Hallo liebe Forenleser!
wieso schreibe ich euch?
Seit Mai 2011 plagen mich akut Gelenkschmerzen. Damals waren Entzündungszeichen positiv jedoch alle RF etc negativ. Es wurde von einer reaktiven Arthristis gesprochen und ich wurde mit Cotison behandelt. Darauf besserten sich die Beschwerden auch, verschwanden aber nicht.
Ich wurde 3 Monate nach Auftreten der Beschwerden und kurz nach Ende der Cortisontherapoe zum 3-Phasen-Skelett-Szinti geschickt.
Dieses war trotz Schmerzen unauffällig, was mich jedoch nicht wundert.
Bis heute bin ich beim Rheumatologen in Behandlung und wurde dort immer wieder mittels Laborkontrolle überwacht. Immer waren RF und Entzündungsmarker negativ.
Mein Rheumatologe hat sich nun für die Diagnose Fibromyalgie entschieden und hält ein Folgeszinti nicht für sinnvoll (wegen der Strahlenbelastung und fehlender Hinweise im Blut)
Ich jedoch bin fest davon überzeugt dass neben einer Fibro auch etwas entzündliches da ist. Die Schmerzen unterscheiden sich grundlegend und treten in Ruhe auf.
Nun meine Frage:
Haltet ihr es für sinnvoll den Arzt zu wechseln und erneut ein Szinti machen zu lassen bzw soll ich mich nochmal in der Rheumatologie der Uniklinik vorstellen?
Ich bin total verunsichert. Eigentlich bin ich sicher dass es richtig ist, aber nach vielen Jahren Schmerzen ( seit 2001 red. ISG-Schmerzen) und jedes Mal dem Verweis auf eine psychosomatische Erkrankung ist ein Selbstbewusstsein stark angekratztund die Angst vor neuen Rückschlägen immer schon der Begleiter.
Vielen Dank fürs Lesen!
wieso schreibe ich euch?
Seit Mai 2011 plagen mich akut Gelenkschmerzen. Damals waren Entzündungszeichen positiv jedoch alle RF etc negativ. Es wurde von einer reaktiven Arthristis gesprochen und ich wurde mit Cotison behandelt. Darauf besserten sich die Beschwerden auch, verschwanden aber nicht.
Ich wurde 3 Monate nach Auftreten der Beschwerden und kurz nach Ende der Cortisontherapoe zum 3-Phasen-Skelett-Szinti geschickt.
Dieses war trotz Schmerzen unauffällig, was mich jedoch nicht wundert.
Bis heute bin ich beim Rheumatologen in Behandlung und wurde dort immer wieder mittels Laborkontrolle überwacht. Immer waren RF und Entzündungsmarker negativ.
Mein Rheumatologe hat sich nun für die Diagnose Fibromyalgie entschieden und hält ein Folgeszinti nicht für sinnvoll (wegen der Strahlenbelastung und fehlender Hinweise im Blut)
Ich jedoch bin fest davon überzeugt dass neben einer Fibro auch etwas entzündliches da ist. Die Schmerzen unterscheiden sich grundlegend und treten in Ruhe auf.
Nun meine Frage:
Haltet ihr es für sinnvoll den Arzt zu wechseln und erneut ein Szinti machen zu lassen bzw soll ich mich nochmal in der Rheumatologie der Uniklinik vorstellen?
Ich bin total verunsichert. Eigentlich bin ich sicher dass es richtig ist, aber nach vielen Jahren Schmerzen ( seit 2001 red. ISG-Schmerzen) und jedes Mal dem Verweis auf eine psychosomatische Erkrankung ist ein Selbstbewusstsein stark angekratztund die Angst vor neuen Rückschlägen immer schon der Begleiter.
Vielen Dank fürs Lesen!
nur hätte ich da ja nicht solche schmerzen haben dürfen, also blieb ich bei meiner ersten rheumatologin. jetzt in der reha wurde gute diagnostik gemacht, die diagnose erneut bestätigt neue basis eingeleitet, also echt alles gut und so etwas kann ich nur jedem wünschen...hilfe wenn man sie braucht...