Warwolf
Neues Mitglied
Hallo an Alle!
Ich hoffe, ich bin nicht allzu fehl am Platz bei Euch!
Ich bin W, 48 Jahre alt. Es steht etwas im Raum, ob ich eine zusätzliche rheumatische Erkrankung habe ( bisher nur ANA pos. ).
Meine Krankengeschichte fing 2012 an:
- nach Routine-OP linkes Knie habe ich eine Entzündung des Kniebinnenraumes und des knienahen Oberschenkelknochens bekommen —> OP mit ausgedehnter Synovektomie und Sequestrektomie.
Ich hatte 7 Jahre Ruhe. Seit Mitte 2019 bekam ich zunehmend diffuse Symptome, u.a. Rückenschmerzen, weniger stark ausgeprägte Schmerzen im linken Knie und Oberschenkel. Dann wurde zuerst in einem nicht so gezielt spezialisierten Krankenhaus das Knie arthroskopiert und der Oberschenkelknochen „ ausgeräumt „ und Knochenzement mit Antibiotika eingebracht. Jedoch weiterhin Schmerzen. Danach Vorstellung in einer sehr spezialisierten Klinik mit großer septischer Knochenchirurgie. Es erfolgte eine ausgedehnte Synovektomie linkes Knie mit Debridement, Sequestrektomie des gelenknahen Oberschenkels und Antibiotika-Einlagen. Leider im stationären Verlauf nochmalige Infektion, sodass diese OP innerhalb von 14 Tagen 2 Mal durchgeführt werden mußte. Ich verlor auch eine Menge Blut durch die OP´s und bekam Bluttransfusionen.
Dies ist jetzt 6 Wochen her, seit 4 Wochen bin ich zu Hause. Gehe an Gehhilfen, habe teils nur mäßige, teils stärkere Schmerzen. Das Knie ist noch etwas geschwollen und überwärmt. Gestern war ich zur Kontrolle, soweit sind sie zufrieden. Ich empfinde allerdings diesen Zustand als „ Gefängnis „. Ich kann draußen nur im Rollstuhl unterwegs sein. Auch bin ich sehr auf die Hilfe meiner Gattin angewiesen. In 2 Wochen wird besprochen, wann der Knochenaufbau stattfinden kann.
So, das war lang und breit. Ich hoffe, ich bin dennoch bei Euch richtig.
Herzliche Grüße
Micha
Ich hoffe, ich bin nicht allzu fehl am Platz bei Euch!
Ich bin W, 48 Jahre alt. Es steht etwas im Raum, ob ich eine zusätzliche rheumatische Erkrankung habe ( bisher nur ANA pos. ).
Meine Krankengeschichte fing 2012 an:
- nach Routine-OP linkes Knie habe ich eine Entzündung des Kniebinnenraumes und des knienahen Oberschenkelknochens bekommen —> OP mit ausgedehnter Synovektomie und Sequestrektomie.
Ich hatte 7 Jahre Ruhe. Seit Mitte 2019 bekam ich zunehmend diffuse Symptome, u.a. Rückenschmerzen, weniger stark ausgeprägte Schmerzen im linken Knie und Oberschenkel. Dann wurde zuerst in einem nicht so gezielt spezialisierten Krankenhaus das Knie arthroskopiert und der Oberschenkelknochen „ ausgeräumt „ und Knochenzement mit Antibiotika eingebracht. Jedoch weiterhin Schmerzen. Danach Vorstellung in einer sehr spezialisierten Klinik mit großer septischer Knochenchirurgie. Es erfolgte eine ausgedehnte Synovektomie linkes Knie mit Debridement, Sequestrektomie des gelenknahen Oberschenkels und Antibiotika-Einlagen. Leider im stationären Verlauf nochmalige Infektion, sodass diese OP innerhalb von 14 Tagen 2 Mal durchgeführt werden mußte. Ich verlor auch eine Menge Blut durch die OP´s und bekam Bluttransfusionen.
Dies ist jetzt 6 Wochen her, seit 4 Wochen bin ich zu Hause. Gehe an Gehhilfen, habe teils nur mäßige, teils stärkere Schmerzen. Das Knie ist noch etwas geschwollen und überwärmt. Gestern war ich zur Kontrolle, soweit sind sie zufrieden. Ich empfinde allerdings diesen Zustand als „ Gefängnis „. Ich kann draußen nur im Rollstuhl unterwegs sein. Auch bin ich sehr auf die Hilfe meiner Gattin angewiesen. In 2 Wochen wird besprochen, wann der Knochenaufbau stattfinden kann.
So, das war lang und breit. Ich hoffe, ich bin dennoch bei Euch richtig.
Herzliche Grüße
Micha
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Fühl dich hier Zuhause.
. Super! Hier bei uns leben auch 2 Stubentiger! Die helfen mir sehr in dieser recht schwierigen Zeit.