Primrose
Kleiner Wollmops
Huhu,
Wie der Titel schon verrät, hatte ich Anfang März einen Antrag auf Erhöhung gestellt. Und wurde diese Woche leider sehr enttäuscht, als ich die Antwort darauf in den Händen hielt.
Seit meine Beschwerden angefangen hatten (damals hatte ich noch kein Rheuma) bin ich auf 30% gekommen. Um welche der Beschwerden aufzuzählen:
# Skoliose und allgemeine Verformung der Wirbelsäule
# Spitzfuß
# chronisches Schmerzsyndrom
# psychische Erkrankungen
die genauen Angaben sind das nicht, hab das gerade nicht im Kopf aber das sind auf jeden Fall die Beschwerden, die zu den 30% gezählt wurden. Nun stand in der "netten" Antwort, es wäre ja nichts schlimmer geworden. Das ich tagelang im Bett liegen musste und danach noch kaum laufen konnte, interessiert die am Amt wohl nicht. Meinen Rheumatologen habe ich auch gefragt, er meinte nur ich solle noch paar Monate warten und dann nochmal einen neuen Antrag stellen weil es sonst bezüglich Widerspruch letztendlich nur vor Gericht landen würde, stimmt das? am 14. habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt, den ich noch nach einer zweiten Meinung fragen wollte.
Ich finde es einfach nur unverschämt, dass es immer wieder heißt: ist ja nichts schlimmes, was die hat, Rheuma hat jeder. So jedenfalls fasse ich es auf.
Bin nur gerade sehr unsicher, wie ich weiter verfahren soll
lg
Wie der Titel schon verrät, hatte ich Anfang März einen Antrag auf Erhöhung gestellt. Und wurde diese Woche leider sehr enttäuscht, als ich die Antwort darauf in den Händen hielt.
Seit meine Beschwerden angefangen hatten (damals hatte ich noch kein Rheuma) bin ich auf 30% gekommen. Um welche der Beschwerden aufzuzählen:
# Skoliose und allgemeine Verformung der Wirbelsäule
# Spitzfuß
# chronisches Schmerzsyndrom
# psychische Erkrankungen
die genauen Angaben sind das nicht, hab das gerade nicht im Kopf aber das sind auf jeden Fall die Beschwerden, die zu den 30% gezählt wurden. Nun stand in der "netten" Antwort, es wäre ja nichts schlimmer geworden. Das ich tagelang im Bett liegen musste und danach noch kaum laufen konnte, interessiert die am Amt wohl nicht. Meinen Rheumatologen habe ich auch gefragt, er meinte nur ich solle noch paar Monate warten und dann nochmal einen neuen Antrag stellen weil es sonst bezüglich Widerspruch letztendlich nur vor Gericht landen würde, stimmt das? am 14. habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt, den ich noch nach einer zweiten Meinung fragen wollte.
Ich finde es einfach nur unverschämt, dass es immer wieder heißt: ist ja nichts schlimmes, was die hat, Rheuma hat jeder. So jedenfalls fasse ich es auf.
Bin nur gerade sehr unsicher, wie ich weiter verfahren soll
lg

