Illyria
Bekanntes Mitglied
Hallo Ihr Lieben,
ich leide seit November 2016 an RA, seit August 2017 habe ich einen GdB von 40, sowie eine Gleichstellung. Das habe ich damals noch alleine beantragt, wobei mir die vielen guten Hinweise aus diesem Forum geholfen haben.
Im Mai diesen Jahres habe ich einen Verschlechterungsantrag auf einen GdB von 50 gestellt, der mir vor kurzem abgelehnt wurde. Ich bzw der SoVD bei dem ich inzwischen Mitglied bin, haben Widerspruch eingelegt und um Übersendung der ärztlichen Berichte und der gutachterlichen Stellungnahme gebeten. Heute habe ich dies dann im Briefkasten gehabt, und musste entsetzt feststellen, dass sie keinerlei neue Befunde seit 2017 angefordert haben!! Außer einen vom Augenarzt, der bei mir bedingt durch die längere Cortisoneinnahme ein Frühstadium des Grauen Stars festgestellt hat. Nur deshalb habe ich ihn überhaupt angegeben.
Ich finde es unglaublich, dass kein einziger Bericht aus diesem Jahr von meiner Rheumatologin, Orthopäden oder Hausärztin angefordert wurde, seit dem letzten Bescheid 2017 habe ich 4 x das Basismedikament gewechselt, bzw., verschiedene Biologica bekommen, und es wurde auch ein MRT gemacht z.B., Ultraschall usw.
In der Begründung der gutachterlichen Sellungsnahme steht: "die neuen Befunde bestätigen die bisherige Einstufung. Der Gesamt-db bleibt bei 40. Die Schwerbehinderteneigenschaft ist nicht dokumentiert."
Welche neuen Befunde denn?
Ich werde das natürlich in die Begründung zum Widerspruch schreiben lassen, dass sie nur die alten Befunde vom letzten Jahr berücksichtig haben.
Es wird hin-und hergeschrieben, so lange, bis man zermürbt ist, nicht mehr kann und aufgibt, was ich aber nicht machen werde!
Kann mir sonst noch jemand einen Tipp geben, soll ich nur kurz das o-g. reinschreiben oder eine längere Begründung abgeben?
ich leide seit November 2016 an RA, seit August 2017 habe ich einen GdB von 40, sowie eine Gleichstellung. Das habe ich damals noch alleine beantragt, wobei mir die vielen guten Hinweise aus diesem Forum geholfen haben.
Im Mai diesen Jahres habe ich einen Verschlechterungsantrag auf einen GdB von 50 gestellt, der mir vor kurzem abgelehnt wurde. Ich bzw der SoVD bei dem ich inzwischen Mitglied bin, haben Widerspruch eingelegt und um Übersendung der ärztlichen Berichte und der gutachterlichen Stellungnahme gebeten. Heute habe ich dies dann im Briefkasten gehabt, und musste entsetzt feststellen, dass sie keinerlei neue Befunde seit 2017 angefordert haben!! Außer einen vom Augenarzt, der bei mir bedingt durch die längere Cortisoneinnahme ein Frühstadium des Grauen Stars festgestellt hat. Nur deshalb habe ich ihn überhaupt angegeben.
Ich finde es unglaublich, dass kein einziger Bericht aus diesem Jahr von meiner Rheumatologin, Orthopäden oder Hausärztin angefordert wurde, seit dem letzten Bescheid 2017 habe ich 4 x das Basismedikament gewechselt, bzw., verschiedene Biologica bekommen, und es wurde auch ein MRT gemacht z.B., Ultraschall usw.
In der Begründung der gutachterlichen Sellungsnahme steht: "die neuen Befunde bestätigen die bisherige Einstufung. Der Gesamt-db bleibt bei 40. Die Schwerbehinderteneigenschaft ist nicht dokumentiert."
Welche neuen Befunde denn?
Ich werde das natürlich in die Begründung zum Widerspruch schreiben lassen, dass sie nur die alten Befunde vom letzten Jahr berücksichtig haben.
Es wird hin-und hergeschrieben, so lange, bis man zermürbt ist, nicht mehr kann und aufgibt, was ich aber nicht machen werde!
Kann mir sonst noch jemand einen Tipp geben, soll ich nur kurz das o-g. reinschreiben oder eine längere Begründung abgeben?