Hallo,
ich bin 23J. männlich und bin die letzten zwei Tage mit heftigen Rückenschmerzen aufgewacht, als hätte ich da so eine schneidende Linie im unteren Rücken. Nach viel dehnen, überstrecken (Sitzball) und bewegen in alle Richtungen ging es dann wieder einigermaßen. Vorhin war ich beim Orthopäthden, der mir Acemetacin (Rantudil) verschrieben hat und mir nicht sagen wollte, was er vermutet, "weil Sie sich da nur verrückt machen", bis die Blutwerte da sind. Auf dem Röntgenbild zeigte sich eine seitlich deformierte Wirbelsäule, er war aber wohl nicht ganz sicher ob das nicht durch Fehlhaltung beim Röntgen so aussah. Früher hatte ich nur mal unspezifische Knieprobleme ("Chondropathiae patellae", vor einigen Jahren rechts, vor ein paar Wochen links), die momentan wieder verschwunden sind, mal ein leichtes Schleudertrauma, mal Nackenschmerzen etc., nichts wirklich Gravierendes im Bewegungsapparat und Skelett.
Ich stecke momentan im Anfang/Mitte des Pharmaziestudium, d.h. ich weiß zu viel um einfach ruhigen Gewissens auf den Arzt zu setzen und entspannt abzuwarten und viel zu wenig um die ganze Lage wirklich einschätzen zu können. Die Geschichte reibt mich grade psychisch auf. Was könnt ihr mir als Erstes raten?
Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Medkament Acemetacin (eine Prodrug von Indometacin)? Wie sehr schlägt es gerade zu Beginn der Behandlung auf die Psyche?
Danke
ich bin 23J. männlich und bin die letzten zwei Tage mit heftigen Rückenschmerzen aufgewacht, als hätte ich da so eine schneidende Linie im unteren Rücken. Nach viel dehnen, überstrecken (Sitzball) und bewegen in alle Richtungen ging es dann wieder einigermaßen. Vorhin war ich beim Orthopäthden, der mir Acemetacin (Rantudil) verschrieben hat und mir nicht sagen wollte, was er vermutet, "weil Sie sich da nur verrückt machen", bis die Blutwerte da sind. Auf dem Röntgenbild zeigte sich eine seitlich deformierte Wirbelsäule, er war aber wohl nicht ganz sicher ob das nicht durch Fehlhaltung beim Röntgen so aussah. Früher hatte ich nur mal unspezifische Knieprobleme ("Chondropathiae patellae", vor einigen Jahren rechts, vor ein paar Wochen links), die momentan wieder verschwunden sind, mal ein leichtes Schleudertrauma, mal Nackenschmerzen etc., nichts wirklich Gravierendes im Bewegungsapparat und Skelett.
Ich stecke momentan im Anfang/Mitte des Pharmaziestudium, d.h. ich weiß zu viel um einfach ruhigen Gewissens auf den Arzt zu setzen und entspannt abzuwarten und viel zu wenig um die ganze Lage wirklich einschätzen zu können. Die Geschichte reibt mich grade psychisch auf. Was könnt ihr mir als Erstes raten?
Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Medkament Acemetacin (eine Prodrug von Indometacin)? Wie sehr schlägt es gerade zu Beginn der Behandlung auf die Psyche?
Danke