Hallo Warum? Ich wollte dahin, weil ich seit Jahren immer wieder grade diese Rheuma-Klinik empfohlen bekam. Aber wenn ich das lese, bekomme ich Zweifel. Was ist jetzt anders? Kann mich bitte jemand aufkl�ren, bevor ich wom�glich die "falsche" Klinik ausw�hle? Gr��e Kori
Hallo,
Haspe w�rde ich nicht empfehlen.
Arztgespr�che bzw Aufkl�rung sind nach meiner Erfahrung miserabel.
Scheinbar versucht man sich in der Diagnose bzw Therapie von Fibromyalgie zu profilieren.
Wer nicht ins Raster passt wird passend gemacht! Daf�r zieht man auch mal eben psychische Ursachen aus dem Zauberhut.
Mitpatienten berichteten mir, dass sie jahrelang mit dieser Diagnose herumliefen bis es schlie�lich doch hie� Lupus oder Polyartritis und...
Ebenfalls f�hlten sich viele nicht ernst genommen, von einem unecht grinsenden Arzt. Da ich ein offener Mensch bin und auf andere Zugehen kann, hatte ich dort viele Gespr�che mit Frauen sowie m�nnlichen Patienten. Mich interessierte doch, ob die anderen �hnliche Erfahrungen machten, wie ich. Oder ob es allein an mir liegt, was da schief l�uft.
In 12 Tagen vier verschiedene �rzte. Einer sprach von zwei Diagnosem�glichkeiten verschwand jedoch nach ca drei Tagen auf "nimmer Widersehen", der andere sah eine Ursache in Bandscheibenvorf�llen mit Nervenkanalverengung, der n�chste unterstellte mir gleich eine Verweigerung der Diagnose. Das bereits eine fest stand hatte mir bis dahin noch keiner gesagt. Dar�ber hinaus wiegelte er auch noch meine Wirbels�ulen Diagnose aus Mrt Befund ab. Ich h�tte keinen Verschlei�. Die Krone wurde dem Ganzen noch aufgesetzt, in dem eine Physiotherapeutin die Einzelgymnastik mit Diskussionen �ber meine "Diagnoseverweigerung" f�llte. Mir blieb echt die Spucke weg. Erst nach einer Woche schaute sie sich meinen R�cken an und staunte, wie schief ich doch sei und wie unterschiedlich meine Muskulatur links und rechts der Wirbels�ule entwickelt ist.
Meine Skoliose fand nebst Bandscheibenvorf�llen bis dahin keine Beachtung. Aber auch danach nicht mehr.
Der Psychologe konnte keine Psychologische Diagnose stellen.
Der vierte Arzt entschuldigte sich schlie�lich, nachdem ich mich �ber die Art und Weise des Umgangs mit Patientenaufkl�rung beschwerte und erkl�rte mir, dass er leider keinen Einfluss auf die Diagnosefestlegung h�tte, weil er mich erst vor der Entlassung kennenlernte.
Mir pers�nlich ging es lediglich darum,
dass eine vern�nftige Kommunikation zwischen Arzt und Patient stattfindet. Gehirnw�scheversuche durch Physiotherapeuten sind dabei komplett �berfl�ssig.
Was ich da erlebt habe war filmreif!
Ps
Vielen Patienten half die Physiotherapie, welche auch mir half.
Davon gibts hier reichlich.
lg
Pl�schi