Der Geburtstagskreis
Wir gratulieren
Heute haben wir alle viel zu tun,
denn wir müssen gratulieren unserem Suppenhuhn.
Früher kannten sich alle mit ihr aus,
da hieß sie nämlich Unimaus.
Unser Suppenhuhn, das ist sehr kess,
auch wenn sie hat meistens unheimlichen Stress,
neulich ist noch ein Enkelsuppenhühnchen dazugekommen,
das wird jetzt geknuddelt und in den Arm genommen.
Ein Photo bekamen wir auch schon zu sehn,
sag mal Suppenhuhn, ist der Marcel nicht mehr so schön?
Oder warum zeigst Du ihn uns nicht mehr her?
Liebe Unimaus, wir bitten doch sehr!
Bei der Arbeit läuft das Hühnchen immer wie auf Ruten,
denn sie fürchtet vom Chef die Knuten,
das wäre ihr wirklich nicht einerlei,
sie hat sogar der Chefe zwei.
Aber manchmal muss sie natürlich auch zu uns Verbindung aufnehmen,
liebes Suppenhühnchen, dafür brauchst Du Dich doch nicht zu schämen,
denn wenn das Unimaus-Suppenhuhn nicht bei uns ist,
sind wir richtig traurig, so ein Mist!
Denn sie dichtet schon eine ganze Weile
laufend unter „eine Zeile“,
das „eine Zeile“ nimmt sie natürlich nicht so genau,
denn sie ist ja eine kommunikationsfreudige Frau.
Sie schreibt uns immer dies und das,
denn ihr macht das Dichten Spaß,
über das Geschreibsel der anderen freut sie sich auch ganz dolle,
und manchmal ist sie dann total von der Rolle.
Unser Geburtstagskind ist kein bisschen hässlich,
aber leider ist sie furchtbar vergesslich,
weil bei ihr ist die Zeit für RO meistens so knapp,
sie hat immer Angst, sie bekommt vom Chefe einen vor die Kapp.
Am Freitag wünscht sie uns immer ein schönes Wochenende
und reicht uns zum Abschied noch mal online die Hände.
Am Montag will sie dann wieder erscheinen
und sich wieder mit uns allen vereinen.
Am Wochenende ist unser Kontakt dann vorbei,
da hat sie mal endlich für ihre Hausarbeit frei,
sie schließt bei ihrer Arbeitsstelle dann die Türe ab
und saust dann die A 4 gegen Langerwehe herab.
Wenn es nur die Hausarbeit wär,
sie fällt dann sofort über ihren Marcel-Enkel her,
und manchmal hat sie auch Gäste da,
neuerdings sogar die Schwiegermama.
Wenn sie für beiden Chefe hat getippt und gelocht,
am Abend wird für ihren Heinrich gekocht.
Diesen Heinrich konnten wir in Lüdenscheid bestaunen,
er sieht aus, als hätte er immer gute Launen.
Unser Suppenhuhn schmeißt gerne hin ihren Stift,
wenn sie hört, dass man sich irgendwo trifft,
sie fährt dazu sogar weite Strecken mit dem Zug,
denn für die vielen Stunden Parkzeit hat sie nicht Money genug.
Wenn bei anderen mal ein Tränchen rinnt,
erfreut sie ihn dann umgehend mit einer Schachtel Lind,
Sie kann auch mitleiden und tröstende Worte sagen
und sie nimmt Stellung zu vielen Fragen.
Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich fein,
das sagte ihre Mutter, das prägte sie sich ein.
Wenn andere auch noch kräftig rauchen,
sie kann schon seit acht Jahren keine Zigaretten mehr gebrauchen.
Und wenn unser Unimäuschen fühlt sich einmal krank,
dann holt sie einfach ihren neuen blauen Pullover aus dem Schrank,
Demnächst wird unser Geburtstagskind wieder in Düsseldorf landen
und da wird wieder ein neues Oberteil erstanden.
Da gibt es bestimmt wieder viel zu lachen
und man genießt auch andere Sachen,
man kann zwischen verschiedenen Speisen dann wählen
und man hat sich dann ganz viel zu erzählen.
Das Suppenhühnchen wird dann geknuddelt und gedrückt
und sie strahlt und ist dann ganz entzückt.
Liebes Irmchen, heute können wir Dich leider nur online drücken,
dass Du Geburtstag hast, ist unser größtes Entzücken!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !
