Der Geburtstagskreis
Wir gratulieren
Normalerweise sagt die Poldi immer „Gemach, gemach!“
Aber neulich dachte sie über etwas nach,
und dann kam der große Schrecken,
jemand könnte doch ihr Alter entdecken.
Sie stand da ganz verloren, mit einem Glas in der Hand,
sie dachte, das ist ja allerhand,
ich mag mich, wie ich bin, so gut leiden,
wie kann man nur das Alter vermeiden?
Liebe Poldi, jemand wie Du wird einfach nicht alt,
da kommen die Falten nicht so bald,
und die winzigen Falten kommen vom Lachen,
weil wir doch so gerne Scherzen machen.
Und es ist auch allen bekannt,
immer ein Gläschen in der Hand,
das ist für einen immer gut,
wenn es auch meistens Mineralwasser tut.
Mit Dir zusammen zu sein, ist einfach ein Glück,
dafür laufen wir stundenlang hin und zurück.
Wir kommen meistens zu spät, o Mann o Mann,
aber Du kommst immer pünktlich überall an.
Deine Züge verkehren immer züchtig,
denn bei Dir schneit es ja nicht so richtig,
und um einen echten Schneemann zu sehen,
musst Du erst nach Aachen gehen.
Man konnte unser Geburtstagskind auch schon in Kölle sehn,
da musste sie einfach in die Kölnarena gehen,
denn da wurde getrunken und gegessen,
sie war aber komischerweise nicht auf die Negerküsse versessen.
Alle aßen wie verrückt
und unser Geburtstagskind war ganz beglückt,
sie war wirklich ganz obenauf,
dann ging es in einen Park im Dauerlauf
Dort die Seerosen brachten sie auf Ideen,
Solche müsste sie auch für ihren Teich erstehn.
Zwischendurch war keine Zeit mehr zu verlieren,
sie musste noch ganz dringend telefonieren.
Und wir sahen es, sie hat die Pflanzen wirklich erstanden
und sie konnten am nächsten Tag in ihrem Teiche landen,,
Es wurde natürlich noch ein Gruppenbild gemacht,
und wie man sieht, es wurde immer noch gelacht.
Poldi trug die Pflänzlein jetzt in einer lila Tasche,
leider war diese offen und ohne Lasche,
aber zuhause im Teich, ei der Daus,
breiteten die Winzlinge sich rasend schnell aus.
Wie oft haben sie und ihr Mann am Teiche gesessen,
waren glücklich und haben Kekse gegessen.
Sie wurden dann ganz still
und dachten darüber nach, was das Leben so will,
mal geht es schlecht, meistens aber gut
und dann gibt es Tage, wo alles weh dann tut.
Manchmal sitzen sie auch vor dem Teich am Tisch
und schauen gemächlich, was machen die Fisch?
Im August haben sie die erste Seerose bestaunt
und dann waren sie noch wochenlang gut gelaunt.
Man sah Poldi auch in der Frühlingssonne
im Düsseldorfer Hofgarten, o welche Wonne .
Vorher ließ sie sich noch bei Dinea sehn,
ach, liebe Poldi, wie war das schön.
Unser Geburtstagskind isst auch gerne Eis,
hier ist der Beweis:
Manchmal spricht sie auch richtig nette Frauen an,
ob man sie mal fotografieren kann.
Manchmal entwickelt die Poldi große Hitzen,
deshalb kann sie dann nicht mehr so flitzen,
aber wenn sie friert, hat sie nur eines mit Sinn,
sie stellt sich mit ihren Freudinnen vor eine Dampfbude hin.
Poldi ist auch eine von den vielen,
die so furchtbar gerne spielen,
dafür fährt sie extra nach Kölle an den Rhein,
liebe Poldi, so soll es auch sein.
Manchmal wird der Poldi wirklich die Stimmung versaut,
da hat ihr doch schon wieder einer ihr Gedicht geklaut,
darüber ist sie stinkig und nicht erfreut,
aber sie ist dann lieb und schreibt es erneut.
Aber sie kann es so schnell nicht vergessen,
ihr böser Computer hat es gefressen.
Manchmal hat sie auch ein schlechtes Gewissen,
sie hat sich wieder mal nicht ums Dichten gerissen,
eigentlich geht es ihr fast immer gut,
sie braucht nur einen, der sie in den Hintern treten tut.
Denn dann geht ihre schlechte Laune wieder vorbei
und sie fühlt sich wieder frank und frei.
Wenn bei der Poldi ist mal nichts los,
was macht sie dann bloß?
Dann holt sie sich von der Tochter mal den Hund,
der heißt Carlos, der macht dann alles bunt.
