med.verwendung von cannabis
Hallo Fügi,ich teile auch deine meinung,ich habe jahrelang sämtlische scherzmittel bis hin zu starken opiaten wie morphium,und zum schluss dann tilidin,zoldem...........usw.es hat ewig gedauert von all dem wegzukommen, heute ist es so,das ich alle 6monate, eine 5tages infusion bekomme,bin jetzt auf 5mg.kortison(bin am ausschleischen)ich gehe am 3nov. wieder in die berliner schloßparkklinik,für ca 1woche (infusion) und vielleicht schaffe ich es nach 13j. kortison endlich von wegzukommen,bis jetzt 3mal gescheitert.

ich hatte sulfasallazin,mtx...........uvm. hat MIR alles nichts gebracht.seit ca.3j.backe ich mir meine kekse,und brühe mir meinen sahnetee selber,und es tut mir gut.ich brauche keine schlaftabletten,und das ist gut so.:a_smil08: entzündungen sind weniger geworden.

depressive verstimmung ab und an mal,denke ich hat jedermal.ich denke solange es mir gut tut stehe ich dazu.schließlich ist es im dienste meiner gesundheit und meinem wohlbefinden,die medikamente, sind auch nicht umsonnst,da spart die k.kasse eine ganze menge schotter.

ich habe fibromyalgie,rheumatoide arthritis,chronisches schmerzsyndrom und depression.(diagnose).ich höre von vielen rheumatikern,die gute erfahrungen mit cannabis gemacht haben und immer noch machen.jeder soll es für sich selbst entscheiden

gruß victoria