Glühwürmchen
Mitglied
Hallo,
kurz die Vorgeschichte meiner Frage: nehme seit einigen Monate 15 mg MTX ein. Die ersten drei Tage nach der Einnahme ging es mir immer sehr schlecht (trotz MCP), dann hab ich hier vom Tip vom Ananassaft gelesen und siehe da: es hat geholfen. Nun hatte ich vor zwei Wochen einen Kontrolltermin beim Rheumatologen, leider war er mit der Wirkung gar nicht zufrieden und erhöhte die Dosis auf 20 mg.
Nun hab ich es schon zweimal probiert, natürlich mit Ananassaft, aber es geht mir danach drei Tage sehr schlecht: ich krieg keinen Bissen runter, selbst vor Wasser ekelt es mich. Kurz: ich leide sehr unter den NW.
Würdet ihr das MTX weiterhin schlucken? Oder runterfahren auf 15 mg? Wie lange beisst ihr die Zähne zusammen?? Will ja beim Rheumatologen nicht als Weichei gelten ;-D !
Mitte Mai muss ich wieder zum Doc, falls es wieder nicht anschlägt will er auf Spritzen wechseln. Ist einem danach auch so übel?
Für eure Antworten bedanke ich mich schon einmal, liebe Grüsse,
Esther
kurz die Vorgeschichte meiner Frage: nehme seit einigen Monate 15 mg MTX ein. Die ersten drei Tage nach der Einnahme ging es mir immer sehr schlecht (trotz MCP), dann hab ich hier vom Tip vom Ananassaft gelesen und siehe da: es hat geholfen. Nun hatte ich vor zwei Wochen einen Kontrolltermin beim Rheumatologen, leider war er mit der Wirkung gar nicht zufrieden und erhöhte die Dosis auf 20 mg.
Nun hab ich es schon zweimal probiert, natürlich mit Ananassaft, aber es geht mir danach drei Tage sehr schlecht: ich krieg keinen Bissen runter, selbst vor Wasser ekelt es mich. Kurz: ich leide sehr unter den NW.
Würdet ihr das MTX weiterhin schlucken? Oder runterfahren auf 15 mg? Wie lange beisst ihr die Zähne zusammen?? Will ja beim Rheumatologen nicht als Weichei gelten ;-D !
Mitte Mai muss ich wieder zum Doc, falls es wieder nicht anschlägt will er auf Spritzen wechseln. Ist einem danach auch so übel?
Für eure Antworten bedanke ich mich schon einmal, liebe Grüsse,
Esther
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