Der kennt sich leider mit dem Hundeleben noch nicht so gut aus,
und weiß sich noch nicht zu benehmen, wenn er geht aus,
und das ist der größte Schreck,
er macht sich los und rennt plötzlich weg.
Er rennt über Sträucher und Stufen
und immer hört er hinter sich so blödes Rufen,
das facht ihn natürlich noch mehr an,
und er rennt, wie er kann, o Mann, o Mann.
Und unsere Poldi, bitte sehr,
rennt immer schneller hinter ihm her,
sie wird total gehetzt
und sieht wie der Carlo immer schneller abwetzt.
Davon können wir noch schreiben Bände,
aber wir berichten nur vom Ende:
Die arme Poldi ist schachmatt
Und liegt ein paar Tage mit Fieber platt.
Auch wenn sie kriecht auf allen Vieren,
zum Geburtstag muss sie jedem gratulieren,
manchmal ist ihr Glückwunsch auch wunderbar gereimt,
und jeder freut sich, wenn er in rheuma-online erscheint.
Das ewige Fensterputzen hält die Poldi für übertrieben,
denn von diesen Dingern hat sie ganze sieben,
da nimmt sie lieber die Kaffeetasse in die Hand
und kommt zu „jeder eine Zeile“ gerannt.
Ihre Küche leuchtet jetzt in „Apricot“,
aber das war nicht immer so,
Poldi, weißt Du noch im vorletzten Jahr,
wie schlimm für Euch das Weihnachtsfest war?
Es wäre unsensibel, das Unglück zu bebildern,
wir können es nur mit entsetzter Miene schildern:
Unsere liebe Poldi stand vor ihrem Herd in der Küche,
der ganze Raum war voll wunderbarer Gerüche.
Schnell noch die Sauce angerührt,
das war es, was Poldi zur vierten Gasflamme führt.
Sie rührte ganz bedächtig in der Sauce,
sie wollte noch verfeinern diese Chause,
da gab es plötzlich einen enormen Knall
und die arme Poldi kam am Ende der Küche zu Fall.
Der blöde Gasherd hatte sich kein bisschen geniert
und ist ohne zu fragen einfach explodiert.
Die Schäden konnte die arme Poldi nicht alle nennen,
sie konnte einfach nur noch flennen.
Die Poldi lag in der entferntesten Ecken,
sie wollte sich am liebsten für immer verstecken.
Sie hatte so schlimme Schmerzen und so furchtbare Pein,
in so einer Bude wollte sie nicht länger sein.
Als sie ihre Blicke zu den Türen lenkte,
sieht sie voller Entsetzen, dass der Knall die Schlösser sprengte.
Ganz zerfetzt war ihr schöner Puter,
aber am schlimmsten traf es ihren Computer.
Das hatte sie am meisten mitgenommen,
wie sollte sie jetzt zu Rheuma-Online kommen?
Zum Schluss kam dann auch noch die Polizei
mit einem großen Arrest-Wagen vorbei,
der Mordversuch an der Poldi wurde dann besprochen,
aber weil es in der Küche so fürchterlich hat gerochen,
war dann die Vernehmung schnellstens vorbei
und weg war wieder die Polizei.
Von der Familie hatte kein einziger gekichert,
obwohl die Poldis waren sicher gut versichert,
allen tat die arme Poldi so leid,
besonders wegen der herrlichen Weihnachtszeit.
Heute sagt sie sich: Gestern war gestern, heute wird gelebt,
wenn auch vielleicht morgen die Erde bebt,
vermeide einfach jede Plag
und mach Dir einen schönen Tag.!
Für die nächsten zehn Jahre wünschen wir Dir keinerlei Sorgen
und dass Du es nie nötig hast, Dir etwas zu borgen,
dass Deine Fischlein immer schwimmen,
dass Du Dich nie mehr hinter Carlo musst trimmen,
dass Deine Enkelkinder Dich immer erfreun,
und dass Du kein Treffen mit rheuma-onlinern brauchst zu bereun.
Wir wünschen Dir eine ganze Wiese voller Kölner Blumen,
Du kannst sie pfücken mit kleinem und großem Volumen,
dass Du nach Möglichkeit niemals rauchst
und dass Du für Deine Medikamente höchsten einen halben Eimer Wasser brauchst,
und wenn einmal kommt nichts Gutes auf den Tisch,
nimm das Gemüse und fütter damit Deine Fisch,
die Fische sagen Dir sicher ihren Dank,
und wir , wir schenken Dir zum Geburtstag diese Aachener Bank
und außerdem, damit Dir gutes gescheh,
diese wunderschönen Beeren voller Schnee
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !
