Diana1970
Ruhrpottgöre
0,5mg Corti weniger = Schubauslöser//und Frust auf ganzer Linie
kuckuck zusammen,
ich mache derzeit innerhalb meinen zweiten reduzierungsversuch
mit 0,5 mg von 5 mg - sonst war es immer 1 mg,
schon zig mal durch und nicht geklappt.
habe wieder am samstag - wie vor vier wochen schonmal -
angefangen und es läuft exakt nach dem gleichen schema
wie beim ersten mal ab.
montags die ersten magen-darmprobs,schlimmste schmerzen
und klorennerei,allerdings ohne durchfall;
dienstags kommen die knochen hinzu,mit zähne zusammen beißen
geht aber noch was;
mittwochs (also heute) habe ich dann den schub erster klasse,
da geht dann gar nix mehr *grmpf*
noch jemand da,der so empfindlich reagiert?
als ich noch mit sofort 1 mg die reduzierung angefangen habe,
war ich da wo ich heute bin schon nach 2 tagen....ich bin echt mega gefrustet
seit drei monaten schlucke ich nun täglich zu dem sulfa noch imurek zusätzlich.....
meine belastbarkeit und arbeitsunfähigkeit verändert sich
um keinen deut zum positiven.....hampel jetzt schon seit 2 jahren
mit der diagnose und den medis rum und gar nix tut sich.....
während dessen werde ich auch nicht jünger,und einen job zu finden,
von dem man trotzdem leben kann,auch wenn man körperlich
nicht mehr belastbar ist,schränkt bei der suche auch noch mehr ein...
die experimentiererei und die nicht ausreichende wirkung läßt mich
ja nicht mal die probezeit durchhalten
....verdammt noch mal....
mir steht es echt bis oben hin!!!
bitte nun keine ratschläge wie - gesundheit ist wichtiger und ich muß akzeptieren -
ich sehe das anders.....einzig wichtig ist für mich,
meinen sohn vernünftig groß zu bekommen und mit ihm einigermaßen
leben zu können- dazu gehört eben auch das nötige kleingeld.
da ich keinen unterhalt für ihn bekomme,müßte ich somit nämlich
auch in der lage sein,mehr arbeiten zu können - sprich vollzeit aber mindestens dreiviertel stelle - als jemand,dem dieser gezahlt wird.
ich frage mich,wie ich das unter diesen umständen jemals schaffen soll
wenn man nun bedenkt,
daß die finanzierung und behandlung - besonders chronischer erkrankungen -
in erster linie dem erhalt und der wiederherstellung
der arbeitsfähigkeit dienen soll,habe ich nach wie vor starke zweifel....
anscheinend kommt es vater staat günstiger,wenn man mit billigen
medis und dem existensminimum abgespeist wird,
statt ein arbeitsfähiges,beitragszahlendes mitglied
der gesellschaft zu sein
sorry,aber das mußte echt mal raus....und ja,ich bin wütend,sauer,enttäuscht....
und ich stehe mit meiner meinung auch sicher nicht alleine da...
schließlich gibt es hier noch mehr,die um das gleiche kämpfen...
grüße,
diana
kuckuck zusammen,
ich mache derzeit innerhalb meinen zweiten reduzierungsversuch
mit 0,5 mg von 5 mg - sonst war es immer 1 mg,
schon zig mal durch und nicht geklappt.
habe wieder am samstag - wie vor vier wochen schonmal -
angefangen und es läuft exakt nach dem gleichen schema
wie beim ersten mal ab.
montags die ersten magen-darmprobs,schlimmste schmerzen
und klorennerei,allerdings ohne durchfall;
dienstags kommen die knochen hinzu,mit zähne zusammen beißen
geht aber noch was;
mittwochs (also heute) habe ich dann den schub erster klasse,
da geht dann gar nix mehr *grmpf*
noch jemand da,der so empfindlich reagiert?
als ich noch mit sofort 1 mg die reduzierung angefangen habe,
war ich da wo ich heute bin schon nach 2 tagen....ich bin echt mega gefrustet
seit drei monaten schlucke ich nun täglich zu dem sulfa noch imurek zusätzlich.....
meine belastbarkeit und arbeitsunfähigkeit verändert sich
um keinen deut zum positiven.....hampel jetzt schon seit 2 jahren
mit der diagnose und den medis rum und gar nix tut sich.....
während dessen werde ich auch nicht jünger,und einen job zu finden,
von dem man trotzdem leben kann,auch wenn man körperlich
nicht mehr belastbar ist,schränkt bei der suche auch noch mehr ein...
die experimentiererei und die nicht ausreichende wirkung läßt mich
ja nicht mal die probezeit durchhalten
mir steht es echt bis oben hin!!!
bitte nun keine ratschläge wie - gesundheit ist wichtiger und ich muß akzeptieren -
ich sehe das anders.....einzig wichtig ist für mich,
meinen sohn vernünftig groß zu bekommen und mit ihm einigermaßen
leben zu können- dazu gehört eben auch das nötige kleingeld.
da ich keinen unterhalt für ihn bekomme,müßte ich somit nämlich
auch in der lage sein,mehr arbeiten zu können - sprich vollzeit aber mindestens dreiviertel stelle - als jemand,dem dieser gezahlt wird.
ich frage mich,wie ich das unter diesen umständen jemals schaffen soll
wenn man nun bedenkt,
daß die finanzierung und behandlung - besonders chronischer erkrankungen -
in erster linie dem erhalt und der wiederherstellung
der arbeitsfähigkeit dienen soll,habe ich nach wie vor starke zweifel....
anscheinend kommt es vater staat günstiger,wenn man mit billigen
medis und dem existensminimum abgespeist wird,
statt ein arbeitsfähiges,beitragszahlendes mitglied
der gesellschaft zu sein
sorry,aber das mußte echt mal raus....und ja,ich bin wütend,sauer,enttäuscht....
und ich stehe mit meiner meinung auch sicher nicht alleine da...
schließlich gibt es hier noch mehr,die um das gleiche kämpfen...
grüße,
diana
Zuletzt bearbeitet: