Hallo zusammen,
bin neu hier und möchte Euch auch sofort um Rat bitten.
Bei meiner Tochter (11) besteht der Verdacht von Kinderrheuma. Seit Anfang des Jahres schmerzen ihre Handgelenke, so extrem, dass sie selbst Flaschen nicht mehr aufdrehen kann oder nichts heben kann, in der Schule wurde sie viel langsamer. Anfangs waren wir beim Hausarzt, dann sei es wohl nur eine Verstauchung, das andere mal eine Verspannung, dann wurden doch mal die Blutwerte getestet, kam aber nichts bei rum. In der Zeit waren die Handgelenke nur 2* geschwollen. Als es dann immer wieder schlimmer wurde, sind wir zum Kinderarzt, der hat uns Creme verschrieben, die wir abends während 2 Wochen draufmachen sollten. Er rief nach einer Woche an und erkundigte sich nach meiner Tochter, als ich ihm mitteilte, dass es eher schlimmer wird als besser, sagte er mir, dass er mich sofort zum Rheumatologen schickt. Anfang Juli hatten wir dann den Termin beim Rheumatologen, mehrere Untersuchungen müssen gemacht werden, und sie soll Medikamente nehmen bis zum nächsten Arzttermin (29.08). Sie reagiert an 7 Gelenken (5 Finger - 2 links - 3 rechts und an beiden Handgelenken).
3 Blutanalysen wurden gemacht und alle waren vollkommen in Ordnung.
Beim Augenarzt waren wir schon, auch dort ist alles in Ordnung.
Gestern waren wir zum Ultraschall und Röntgen, auch dort konnte nichts Gravierendes gefunden werden.
Meine Tochter verweigert jetzt die Medikamente. Sie sagt, dass es doch nichts bringen würde, schliesslich sei ja nichts zu sehen und das Bauchweh von den Medikamenten könne sie sich dann auch sparen. Ich muss dazu anmerken, dass sie mir immer sagte, dass die Schmerzen doch etwas weniger geworden sind, sie machen das ganze erträglich.
Ich habe ihr zu verstehen gegeben, dass es nicht heisst, dass da nichts ist, wenn man nichts sieht. Und wir sind so verblieben, dass sie die Medikamente noch bis zum nächsten Arzttermin nimmt.
Jetzt zu meiner Frage: Kann es sein, dass die Medikamente vielleicht schon so gut gewirkt haben, dass beim Ultraschall und Röntgen nichts mehr zu sehen ist?
Ich weiss, dass ich bald den Termin beim Arzt habe, aber meine Tochter ist seit gestern so niedergeschlagen und ich weiss einfach nicht, wie ich sie noch trösten kann. Und richtig fündig bin ich auch im www nicht geworden.
In der Hoffnung, dass ich jetzt auch wirklich kein Detail vergessen habe.
Liebe Grüße
Sumpfhuhn
bin neu hier und möchte Euch auch sofort um Rat bitten.
Bei meiner Tochter (11) besteht der Verdacht von Kinderrheuma. Seit Anfang des Jahres schmerzen ihre Handgelenke, so extrem, dass sie selbst Flaschen nicht mehr aufdrehen kann oder nichts heben kann, in der Schule wurde sie viel langsamer. Anfangs waren wir beim Hausarzt, dann sei es wohl nur eine Verstauchung, das andere mal eine Verspannung, dann wurden doch mal die Blutwerte getestet, kam aber nichts bei rum. In der Zeit waren die Handgelenke nur 2* geschwollen. Als es dann immer wieder schlimmer wurde, sind wir zum Kinderarzt, der hat uns Creme verschrieben, die wir abends während 2 Wochen draufmachen sollten. Er rief nach einer Woche an und erkundigte sich nach meiner Tochter, als ich ihm mitteilte, dass es eher schlimmer wird als besser, sagte er mir, dass er mich sofort zum Rheumatologen schickt. Anfang Juli hatten wir dann den Termin beim Rheumatologen, mehrere Untersuchungen müssen gemacht werden, und sie soll Medikamente nehmen bis zum nächsten Arzttermin (29.08). Sie reagiert an 7 Gelenken (5 Finger - 2 links - 3 rechts und an beiden Handgelenken).
3 Blutanalysen wurden gemacht und alle waren vollkommen in Ordnung.
Beim Augenarzt waren wir schon, auch dort ist alles in Ordnung.
Gestern waren wir zum Ultraschall und Röntgen, auch dort konnte nichts Gravierendes gefunden werden.
Meine Tochter verweigert jetzt die Medikamente. Sie sagt, dass es doch nichts bringen würde, schliesslich sei ja nichts zu sehen und das Bauchweh von den Medikamenten könne sie sich dann auch sparen. Ich muss dazu anmerken, dass sie mir immer sagte, dass die Schmerzen doch etwas weniger geworden sind, sie machen das ganze erträglich.
Ich habe ihr zu verstehen gegeben, dass es nicht heisst, dass da nichts ist, wenn man nichts sieht. Und wir sind so verblieben, dass sie die Medikamente noch bis zum nächsten Arzttermin nimmt.
Jetzt zu meiner Frage: Kann es sein, dass die Medikamente vielleicht schon so gut gewirkt haben, dass beim Ultraschall und Röntgen nichts mehr zu sehen ist?
Ich weiss, dass ich bald den Termin beim Arzt habe, aber meine Tochter ist seit gestern so niedergeschlagen und ich weiss einfach nicht, wie ich sie noch trösten kann. Und richtig fündig bin ich auch im www nicht geworden.
In der Hoffnung, dass ich jetzt auch wirklich kein Detail vergessen habe.
Liebe Grüße
Sumpfhuhn

