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Sabinerin
Guest
Hallo an alle,
früher bin ich gerne Fahrrad gefahren. Irgendwann verstärkten sich die Knieprobleme, dann kamen starken Beschwerden in den Handgelenken hinzu.
Ich musste das Fahrrad fahren aufgeben. In Sendenhorst kam ich mit einem Fahrrad-Händler ins Gespräch und der sprach von einem Rad mit Hilfsmotor, welches auch mit Rahmengröße 28 (ich bin 1,80 m groß) erhältlich ist.
Ich fuhr hin und der Herr gab sich große Mühe, das Rad meinen Bedürfnissen anzupassen, mit Sattel, Lenkstange etc.
Tja, nun habe ich es 2,5 Jahre und bin soooo glücklich. Ich kann zwar trotz Unterstützung "nur" 15 km fahren, aber das sind 15 km mehr als vorher
Das Rad hat zwei Unterstützungsstufen. Die erste unterstützt bis 15 km/h und der Akku hält dann ca. 12-15 km und die zweite Stufe unterstützt bis 25km/h und der Akku hält dann ca. 7-8 km....wow, da weht ein ordentliches Lüftchen um die Nasenspitze *gg*.
Ich habe mir ein Ersatzakku gekauft, der sich auf dem Fahrrad-Gepäckträger meines Mannes befindet, sodaß wir während der Fahrrad den Akku wechseln können.
Das Fahrrad ist recht schwer - ohne Akku wiegt es 20 kg - aber das leichteste, das derzeit auf dem Markt erhältlich ist.
Leider sind meine Beschwerden wieder so stark, daß ich kaum fahren kann. Deshalb hat ein ortsansässiger Fahrrad-Händler mir geholfen, einen anderen Leckervorbau auszusuchen. Ferner brauche icheine neue Sattelfederung und andere Handgriffe.
Aber an guten Tagen kann ich einige Kilometer fahren.
Mein Mann freut sich so sehr, daß ich wieder radfahren kann, daß er sogar 30-40 km oder mehr mit dem Auto fährt (Räder auf AHK), nur damit ich irgendwoanders 10 km radfahren kann.
Kennt jemand das Gefühl der "Freiheit"?. Wenn die Nasenspitze kühl wird, wenn die Haare flattern und man für diese km "ganz normal" wie jeder andere sein kann??
Nach einer kleinen Radtour habe ich am nächsten und übernächsten Tag natürlich stärkere Schmerzen, aber das Gefühl der Freiheit bleibt für viele viele Tage....und dafür lohnt es sich...
Liebe Grüsse
Sabinerin
früher bin ich gerne Fahrrad gefahren. Irgendwann verstärkten sich die Knieprobleme, dann kamen starken Beschwerden in den Handgelenken hinzu.
Ich musste das Fahrrad fahren aufgeben. In Sendenhorst kam ich mit einem Fahrrad-Händler ins Gespräch und der sprach von einem Rad mit Hilfsmotor, welches auch mit Rahmengröße 28 (ich bin 1,80 m groß) erhältlich ist.
Ich fuhr hin und der Herr gab sich große Mühe, das Rad meinen Bedürfnissen anzupassen, mit Sattel, Lenkstange etc.
Tja, nun habe ich es 2,5 Jahre und bin soooo glücklich. Ich kann zwar trotz Unterstützung "nur" 15 km fahren, aber das sind 15 km mehr als vorher
Das Rad hat zwei Unterstützungsstufen. Die erste unterstützt bis 15 km/h und der Akku hält dann ca. 12-15 km und die zweite Stufe unterstützt bis 25km/h und der Akku hält dann ca. 7-8 km....wow, da weht ein ordentliches Lüftchen um die Nasenspitze *gg*.
Ich habe mir ein Ersatzakku gekauft, der sich auf dem Fahrrad-Gepäckträger meines Mannes befindet, sodaß wir während der Fahrrad den Akku wechseln können.
Das Fahrrad ist recht schwer - ohne Akku wiegt es 20 kg - aber das leichteste, das derzeit auf dem Markt erhältlich ist.
Leider sind meine Beschwerden wieder so stark, daß ich kaum fahren kann. Deshalb hat ein ortsansässiger Fahrrad-Händler mir geholfen, einen anderen Leckervorbau auszusuchen. Ferner brauche icheine neue Sattelfederung und andere Handgriffe.
Aber an guten Tagen kann ich einige Kilometer fahren.
Mein Mann freut sich so sehr, daß ich wieder radfahren kann, daß er sogar 30-40 km oder mehr mit dem Auto fährt (Räder auf AHK), nur damit ich irgendwoanders 10 km radfahren kann.
Kennt jemand das Gefühl der "Freiheit"?. Wenn die Nasenspitze kühl wird, wenn die Haare flattern und man für diese km "ganz normal" wie jeder andere sein kann??
Nach einer kleinen Radtour habe ich am nächsten und übernächsten Tag natürlich stärkere Schmerzen, aber das Gefühl der Freiheit bleibt für viele viele Tage....und dafür lohnt es sich...
Liebe Grüsse
Sabinerin
, hier ein Beitrag zu "pimp my Bike"

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