Lady Sunshine
Mitglied
Guten Tag an Alle
Ich habe demnächst einen Termin bei einem Rehaberater,er oder sie möchte mit mir über meine jetzige Situation reden.
Ich habe null Ahnung was mich erwartet und habe etwas bedenken,mit der Agentur fuer Arbeit hab ich irgendwie nicht so schöne Erfahrungen davor gemacht,ich war froh die los zu sein und jetzt das wieder
Das ist nicht der normale Bereich sonder ,,Rehabilitation" Bereich,ich hoffe die zwingen einen nicht was auf.
Hat jemand Erfahrungen von euch über ,,Teilhabe am Arbeitsleben"?
Muss man unbedingt eine Umschulung machen bzw.einen neuen Beruf erlernen?
Ich für mich habe entschieden keine neue Ausbildung anzustreben,ich schaff es psychisch und physisch nicht mehr,ich habe bereits eine abgeschlossene Ausbildung und habe damals über 100% gegeben,jeden Morgen um 4uhr aufstehen und war gegen 18:30uhr Zuhause,dann musste ich noch lernen,mir Praktikas suchen,da diese im Rahmen der Ausbildung stattfanden mussten,in einem Praktika wurde ich von einer Chefin gemobbt,dann kam ein Problem mit meiner Ausbilderin..usw..ich kann euch noch sooviel erzählen. Ich war auch kurz davor alles hinzuschmeißen,hab die Zaehne zusammen gebissen und es durchgezogen,wenn ich es abgebrochen hätte,dann würde ich gewaltigen ärger von meinem Sachbearbeiter oder damals hiess es ,,fallmanager" bekommen. Ich hab soviel schlimmes erlebt und möchte all das nicht wieder erleben,ich habe keine nerven wieder zu lernen,schon gar nicht mit den Rheumaerkrankungen.
Was mein berufliches Ziel ist,eine Arbeitsstelle zu finden,wo ich denke,das man es mit der Rheumakrankheit schaffen kann. Keine zweite Ausbildung oder Umschulung.
Es wäre super wenn mir jemand der mit dieser ,,Teilhabe am Arbeitsleben" Erfahrungen gemacht hat und mir einiges erzählen kann,gerne könnt ihr mir auch eine Private Nachricht schicken.
Ich danke schonmal für die Hilfe und wünsche euch allen ein schönes wochenende.
MfG
Lady Sunshine
Ich habe demnächst einen Termin bei einem Rehaberater,er oder sie möchte mit mir über meine jetzige Situation reden.
Ich habe null Ahnung was mich erwartet und habe etwas bedenken,mit der Agentur fuer Arbeit hab ich irgendwie nicht so schöne Erfahrungen davor gemacht,ich war froh die los zu sein und jetzt das wieder
Hat jemand Erfahrungen von euch über ,,Teilhabe am Arbeitsleben"?
Muss man unbedingt eine Umschulung machen bzw.einen neuen Beruf erlernen?
Ich für mich habe entschieden keine neue Ausbildung anzustreben,ich schaff es psychisch und physisch nicht mehr,ich habe bereits eine abgeschlossene Ausbildung und habe damals über 100% gegeben,jeden Morgen um 4uhr aufstehen und war gegen 18:30uhr Zuhause,dann musste ich noch lernen,mir Praktikas suchen,da diese im Rahmen der Ausbildung stattfanden mussten,in einem Praktika wurde ich von einer Chefin gemobbt,dann kam ein Problem mit meiner Ausbilderin..usw..ich kann euch noch sooviel erzählen. Ich war auch kurz davor alles hinzuschmeißen,hab die Zaehne zusammen gebissen und es durchgezogen,wenn ich es abgebrochen hätte,dann würde ich gewaltigen ärger von meinem Sachbearbeiter oder damals hiess es ,,fallmanager" bekommen. Ich hab soviel schlimmes erlebt und möchte all das nicht wieder erleben,ich habe keine nerven wieder zu lernen,schon gar nicht mit den Rheumaerkrankungen.
Was mein berufliches Ziel ist,eine Arbeitsstelle zu finden,wo ich denke,das man es mit der Rheumakrankheit schaffen kann. Keine zweite Ausbildung oder Umschulung.
Es wäre super wenn mir jemand der mit dieser ,,Teilhabe am Arbeitsleben" Erfahrungen gemacht hat und mir einiges erzählen kann,gerne könnt ihr mir auch eine Private Nachricht schicken.
Ich danke schonmal für die Hilfe und wünsche euch allen ein schönes wochenende.
MfG
Lady Sunshine
toll, das hätte ich mit meiner Erkrankung nun wirklich nicht geschafft. Also habe ich mich selber informiert und eine Weiterbildung vollzeit für ein Jahr gemacht. Nach 25 Jahren weg von der Schulbank wahrhaftig nicht einfach, aber ich war superstolz auf mich, als ich es geschafft hatte. Der Rehaberater bei der Arbeitsagentur war immer sehr nett und hat auch nie versucht, mir etwas "aufzuschwatzen". Ich habe ihm gesagt, was ich kann und ihm nach der Weiterbildung die Inhalte beschrieben und er hat das so ins Profil übernommen. Allerdings wird es ohne Eigeninitiative und viel Motivation nichts. Ich habe das damals als Chance gesehen, aus dem Teufelskreis der Pflege rauszukommen und meine Berufserfahrung noch mit meinen Einschränkungen zu nutzen. Seit 2012 arbeite ich wieder und versuche es, so lange es noch geht. Ich hoffe, ich konnte dir mit meinen Erfahrungen weiterhelfen.
Ich habe einfach ein Riesenglück bei der Jobsuche gehabt. Die besten Aussichten scheint es zurzeit nur in der Betreuung nach §87b SGB XI zu geben. Aber für mich kam das nicht infrage, die Richtung hat mich nicht interessiert. Ich wollte in den Verwaltungsbereich und ich habe es bis heute nicht bereut. Der Rentenversicherung ist fast egal, was du machst. Hauptsache, du bist bald aus der Statistik raus und zahlst in die Rentenkasse wieder ein. 
naja ich muss da wohl durch.