DER RHEUMA-ONLINE-GEBURTSTAGSKREIS
Aber neulich dachte sie über etwas nach,
und dann kam der große Schrecken,
jemand könnte doch ihr Alter entdecken.
Sie stand da ganz verloren, mit einem Glas in der Hand,
sie dachte, das ist ja allerhand,
ich mag mich, wie ich bin, so gut leiden,
wie kann man nur das Alter vermeiden?
Liebe Poldi, jemand wie Du wird einfach nicht alt,
da kommen die Falten nicht so bald,
und die winzigen Falten kommen vom Lachen,
weil wir doch so gerne Scherzen machen.
Und es ist auch allen bekannt,
immer ein Gläschen in der Hand,
das ist für einen immer gut,
wenn es auch meistens Mineralwasser tut.
Mit Dir zusammen zu sein, ist einfach ein Glück,
dafür laufen wir stundenlang hin und zurück.
Wir kommen meistens zu spät, o Mann o Mann,
aber Du kommst immer pünktlich überall an.
Deine Züge verkehren immer züchtig,
denn bei Dir schneit es ja nicht so richtig,
und um einen echten Schneemann zu sehen,
musst Du erst nach Aachen gehen.
Man konnte unser Geburtstagskind auch schon in Kölle sehn,
da musste sie einfach in die Kölnarena gehen,
denn da wurde getrunken und gegessen,
sie war aber komischerweise nicht auf die Negerküsse versessen.
Alle aßen wie verrückt
und unser Geburtstagskind war ganz beglückt,
sie war wirklich ganz obenauf,
dann ging es in einen Park im Dauerlauf
Dort die Seerosen brachten sie auf Ideen,
Solche müsste sie auch für ihren Teich erstehn.
Zwischendurch war keine Zeit mehr zu verlieren,
sie musste noch ganz dringend telefonieren.
Und wir sahen es, sie hat die Pflanzen wirklich erstanden
und sie konnten am nächsten Tag in ihrem Teiche landen,,
Es wurde natürlich noch ein Gruppenbild gemacht,
und wie man sieht, es wurde immer noch gelacht.
Poldi trug die Pflänzlein jetzt in einer lila Tasche,
leider war diese offen und ohne Lasche,
aber zuhause im Teich, ei der Daus,
breiteten die Winzlinge sich rasend schnell aus.
Wie oft haben sie und ihr Mann am Teiche gesessen,
waren glücklich und haben Kekse gegessen.
Sie wurden dann ganz still
und dachten darüber nach, was das Leben so will,
mal geht es schlecht, meistens aber gut
und dann gibt es Tage, wo alles weh dann tut.
Manchmal sitzen sie auch vor dem Teich am Tisch
und schauen gemächlich, was machen die Fisch?
Im August haben sie die erste Seerose bestaunt
und dann waren sie noch wochenlang gut gelaunt.
Man sah Poldi auch in der Frühlingssonne
im Düsseldorfer Hofgarten, o welche Wonne .
Vorher ließ sie sich noch bei Dinea sehn,
ach, liebe Poldi, wie war das schön.
Unser Geburtstagskind isst auch gerne Eis,
hier ist der Beweis:
Manchmal spricht sie auch richtig nette Frauen an,
ob man sie mal fotografieren kann.
Manchmal entwickelt die Poldi große Hitzen,
deshalb kann sie dann nicht mehr so flitzen,
aber wenn sie friert, hat sie nur eines mit Sinn,
sie stellt sich mit ihren Freudinnen vor eine Dampfbude hin.
Poldi ist auch eine von den vielen,
die so furchtbar gerne spielen,
dafür fährt sie extra nach Kölle an den Rhein,
liebe Poldi, so soll es auch sein.
Manchmal wird der Poldi wirklich die Stimmung versaut,
da hat ihr doch schon wieder einer ihr Gedicht geklaut,
darüber ist sie stinkig und nicht erfreut,
aber sie ist dann lieb und schreibt es erneut.
Aber sie kann es so schnell nicht vergessen,
ihr böser Computer hat es gefressen.
Manchmal hat sie auch ein schlechtes Gewissen,
sie hat sich wieder mal nicht ums Dichten gerissen,
eigentlich geht es ihr fast immer gut,
sie braucht nur einen, der sie in den Hintern treten tut.
Denn dann geht ihre schlechte Laune wieder vorbei
und sie fühlt sich wieder frank und frei.
Wenn bei der Poldi ist mal nichts los,
was macht sie dann bloß?
Dann holt sie sich von der Tochter mal den Hund,
der heißt Carlos, der macht dann alles bunt.
