Hallo an alle!
ich bin seit September in rheumatologischer Behandlung aber meine Geschichte fängt schon viel früher an und meine Nerven sind mittweile am Ende (kurz noch zu mir: bin weiblich, 31 Jahre jung, hab 2 kleine Kinder):
Seit ca 7 Jahren habe ich ein leichtes ziehen/reissen am Gelenk in den Fingern und immer wieder Phasen von Erschöpfung, Handgelenk schmerzen hin und wieder, sowie mein Nacken und Kreuz; für die Handgelenke habe ich Schienen.
seit ca 2 Jahren Kreuzschmerzen und Erschöpfungszustände nehmen massiv zu. Immer wenn ich „normal“ zb Hausarbeit gemacht habe dann hab ich spätestens am nächsten Tag nen Zusammenburch (Ganzkörper schmerz, kein Muskelkater, eher so ein Sehnenschmerz; total erschöpft, Kreislauf im Keller)
Seit 1Jahr Zeigefingergrundgelenk der li. Hand geschwollen, druckempfindlich; Diagnose Fibromyalgie seit einem Jahr (mit 31 Jahren?!).
Seit September 2014 (also aktuell) Fingergrundgelenke schmerzen, Schwellungen der Grundgelenke und teilweise der Finger nehmen zu, weitere Grundgelenke sind betroffen, auch die rechte Hand, druckempfindliche Hände zb wenn meine Kinder mit mir Händchenhalten-das ist so gemein (Röntgen ok; lediglich Arthrose im Daumen)! Außerdem brennender Schmerz wenn ich mich stoße (häufig, im Moment ganz ok; auch zb an den Beinen, also im Gewebe) Die Grundgelenke „kneifen“ manchmal als wären da Krebse drin :vb_confused: geschwollenes Handgelenk (konnte im MRT nix festgestellt werden) außerdem fühlen sich die Hände kraftlos an, mir rutscht öfters was aus der Hand
Schulter/Hals, Kreuz/Steiß schmerzt: Skoliose im Röntgen und Verdacht auf lumbales Facettensyndrom; manchmal so kraftlos das ich mich nicht aufrichten kann; als hätte ich keine Kontrolle über meine Schultern
Lunge fühlt sich manchmal eingeengt an; überwiegend in Ruhe zb auf dem Sofa; bei einem „Schub“ (ich nenn es so, weil mir sonst nix dafür einfällt; also Tage an denen ich mich schlecht fühle aber keine Erkältung o.ä. erkennbar ist) an diesen Tagen habe ich auch öfters mit Kurzatmigkeit zu kämpfen; an diesen Tagen habe ich auch häufiger erhöhte Temperatur (37,4-37,8)
Beine schmerzen. Ich habe an beiden Hacken nen Fersensporn, der mich grad total ärgert, meine Fussgrundgelenk schmerzen wenn ich laufe, mein Dickerzehgrundgelenk
vb_redface: wie heißt das richtig:vb_confused
kann ich manchmal nicht abrollen, das schmerzt beim Treppe runtergehen als wäre da eine Blockade drin; meine Füße sehen auch meistens leicht geschwollen aus; so wie im Sommer wenn man Wasser einlagert nur immer-also auch jetzt in der Kälte.
Überhaupt macht es den Eindruck das meine linke Körperhälfte stärker betroffen ist als die rechte.
Die einzigen Hauterscheinungen die ich habe sind ein paar mini rote Flecken (1im Gesicht, 1 aufm Dekolleté, sowie Bein und Arm; nicht mal Stecknadelkopf groß) außerdem am Mund, als Umrandung vom Kinn, juckende weiße Knübbelchen unter der Haut, die kommen und gehen
Erschöpfung schon nach einem/zwei Tagen „normalem“ (muss mich viel schonen; kann schon lange nicht mehr wie gewohnt zb meine Tagespensum an Hausarbeit schaffen; neuerdings bin ich zu erschöpft zum Fensterputzen) Leben; meine Sehen fühlen sich häufig total gereizt an; als würde da immer jemand drüber reiben. Das ist kein richtiger Schmerz aber ein total penetrantes Gefühl- das kitzelt oder juckt- da werd ich verrückt von!
Raynaud-Syndrom, diverse leichte Schwellungen zb. über der Augenbraue, am Hals; habe dann keine Kraft/Kontrolle bewusst die Muskeln am Hals anzuspannen, hinzukommt ein dumpfer, drückender Schmerz an den großen Sehen am Hals
Meine Blutwerte sind total langweilig: hin und wieder leicht erhöhtes crp, bsg meistens ok, anti-mcv leicht erhöht (39)!! Sonst alles negativ: hla-b-27, ana, Rheumafaktor (10), ccp, Schilddrüse ok, keine Allergien.
Bin seit September auch bei einer Rheumatologin in Behandlung; ich bin hin und hergerissen von ihr: einerseits gibt sie sich Mühe und macht viele Untersuchungen anderseits kommen dann so blöde Sprüche wie (Schwellung am Hals): da müssen sie Ihren Hausarzt fragen ob das geschwollen ist, der kennt sie besser! Hallo? Oder nachdem ich beim letzten Termin nen total Heulanfall bekommen hab, weil ich mittlerweile echt verzweifelt bin, meinte sie nur: es würden Leute zu Ihr kommen, die könnten die Hände nicht mehr benutzen und hätte mehr schmerzen als ich und die würden auch nicht so einen Zusammenbruch bekommen… Ich kann einfach nicht mehr! Das ist jetzt ziemlich viel aber was soll ich tun? Zu einem anderen Rheumadoc gehen? In 4 Wochen wird nochmal ein MRT von den Händen gemacht … Vielleicht hab ihr ja eine Idee oder Rat?! Danke schoneinmal
ich bin seit September in rheumatologischer Behandlung aber meine Geschichte fängt schon viel früher an und meine Nerven sind mittweile am Ende (kurz noch zu mir: bin weiblich, 31 Jahre jung, hab 2 kleine Kinder):
Seit ca 7 Jahren habe ich ein leichtes ziehen/reissen am Gelenk in den Fingern und immer wieder Phasen von Erschöpfung, Handgelenk schmerzen hin und wieder, sowie mein Nacken und Kreuz; für die Handgelenke habe ich Schienen.
