Hallo, im Oktober war noch alles gut. Ich hatte ein paar Wehwehchen - mal ein Gelenk links ,mal ein Gelenk rechts- schmerzhaft, nein ich dachte eher an Muskelkater, falsch gelegen und vor allem gab ich meinen Blutdrucktabletten (Amlodipin ) die Schuld. Immer wieder lag ich im Clinch mit meinem Hausarzt. Er hat mir immer neue Tabletten gegeben. Warum ist er nicht auf die Idee gekommen,
dass es vielleicht Rheuma sein kann. Bis Dezember steigerten sich dann meine Beschwerden. Nach Weihnachten besuchte ich wieder meinen Hausarzt.Da habe ich schon massiv darauf hingewiesen, dass ich starke Schmerzen habe und die Woche drauf nach Lanzarote fahre. Mein Hausarzt meinte keine neuen Blutdrucktabletten, wegen des Urlaubs. Einen Tag vor der Abreise war ich fast nicht in der Lage meinen Koffer zu packen, am liebsten wäre ich zu Hause geblieben.Ich war schon richtig deprimiert und wusste nicht, das dieses auch zu Rheuma gehört. Im Urlaub wurde ich dann erstmal richtig krank, Dicke Erkältung,Schmerzen überall vor allem in den Knien. Ich konnte keine Treppen ohne starke Schmerzen gehen. Abends habe ich im Bett geheult, weil ich mich kaum schmerzfrei drehen konnte. Dabei habe ich dann noch versucht vor meinem Mann nicht groß zu jammern. Er sollte seinen Urlaub ja genießen.Für mich stand da schon fest,dass ich was Schlimmes habe und nach dem Urlaub ins Krankenhaus gehe. Denn diese Schmerzen konnten nicht normal sein. Statt nach meinem Urlaub wieder zur Arbeit zu gehen (ich gehe gerne arbeiten und habe nette Kolleginnen)bin ich zum Hausarzt, der dann endlich ein Blutbild machte, mit dem Erfolg Rheumafaktor negativ.Aber ich durfte zum Orthopäden. Dann ging alles schnell.Er sah sofort die Entzündungen den geschwollenen Gelenken.
Knochenzintigramm - Diagnose CP - in d. Hand-Finger.Daumen,Ellbogengelenken, Schulter und Kniegelenke -Sendenhorst-Cortison in fast alle Gelenke gespritzt.
Mir ging es schon nach der ersten Cortisonspritze ins Kniegelenk besser.Nach einer Woche hatte ich keine Schmerzen mehr, super Laune, mit der Diagnose muss ich halt fertig werden. Als Basistherapie bekomme ich Metex. Naja, wenn es sein muss. Ich dachte wenn ich ja keine Schmerzen mehr habe, kann ich es bald wieder absetzen.
Ich habe jetzt zum 8. Mal Metex gespritzt. Seit einer Woche fangen meine Gelenke wieder an weh zu tun. Immer ein bisschen mehr. Waren das die Wunderbehandlungen von denen ich mir soviel versprochen habe. Meine Arbeitskollegen sagen, man sieht doch nichts du siehst gut aus, mein Mann sagt geh zum Heilpraktiker dass hat ja alles nicht genutzt. Mich zieht das alles runter. Ich bin wieder deprimiert, habe Schmerzen und bin immer müde. Donnerstag gehe ich zum ersten Mal zu einem Rheumatologen????
Wie geht es weiter. Ich hoffe das ich hier im Forum ein paar Antworten finde. Ich war immer ein starker Mensch, Krankheiten habe ich mir nicht anmerken lassen. Jetzt möchte ich herausschreien, dass es mir sehr schlecht geht.
dass es vielleicht Rheuma sein kann. Bis Dezember steigerten sich dann meine Beschwerden. Nach Weihnachten besuchte ich wieder meinen Hausarzt.Da habe ich schon massiv darauf hingewiesen, dass ich starke Schmerzen habe und die Woche drauf nach Lanzarote fahre. Mein Hausarzt meinte keine neuen Blutdrucktabletten, wegen des Urlaubs. Einen Tag vor der Abreise war ich fast nicht in der Lage meinen Koffer zu packen, am liebsten wäre ich zu Hause geblieben.Ich war schon richtig deprimiert und wusste nicht, das dieses auch zu Rheuma gehört. Im Urlaub wurde ich dann erstmal richtig krank, Dicke Erkältung,Schmerzen überall vor allem in den Knien. Ich konnte keine Treppen ohne starke Schmerzen gehen. Abends habe ich im Bett geheult, weil ich mich kaum schmerzfrei drehen konnte. Dabei habe ich dann noch versucht vor meinem Mann nicht groß zu jammern. Er sollte seinen Urlaub ja genießen.Für mich stand da schon fest,dass ich was Schlimmes habe und nach dem Urlaub ins Krankenhaus gehe. Denn diese Schmerzen konnten nicht normal sein. Statt nach meinem Urlaub wieder zur Arbeit zu gehen (ich gehe gerne arbeiten und habe nette Kolleginnen)bin ich zum Hausarzt, der dann endlich ein Blutbild machte, mit dem Erfolg Rheumafaktor negativ.Aber ich durfte zum Orthopäden. Dann ging alles schnell.Er sah sofort die Entzündungen den geschwollenen Gelenken.
Knochenzintigramm - Diagnose CP - in d. Hand-Finger.Daumen,Ellbogengelenken, Schulter und Kniegelenke -Sendenhorst-Cortison in fast alle Gelenke gespritzt.
Mir ging es schon nach der ersten Cortisonspritze ins Kniegelenk besser.Nach einer Woche hatte ich keine Schmerzen mehr, super Laune, mit der Diagnose muss ich halt fertig werden. Als Basistherapie bekomme ich Metex. Naja, wenn es sein muss. Ich dachte wenn ich ja keine Schmerzen mehr habe, kann ich es bald wieder absetzen.
Ich habe jetzt zum 8. Mal Metex gespritzt. Seit einer Woche fangen meine Gelenke wieder an weh zu tun. Immer ein bisschen mehr. Waren das die Wunderbehandlungen von denen ich mir soviel versprochen habe. Meine Arbeitskollegen sagen, man sieht doch nichts du siehst gut aus, mein Mann sagt geh zum Heilpraktiker dass hat ja alles nicht genutzt. Mich zieht das alles runter. Ich bin wieder deprimiert, habe Schmerzen und bin immer müde. Donnerstag gehe ich zum ersten Mal zu einem Rheumatologen????
Wie geht es weiter. Ich hoffe das ich hier im Forum ein paar Antworten finde. Ich war immer ein starker Mensch, Krankheiten habe ich mir nicht anmerken lassen. Jetzt möchte ich herausschreien, dass es mir sehr schlecht geht.
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