Lutz1990
Neues Mitglied
Hallo an alle,
zusätzlich zu dem sehr allgemein gehaltenen Coronavirus Thread hier im Forum, ist es denke ich wichtig einen spezifischen Thread ausschließlich zu den Risiken für uns Rheumatiker/innen durch COVID-19 zu haben.
Die Intention ist der Informationsaustausch, der sich speziell um die direkten Gesundheitsrisiken sowie der Risikominimierung und Vorsorge dieser Pandemie für uns ergibt.
Was sagen eure Ärzte dazu? Ist jemand mit einer rheumatischen Grunderkrankung infiziert und
will seine Erfahrung teilen? Wie schützt ihr euch besonders in den Zeiten diese Pandemie, in der sich laut Robert-Koch-Institut 60-70 % der Bevölkerung mit dem Virus infizieren werden?
Es wird immer von älteren Menschen und Menschen mit chronischen Grunderkrankungen gesprochen, die zur Risikogruppe gehören bei denen schwerere Verläufe von COVID 19 wahrscheinlicher sind.
Hier habe ich auch schon Fragen, die sich bestimmt jede(r) von uns schon gestellt hat?
Oft nehmen wir Rheumatiker/innen Immunsuppressiv wirkende Medikamente wie z.b. HUMIRA, Xeljanz, Kortison etc.
Eine menge Fragen, die sich die meisten wahrscheinlich schon gestellt haben. Bitte fühlt euch ermutigt weiter für euch wichtige Fragen zu stellen. Wenn Ihr schon qualifizierte Antworten habt (bitte keine Spekulationen wie "ich denke/Ich glaube", Antworten) teilt sie doch bitte.
Vielleicht macht es Sinn, wenn jede(r), der/die demnächst einen Termin bei seinem Rheumatologen hat diese Fragen mal stellt und die Antworten hier postet (anstatt das wir hier selbst nur mit Antworten spekulieren)
Bleibt gesund und Coronafrei ;-)
zusätzlich zu dem sehr allgemein gehaltenen Coronavirus Thread hier im Forum, ist es denke ich wichtig einen spezifischen Thread ausschließlich zu den Risiken für uns Rheumatiker/innen durch COVID-19 zu haben.
Die Intention ist der Informationsaustausch, der sich speziell um die direkten Gesundheitsrisiken sowie der Risikominimierung und Vorsorge dieser Pandemie für uns ergibt.
Was sagen eure Ärzte dazu? Ist jemand mit einer rheumatischen Grunderkrankung infiziert und
will seine Erfahrung teilen? Wie schützt ihr euch besonders in den Zeiten diese Pandemie, in der sich laut Robert-Koch-Institut 60-70 % der Bevölkerung mit dem Virus infizieren werden?
Es wird immer von älteren Menschen und Menschen mit chronischen Grunderkrankungen gesprochen, die zur Risikogruppe gehören bei denen schwerere Verläufe von COVID 19 wahrscheinlicher sind.
Hier habe ich auch schon Fragen, die sich bestimmt jede(r) von uns schon gestellt hat?
- wie gefährdet sind im speziellen wir mit einer chronische Autoimmunerkrankung/Rheuma?
- kann man grundsätzlich annehmen, dass Menschen mit einer Autoimmunerkrankung/Rheuma einen schweren Verlauf haben werden, da das Immunsystem schon vorbelastet ist und COVID19 dieses bekanntlich stark belastet?
Oft nehmen wir Rheumatiker/innen Immunsuppressiv wirkende Medikamente wie z.b. HUMIRA, Xeljanz, Kortison etc.
- sollten Immunsuppressiv Medikamente vorsichtshalber abgesetzt werden?
- macht es in der heißen Phase Sinn von Immunsuppressiv Medikamente auf nicht Immunsuppressiver umzusteigen?
- um wieviel % wird das Immunsystem ca. durch Mediamente wie Xiljanz etc. im Vergleich zu einer normalen Leistung heruntergefahren?
- wie lange dauert es nach Absetzen von Immunsuppressiven Medikamenten bis das Immunsystem wieder vollständig hochgefahren ist?
- sollten Immunsuppressiv Medikamente bei einer Infektion mit COVID19 abgesetzt oder wieder eingenommen werden?
- sollte Vorsorglich eine Impfung gegen Pneumokokken erfolgen?
Eine menge Fragen, die sich die meisten wahrscheinlich schon gestellt haben. Bitte fühlt euch ermutigt weiter für euch wichtige Fragen zu stellen. Wenn Ihr schon qualifizierte Antworten habt (bitte keine Spekulationen wie "ich denke/Ich glaube", Antworten) teilt sie doch bitte.
Vielleicht macht es Sinn, wenn jede(r), der/die demnächst einen Termin bei seinem Rheumatologen hat diese Fragen mal stellt und die Antworten hier postet (anstatt das wir hier selbst nur mit Antworten spekulieren)
Bleibt gesund und Coronafrei ;-)