seit ca 2 Jahren Kreuzschmerzen und Erschöpfungszustände nehmen massiv zu. Immer wenn ich „normal“ zb Hausarbeit gemacht habe dann hab ich spätestens am nächsten Tag nen Zusammenburch (Ganzkörper schmerz, kein Muskelkater, eher so ein Sehnenschmerz; total erschöpft, Kreislauf im Keller)
Seit 1Jahr Zeigefingergrundgelenk der li. Hand geschwollen, druckempfindlich; Diagnose Fibromyalgie seit einem Jahr (mit 31 Jahren?!).
Seit September 2014 (also aktuell) Fingergrundgelenke schmerzen, Schwellungen der Grundgelenke und teilweise der Finger nehmen zu, weitere Grundgelenke sind betroffen, auch die rechte Hand, druckempfindliche Hände zb wenn meine Kinder mit mir Händchenhalten-das ist so gemein (Röntgen ok; lediglich Arthrose im Daumen)! Außerdem brennender Schmerz wenn ich mich stoße (häufig, im Moment ganz ok; auch zb an den Beinen, also im Gewebe) Die Grundgelenke „kneifen“ manchmal als wären da Krebse drin :vb_confused: geschwollenes Handgelenk (konnte im MRT nix festgestellt werden) außerdem fühlen sich die Hände kraftlos an, mir rutscht öfters was aus der Hand
Schulter/Hals, Kreuz/Steiß schmerzt: Skoliose im Röntgen und Verdacht auf lumbales Facettensyndrom; manchmal so kraftlos das ich mich nicht aufrichten kann; als hätte ich keine Kontrolle über meine Schultern
Lunge fühlt sich manchmal eingeengt an; überwiegend in Ruhe zb auf dem Sofa; bei einem „Schub“ (ich nenn es so, weil mir sonst nix dafür einfällt; also Tage an denen ich mich schlecht fühle aber keine Erkältung o.ä. erkennbar ist) an diesen Tagen habe ich auch öfters mit Kurzatmigkeit zu kämpfen; an diesen Tagen habe ich auch häufiger erhöhte Temperatur (37,4-37,8)
Beine schmerzen. Ich habe an beiden Hacken nen Fersensporn, der mich grad total ärgert, meine Fussgrundgelenk schmerzen wenn ich laufe, mein Dickerzehgrundgelenk
Überhaupt macht es den Eindruck das meine linke Körperhälfte stärker betroffen ist als die rechte.
Die einzigen Hauterscheinungen die ich habe sind ein paar mini rote Flecken (1im Gesicht, 1 aufm Dekolleté, sowie Bein und Arm; nicht mal Stecknadelkopf groß) außerdem am Mund, als Umrandung vom Kinn, juckende weiße Knübbelchen unter der Haut, die kommen und gehen
Erschöpfung schon nach einem/zwei Tagen „normalem“ (muss mich viel schonen; kann schon lange nicht mehr wie gewohnt zb meine Tagespensum an Hausarbeit schaffen; neuerdings bin ich zu erschöpft zum Fensterputzen) Leben; meine Sehen fühlen sich häufig total gereizt an; als würde da immer jemand drüber reiben. Das ist kein richtiger Schmerz aber ein total penetrantes Gefühl- das kitzelt oder juckt- da werd ich verrückt von!
Raynaud-Syndrom, diverse leichte Schwellungen zb. über der Augenbraue, am Hals; habe dann keine Kraft/Kontrolle bewusst die Muskeln am Hals anzuspannen, hinzukommt ein dumpfer, drückender Schmerz an den großen Sehen am Hals
Meine Blutwerte sind total langweilig: hin und wieder leicht erhöhtes crp, bsg meistens ok, anti-mcv leicht erhöht (39)!! Sonst alles negativ: hla-b-27, ana, Rheumafaktor (10), ccp, Schilddrüse ok, keine Allergien.
Bin seit September auch bei einer Rheumatologin in Behandlung; ich bin hin und hergerissen von ihr: einerseits gibt sie sich Mühe und macht viele Untersuchungen anderseits kommen dann so blöde Sprüche wie (Schwellung am Hals): da müssen sie Ihren Hausarzt fragen ob das geschwollen ist, der kennt sie besser! Hallo? Oder nachdem ich beim letzten Termin nen total Heulanfall bekommen hab, weil ich mittlerweile echt verzweifelt bin, meinte sie nur: es würden Leute zu Ihr kommen, die könnten die Hände nicht mehr benutzen und hätte mehr schmerzen als ich und die würden auch nicht so einen Zusammenbruch bekommen… Ich kann einfach nicht mehr! Das ist jetzt ziemlich viel aber was soll ich tun? Zu einem anderen Rheumadoc gehen? In 4 Wochen wird nochmal ein MRT von den Händen gemacht … Vielleicht hab ihr ja eine Idee oder Rat?! Danke schoneinmal