Der kennt sich leider mit dem Hundeleben noch nicht so gut aus,
und weiß sich noch nicht zu benehmen, wenn er geht aus,
und das ist der größte Schreck,
er macht sich los und rennt plötzlich weg.
Er rennt über Sträucher und Stufen
und immer hört er hinter sich so blödes Rufen,
das facht ihn natürlich noch mehr an,
und er rennt, wie er kann, o Mann, o Mann.
Und unsere Poldi, bitte sehr,
rennt immer schneller hinter ihm her,
sie wird total gehetzt
und sieht wie der Carlo immer schneller abwetzt.
Davon können wir noch schreiben Bände,
aber wir berichten nur vom Ende:
Die arme Poldi ist schachmatt
Und liegt ein paar Tage mit Fieber platt.
Auch wenn sie kriecht auf allen Vieren,
zum Geburtstag muss sie jedem gratulieren,
manchmal ist ihr Glückwunsch auch wunderbar gereimt,
und jeder freut sich, wenn er in rheuma-online erscheint.
Das ewige Fensterputzen hält die Poldi für übertrieben,
denn von diesen Dingern hat sie ganze sieben,
da nimmt sie lieber die Kaffeetasse in die Hand
und kommt zu „jeder eine Zeile“ gerannt.
Ihre Küche leuchtet jetzt in „Apricot“,
aber das war nicht immer so,
Poldi, weißt Du noch im vorletzten Jahr,
wie schlimm für Euch das Weihnachtsfest war?
Es wäre unsensibel, das Unglück zu bebildern,
wir können es nur mit entsetzter Miene schildern:
Unsere liebe Poldi stand vor ihrem Herd in der Küche,
der ganze Raum war voll wunderbarer Gerüche.
Schnell noch die Sauce angerührt,
das war es, was Poldi zur vierten Gasflamme führt.
Sie rührte ganz bedächtig in der Sauce,
sie wollte noch verfeinern diese Chause,
da gab es plötzlich einen enormen Knall
und die arme Poldi kam am Ende der Küche zu Fall.
Der blöde Gasherd hatte sich kein bisschen geniert
und ist ohne zu fragen einfach explodiert.
Die Schäden konnte die arme Poldi nicht alle nennen,
sie konnte einfach nur noch flennen.
Die Poldi lag in der entferntesten Ecken,
sie wollte sich am liebsten für immer verstecken.
Sie hatte so schlimme Schmerzen und so furchtbare Pein,
in so einer Bude wollte sie nicht länger sein.
Als sie ihre Blicke zu den Türen lenkte,
sieht sie voller Entsetzen, dass der Knall die Schlösser sprengte.
Ganz zerfetzt war ihr schöner Puter,
aber am schlimmsten traf es ihren Computer.
Das hatte sie am meisten mitgenommen,
wie sollte sie jetzt zu Rheuma-Online kommen?
Zum Schluss kam dann auch noch die Polizei
mit einem großen Arrest-Wagen vorbei,
der Mordversuch an der Poldi wurde dann besprochen,
aber weil es in der Küche so fürchterlich hat gerochen,
war dann die Vernehmung schnellstens vorbei
und weg war wieder die Polizei.
Von der Familie hatte kein einziger gekichert,
obwohl die Poldis waren sicher gut versichert,
allen tat die arme Poldi so leid,
besonders wegen der herrlichen Weihnachtszeit.
Heute sagt sie sich: Gestern war gestern, heute wird gelebt,
wenn auch vielleicht morgen die Erde bebt,
vermeide einfach jede Plag
und mach Dir einen schönen Tag.!
Für die nächsten zehn Jahre wünschen wir Dir keinerlei Sorgen
und dass Du es nie nötig hast, Dir etwas zu borgen,
dass Deine Fischlein immer schwimmen,
dass Du Dich nie mehr hinter Carlo musst trimmen,
dass Deine Enkelkinder Dich immer erfreun,
und dass Du kein Treffen mit rheuma-onlinern brauchst zu bereun.
Wir wünschen Dir eine ganze Wiese voller Kölner Blumen,
Du kannst sie pfücken mit kleinem und großem Volumen,
dass Du nach Möglichkeit niemals rauchst
und dass Du für Deine Medikamente höchsten einen halben Eimer Wasser brauchst,
und wenn einmal kommt nichts Gutes auf den Tisch,
nimm das Gemüse und fütter damit Deine Fisch,
die Fische sagen Dir sicher ihren Dank,
und wir , wir schenken Dir zum Geburtstag diese Aachener Bank
und außerdem, damit Dir gutes gescheh,
diese wunderschönen Beeren voller Schnee
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !
DER RHEUMA-ONLINE-GEBURTSTAGSKREIS