,
sie genießt das Leben, so wie es ist.
„Schirm, Charme und Melone“,
das interessiert unser Geburtstagskind nicht die Bohne,
aber wir sind sicher, sie kann herzlich lachen
und auch mal dumme Sachen machen.
„Musik wird oft nicht als schön empfunden,
weil es mit Geräusch verbunden“,
bei der Uschi machen die Geräusche ihre Katzen,
das sind die lieben Tiere mit den Tatzen.
„Anerkennung ist eine Pflanze, die vornehmlich auf Gräbern wächst“,
das weiß sie, deshalb sie auch nicht danach lechzt,
Pumpkin wartet nicht erst auf den Himmel da droben,
sie weiß, man kann sich auch mal selber loben.
Uschi kann noch einigermaßen sehen,
sie will auch nicht „unter dem Pantoffel“ stehen,
wie es ist und wie es auch sei,
man ist glücklich, wenn man ist frei.
„Das ist des Sängers Fluch“,
aber jetzt sind der Zitate genuch,
liebe Uschi, wir wollen heute den ganzen Tag an Dich denken
und Dir noch ein Gedicht von Christian Fürchtegott Gellert schenken:
Der Kuckuck sprach mit einem Star,
der aus der Stadt entflohen war.
"Was spricht man", fing er an zu schrein,
"was spricht man in der Stadt von unsern Melodein?
Was spricht man von der Nachtigall?"
"Die ganze Stadt lobt ihre Lieder." -
"Und von der Lerche?" rief er wieder.
"Die halbe Stadt lobt ihrer Stimme Schall."
"Und von der Amsel?" fuhr er fort.
"Auch diese lobt man hier und dort." -
"Ich muss dich doch noch etwas fragen:
Was", rief er, "spricht man denn von mir,"
"Das", sprach der Star, "das weiß ich nicht zu sagen;
denn keine Seele red't von dir." -
"So will ich", fuhr er fort, "mich an dem Undank rächen
und ewig von mir selber sprechen."
Liebe Uschi, wir hoffen, du fühlst dich heute nicht allein,
denke daran, wir werden online bei Dir sein.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !
DER RHEUMA-ONLINE-GEBURTSTAGSKREIS
denn sie musste in der letzten Zeit so viel Liebes verlieren,
aber wir wissen, sie ist eine tapfere, energische Frau,
ja, das wissen wir ziemlich genau.
Denn soviel Glück hatte sie nicht in letzter Zeit,
aber sie steht immer zum Kämpfen bereit,
und wir wissen, sie verliert nie ihren Humor
und ist lebensoffen wie zuvor.
Sie vergräbt sich nicht in einer Truhe,
nein, sie macht wieder ein Treffen in Karlsruhe,
viele kommen von weither angereist,
was Pumpkins Beliebtheit sicher beweist.
Manchmal guckt sie abends auch noch in den Chat,
das findet sie gelegentlich auch sehr nett,
aber genau so schnell, wie sie gekommen,
wird auch der Abgang vorgenommen.
„One cannot think well,
love well,
sleep well,
if one has not dined well.”
Diesen Spruch haben wir in einem Zitatenkalender gefunden,
und wir wissen, so kommt unsere Pumpkin über die Runden,
vor dem Schlafen ein leckeres Essen,
das darf man auf keinen Fall vergessen.
Wisst Ihr, was unser Geburtstagskind neulich riet?
„Jeder ist seines Glückes Schmied“,
man muss nur sein genügend forsch,
dann kommt man auch mit Sicherheit dorsch.
„Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“,
deshalb sind auch so viele hier,
schauen immer wieder hier rein,
möchten so oft wie möglich bei rheuma-online sein.
„Ohne Moos nichts los“?
Was macht man dann bloß?
Mann o Mann,
jeder sich was hinzuverdienen kann.
Das ist für sie ein Fingerzeig,
so kommt man „auf einen grünen Zweig“,
und dann bekommt man wieder richtig Lust
und es vergeht der ganze Frust.
„Man muss jeden Tag auch einen Feldzug gegen sich selber führen“
und nicht nur immer in traurigen Geschichten rühren,
man muss immer nur nach vorne gucken,
dann wird einen manches gar nicht jucken.
„Der Herbst ist der Frühling vom Winter“,
ja, auch da kommt die Pumpkin dahinter,
sie sagt nicht immer „So ein Mist!“,
sie genießt das Leben, so wie es ist.
„Schirm, Charme und Melone“,
das interessiert unser Geburtstagskind nicht die Bohne,
aber wir sind sicher, sie kann herzlich lachen
und auch mal dumme Sachen machen.
„Musik wird oft nicht als schön empfunden,
weil es mit Geräusch verbunden“,
bei der Uschi machen die Geräusche ihre Katzen,
das sind die lieben Tiere mit den Tatzen.
„Anerkennung ist eine Pflanze, die vornehmlich auf Gräbern wächst“,
das weiß sie, deshalb sie auch nicht danach lechzt,
Pumpkin wartet nicht erst auf den Himmel da droben,
sie weiß, man kann sich auch mal selber loben.
Uschi kann noch einigermaßen sehen,
sie will auch nicht „unter dem Pantoffel“ stehen,
wie es ist und wie es auch sei,
man ist glücklich, wenn man ist frei.
„Das ist des Sängers Fluch“,
aber jetzt sind der Zitate genuch,
liebe Uschi, wir wollen heute den ganzen Tag an Dich denken
und Dir noch ein Gedicht von Christian Fürchtegott Gellert schenken:
Der Kuckuck sprach mit einem Star,
der aus der Stadt entflohen war.
"Was spricht man", fing er an zu schrein,
"was spricht man in der Stadt von unsern Melodein?
Was spricht man von der Nachtigall?"
"Die ganze Stadt lobt ihre Lieder." -
"Und von der Lerche?" rief er wieder.
"Die halbe Stadt lobt ihrer Stimme Schall."
"Und von der Amsel?" fuhr er fort.
"Auch diese lobt man hier und dort." -
"Ich muss dich doch noch etwas fragen:
Was", rief er, "spricht man denn von mir,"
"Das", sprach der Star, "das weiß ich nicht zu sagen;
denn keine Seele red't von dir." -
"So will ich", fuhr er fort, "mich an dem Undank rächen
und ewig von mir selber sprechen."
Liebe Uschi, wir hoffen, du fühlst dich heute nicht allein,
denke daran, wir werden online bei Dir sein.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !
DER RHEUMA-ONLINE-GEBURTSTAGSKREIS

