Vadder
albert
aus " Rheuma- Mobil"
von Dipl.-Psych.F. Schuchmann Bayreuth.
1 Betrachte meine Erkrankung nicht als etwas"Peinliches".Es
ist eine Tatsache - ich muß damit leben,und Du kannst
Dich so verhalten ,Daß es mir leichter fällt.
2 Benimm Dich mir gegenüber so normal wie möglich.Ich bin
auch mit der Erkrankung ein vollwertiger Mensch.
3 Bemitleide mich nicht!Es mag gut gemeint sein, aber es
ist keine Hilfe.
4 Glaube nicht, daß Du immer sofort etwas tun mußt,wenn
Ich nicht weiterweiß. Ich will und muß lernen,
schwierige Situationen durchzustehen.
5 Nimm mir nicht Dinge aus der Hand, die ich noch selbst
tun kann.Ich brauche meine Erfolgserlebnisse, um
mich aufzubauen.
6 Denke daran, daß ich manche Dinge langsamer oder
umständlicher tun muß als Du.Ich kann nur in meinem
eigenen Tempo vorankommen - laß Du Dich nicht aus
der Ruhe bringen.
7 Zeige mir eindeutig, wenn Du für mich "da bist". Ich
werde oft Deine Hilfe und Dein Verständnis brauchen -
aber ich will auch lernen, einmal zu warten.
8 Rede mit mir nicht ständig über die Krankheit - wir
haben auch anderen Gesprächsstoff.
9 Versuche mich so zu akzeptieren wie ich bin, auch wenn
Du mich nicht immer verstehen kannst.
10 Hab die Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die Du nicht
ändern kannst.
Hab den Mut, Dinge anzupacken, die Du ändern kannst,
und gewinne die Weisheit,das eine vom anderen zu
unterscheiden.
Anm. Ich schätze diese Zeilen sind bestimmt 20 Jahre alt ?
und treffen immer noch zu!?
mit freundlichem gruß vadder
von Dipl.-Psych.F. Schuchmann Bayreuth.
1 Betrachte meine Erkrankung nicht als etwas"Peinliches".Es
ist eine Tatsache - ich muß damit leben,und Du kannst
Dich so verhalten ,Daß es mir leichter fällt.
2 Benimm Dich mir gegenüber so normal wie möglich.Ich bin
auch mit der Erkrankung ein vollwertiger Mensch.
3 Bemitleide mich nicht!Es mag gut gemeint sein, aber es
ist keine Hilfe.
4 Glaube nicht, daß Du immer sofort etwas tun mußt,wenn
Ich nicht weiterweiß. Ich will und muß lernen,
schwierige Situationen durchzustehen.
5 Nimm mir nicht Dinge aus der Hand, die ich noch selbst
tun kann.Ich brauche meine Erfolgserlebnisse, um
mich aufzubauen.
6 Denke daran, daß ich manche Dinge langsamer oder
umständlicher tun muß als Du.Ich kann nur in meinem
eigenen Tempo vorankommen - laß Du Dich nicht aus
der Ruhe bringen.
7 Zeige mir eindeutig, wenn Du für mich "da bist". Ich
werde oft Deine Hilfe und Dein Verständnis brauchen -
aber ich will auch lernen, einmal zu warten.
8 Rede mit mir nicht ständig über die Krankheit - wir
haben auch anderen Gesprächsstoff.
9 Versuche mich so zu akzeptieren wie ich bin, auch wenn
Du mich nicht immer verstehen kannst.
10 Hab die Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die Du nicht
ändern kannst.
Hab den Mut, Dinge anzupacken, die Du ändern kannst,
und gewinne die Weisheit,das eine vom anderen zu
unterscheiden.
Anm. Ich schätze diese Zeilen sind bestimmt 20 Jahre alt ?
und treffen immer noch zu!?
mit freundlichem gruß vadder