Der Rheuma-Online-Geburtstagskreis
denn wir müssen gratulieren unserem Suppenhuhn.
Früher kannten sich alle mit ihr aus,
da hieß sie nämlich Unimaus.
Unser Suppenhuhn, das ist sehr kess,
auch wenn sie hat meistens unheimlichen Stress,
neulich ist noch ein Enkelsuppenhühnchen dazugekommen,
das wird jetzt geknuddelt und in den Arm genommen.
Ein Photo bekamen wir auch schon zu sehn,
sag mal Suppenhuhn, ist der Marcel nicht mehr so schön?
Oder warum zeigst Du ihn uns nicht mehr her?
Liebe Unimaus, wir bitten doch sehr!
Bei der Arbeit läuft das Hühnchen immer wie auf Ruten,
denn sie fürchtet vom Chef die Knuten,
das wäre ihr wirklich nicht einerlei,
sie hat sogar der Chefe zwei.
Aber manchmal muss sie natürlich auch zu uns Verbindung aufnehmen,
liebes Suppenhühnchen, dafür brauchst Du Dich doch nicht zu schämen,
denn wenn das Unimaus-Suppenhuhn nicht bei uns ist,
sind wir richtig traurig, so ein Mist!
Denn sie dichtet schon eine ganze Weile
laufend unter „eine Zeile“,
das „eine Zeile“ nimmt sie natürlich nicht so genau,
denn sie ist ja eine kommunikationsfreudige Frau.
Sie schreibt uns immer dies und das,
denn ihr macht das Dichten Spaß,
über das Geschreibsel der anderen freut sie sich auch ganz dolle,
und manchmal ist sie dann total von der Rolle.
Unser Geburtstagskind ist kein bisschen hässlich,
aber leider ist sie furchtbar vergesslich,
weil bei ihr ist die Zeit für RO meistens so knapp,
sie hat immer Angst, sie bekommt vom Chefe einen vor die Kapp.
Am Freitag wünscht sie uns immer ein schönes Wochenende
und reicht uns zum Abschied noch mal online die Hände.
Am Montag will sie dann wieder erscheinen
und sich wieder mit uns allen vereinen.
Am Wochenende ist unser Kontakt dann vorbei,
da hat sie mal endlich für ihre Hausarbeit frei,
sie schließt bei ihrer Arbeitsstelle dann die Türe ab
und saust dann die A 4 gegen Langerwehe herab.
Wenn es nur die Hausarbeit wär,
sie fällt dann sofort über ihren Marcel-Enkel her,
und manchmal hat sie auch Gäste da,
neuerdings sogar die Schwiegermama.
Wenn sie für beiden Chefe hat getippt und gelocht,
am Abend wird für ihren Heinrich gekocht.
Diesen Heinrich konnten wir in Lüdenscheid bestaunen,
er sieht aus, als hätte er immer gute Launen.
Unser Suppenhuhn schmeißt gerne hin ihren Stift,
wenn sie hört, dass man sich irgendwo trifft,
sie fährt dazu sogar weite Strecken mit dem Zug,
denn für die vielen Stunden Parkzeit hat sie nicht Money genug.
Wenn bei anderen mal ein Tränchen rinnt,
erfreut sie ihn dann umgehend mit einer Schachtel Lind,
Sie kann auch mitleiden und tröstende Worte sagen
und sie nimmt Stellung zu vielen Fragen.
Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich fein,
das sagte ihre Mutter, das prägte sie sich ein.
Wenn andere auch noch kräftig rauchen,
sie kann schon seit acht Jahren keine Zigaretten mehr gebrauchen.
Und wenn unser Unimäuschen fühlt sich einmal krank,
dann holt sie einfach ihren neuen blauen Pullover aus dem Schrank,
Demnächst wird unser Geburtstagskind wieder in Düsseldorf landen
und da wird wieder ein neues Oberteil erstanden.
Da gibt es bestimmt wieder viel zu lachen
und man genießt auch andere Sachen,
man kann zwischen verschiedenen Speisen dann wählen
und man hat sich dann ganz viel zu erzählen.
Das Suppenhühnchen wird dann geknuddelt und gedrückt
und sie strahlt und ist dann ganz entzückt.
Liebes Irmchen, heute können wir Dich leider nur online drücken,
dass Du Geburtstag hast, ist unser größtes Entzücken!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !
Der Rheuma-Online-Geburtstagskreis
