Hallo und Guten Tag an Alle,
ganz so neu bin ich hier nicht mehr - ich lese schon seit einiger Zeit mit. Heute also mein erster Beitrag mit vielen Fragen.
Vielleicht sollte ich mich erst mal kurz vorstellen: 68/w.
Diagnosen: seit 2000 Psoriasis-Arthritis ohne! Psoriasis, destruierende rA, Chondrokalzinose, Fingerpolyarthrose. HWS-. BWS-, LWS-Syndrom. ISG-Problem. Alles ungesichert, nicht ganz klar. Gesichert: Osteoporose.
Operationen: Versteifung unteres Sprunggelenk rechts, beide Karpaltunnel, Daumensattelgelenk, zwei Knie-TEP, Schulter-TEP invers rechts, weitere Kleinigkeiten.
Aktuelle Skelettszinti zeigt erhebliche Zunahme der Entzündung im ganzen Körper, und so fühlt es sich auch an. Schmerzen ohne Ende und überall, auch anfalls-artig.
Medikation: Alles was gut und teuer ist und z. T. erhebliche Nebenwirkungen hat. Rheuma-Medis derzeit MTX 15 s.c., Cosentyx, Predni 10 bis zeitweise 30, Colchicum Dispert, Diclo 75 bis 150.
Na ja, ohne gehts nicht und mit nur so recht und schlecht...
Nachdem über 16 Jahre kein Medikament so richtig geholfen hat, bleibt eigentlich nur die Chondrokalzinose (wohl die Form der pseudo-chronischen Polyarthritis) zu behandeln. Da wurde mir ein "sehr sehr teures Medikament" genannt, das vielleicht helfen könnte, nämlich Ilaris/Canakinumab. Das ist für die Gicht zugelassen, könnte aber u. U. auch für die Pseudogicht (Chondrokalzinose) off-label gegeben werden. Aber da kostet 1 Behandlung/Injektion fast 14.000 Euro. Wer kann das verordnen? Mein Rheumatologe nicht.
Frage 3: Hat Jemand Chondrokalzinose? Bekommt eine/r von Euch Ilaris? Oder etwas was wirklich hilft?
Ich bin inzwischen physisch und auch psychisch ziemlich am Ende, aber doch noch ein Stückchen vom Aufgeben entfernt...
Sorry für den langen Text - vielleicht liest Jemand und vielleicht hat Jemand sogar eine Idee.
Ich danke und wünsche Euch alles Gute und wenig Schmerzen.
Grüßle aus dem bayerischen Schwabenland,
Irene
ganz so neu bin ich hier nicht mehr - ich lese schon seit einiger Zeit mit. Heute also mein erster Beitrag mit vielen Fragen.
Vielleicht sollte ich mich erst mal kurz vorstellen: 68/w.
Diagnosen: seit 2000 Psoriasis-Arthritis ohne! Psoriasis, destruierende rA, Chondrokalzinose, Fingerpolyarthrose. HWS-. BWS-, LWS-Syndrom. ISG-Problem. Alles ungesichert, nicht ganz klar. Gesichert: Osteoporose.
Operationen: Versteifung unteres Sprunggelenk rechts, beide Karpaltunnel, Daumensattelgelenk, zwei Knie-TEP, Schulter-TEP invers rechts, weitere Kleinigkeiten.
Aktuelle Skelettszinti zeigt erhebliche Zunahme der Entzündung im ganzen Körper, und so fühlt es sich auch an. Schmerzen ohne Ende und überall, auch anfalls-artig.
- Frage 1: Auf Grund der neuen Szinti soll eine RSO am Mittelfuß links (Tarsometatarsal-Gelenk) gemacht werden. Danach muss man ja für mehrere Tage ganz still liegen und den betr. Fuß nicht belasten/benutzen. Ich befürchte, das mit den zwei Gehstöcken schaffe ich mit meinen kaputten und schmerzenden Schultern und Händen nicht.
Weiß jemand, ob eine Krankenhauseinweisung für diese Tage möglich ist?
- Frage 2: Die linke Schulter muss (nach der RSO) auch operiert werden, ebenfalls inverse TEP.
Hat Jemand hier auch 2 neue Schultergelenke bekommen - wie geht es damit, kommt Ihr damit zurecht?
Medikation: Alles was gut und teuer ist und z. T. erhebliche Nebenwirkungen hat. Rheuma-Medis derzeit MTX 15 s.c., Cosentyx, Predni 10 bis zeitweise 30, Colchicum Dispert, Diclo 75 bis 150.
Na ja, ohne gehts nicht und mit nur so recht und schlecht...
Nachdem über 16 Jahre kein Medikament so richtig geholfen hat, bleibt eigentlich nur die Chondrokalzinose (wohl die Form der pseudo-chronischen Polyarthritis) zu behandeln. Da wurde mir ein "sehr sehr teures Medikament" genannt, das vielleicht helfen könnte, nämlich Ilaris/Canakinumab. Das ist für die Gicht zugelassen, könnte aber u. U. auch für die Pseudogicht (Chondrokalzinose) off-label gegeben werden. Aber da kostet 1 Behandlung/Injektion fast 14.000 Euro. Wer kann das verordnen? Mein Rheumatologe nicht.
Frage 3: Hat Jemand Chondrokalzinose? Bekommt eine/r von Euch Ilaris? Oder etwas was wirklich hilft?
Ich bin inzwischen physisch und auch psychisch ziemlich am Ende, aber doch noch ein Stückchen vom Aufgeben entfernt...
Sorry für den langen Text - vielleicht liest Jemand und vielleicht hat Jemand sogar eine Idee.
Ich danke und wünsche Euch alles Gute und wenig Schmerzen.
Grüßle aus dem bayerischen Schwabenland,
Irene
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