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Rheuma-Klinik Hagen-Haspe

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Motte, 22. September 2006.

  1. Motte

    Motte Neues Mitglied

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    Guten Morgen,

    kann mir jemand über seine Erfahrungen in der Rheuma-Klinik Hagen Haspe (Evgl. Krankenhaus am Mops) mitteilen? Oder war schon einmal jemand im Krankhaus in Hattingen in der Naturheilkundlichen Abteilung?

    LG
    Motte
     
  2. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Hallo Motte!

    Ich selber kann Dir darüber leider gar keine Erfahrungsberichte liefern,kenne aber die Klinik in Haspe durch einen Besuch und habe bisher nur gutes darüber gehört.
    Die Kira73 liegt momentan da und kommt am Samstag wieder nach Hause...die wird Dir sicher Antworten wie es war...:) .
    Über Hattingen habe ich noch nicht viel gehört,mein Rheumadoc wollte mich aber auch schon dahin schicken (also muß sie gut sein :D ).
    Dann kommst Du also aus der gleichen Ecke wie ich :) .

    Liebe Grüße und hoffentlich viele Erfahrungsberichte wünscht
    Locin32
     
  3. Motte

    Motte Neues Mitglied

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    Hi Locin32,

    ich bin aus Hagen und meine Rheumatologin möchte, dass ich (PSA) mich stationär aufnehmen lasse. Ich war auch inzwischen 1x in Haspe in der Rheumaambulanz, auch von dort habe ich die Empfehlung für einen stationären Aufenthalt. Aber ich kann mich mit dem Gedanken noch nicht so recht anfreunden.

    LG
    Motte
     
  4. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    das MOPS

    Hallo Motte,

    ich bin grad mal sechs Stunden aus dem Mops entlassen und lese nun von Dir :D , ist ja witzig.

    Ich bin jetzt seit 2002 regelmäßig dort und absolut zufrieden.
    Die Anwendungen sind umfangreich und man kann auch Anwendungswünsche äußern, was einem mal besonders gut getan hat. Ich konnte zusätzlich an Thai Chi und Qui Gong teilnehmen und es gäbe noch sehr viel mehr Angebote.

    Die Klinik ist klein aber fein, wenn auch alt.

    Das Team ist auch nach den erheblichen Sparmaßnahmen der letzten fünf Jahre immer noch überaus lieb, nett, kompetent etc.

    Ich sing ein Loblied, das kannst Du glauben.

    Der Chefarzt hat sich den Kampf gegen Rheuma schon wegen der persönlichen Rheumaproblematik seiner Frau auf die Fahne geschrieben.

    Ich erzähl gern mehr.

    Viele Grüße
    Kira
     
  5. ErikaSt

    ErikaSt ErikaSt

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    Hallo Motte,
    ich interessiere mich auch für die beiden Kliniken Hagen-Haspe und Hattingen und habe mich schlau gemacht. Mein HA empfiehlt Beide, wobei sie allerdings unterschiedliche Schwerpunkte haben, die sich ergänzen.

    Die naturkundliche Klinik Blankenstein in Hattingen versteht ihre Behandlungsangebote als unterstützende Therapie zur klassischen Schulmedizin. An der eigentlichen vom Rheumatologen verordneten Medikamtierung wird nichts geändert, deshalb legen die Ärzte dort auch Wert darauf, daß die Basistherapie wirkt bevor mit der naturheilkundlichen Behandlung ergänzend begonnen wird.

    Sollte bei Dir die Basistherapie noch nicht sicher wirken (wie es bei mir der Fall ist), kommt zunächst die klassische Klinik in Hagen in Betracht, Hattingen wäre erst danach sinnvoll.

    Ich wünsche Dir, daß es Dir schnell besser geht.

    Liebe Grüße

    Erika
     
  6. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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  7. Motte

    Motte Neues Mitglied

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    Hallöchen, Kira und Erika,

    danke für für die Infos. Ich werde gleich morgen am Mops nach einem freien Bett für mich fragen. Ich hoffe, dann werde ich mal richtig mit Basis-Medis etc. eingestellt, denn die 7,5 mg MTX als Tablettchen fand die Ambulanz-Ärztin zu wenig und wunderte sich auch nicht über meine diversen Beschwerden.
    Hast du auch Cortisonspritzen direkt ins ISG gespritzt bekommen - tut das weh??

    LG
    Motte
     
  8. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    Spritzen ins ISG

    Hi Motte,

    die Spritzen sind Jahre her, ich kann nur sagen es kommt doch sehr auf den " Spritzer" an :o .

    Grüßchen
    Kira
     
  9. Deee

    Deee Neues Mitglied

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    bis aufs essen nicht mehr zu empfehlen ...
     
  10. medi

    medi Tagträumerin

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    Hallo,

    für Leute aus der Region könnte ich auch noch die Klinik in Herne empfehlen. Vom Gebäude her zwar auch alt, aber fachlich top. In einem Extra-Gebäude befindet sich das Therapiezentrum mit allen möglichen Anwendungsmöglichkeiten. Ich fühlte mich dort gut aufgehoben und würde wieder dort hingehen.

    http://www.rheumazentrum-ruhrgebiet.de/

    Liebe Grüße
    Medi
     
  11. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    Ich muss mich doch sehr wundern ... wenn im Mops eines nie zu empfehlen war, dann das Essen. :rolleyes:
     
  12. Kori3

    Kori3 Neues Mitglied

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    Hallo
    Warum? Ich wollte dahin, weil ich seit Jahren immer wieder grade diese Rheuma-Klinik empfohlen bekam. Aber wenn ich das lese, bekomme ich Zweifel. Was ist jetzt anders? Kann mich bitte jemand aufklären, bevor ich womöglich die "falsche" Klinik auswähle? Grüße Kori
     
  13. plüschi

    plüschi Neues Mitglied

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    Hallo,
    Haspe w�rde ich nicht empfehlen.
    Arztgespr�che bzw Aufkl�rung sind nach meiner Erfahrung miserabel.
    Scheinbar versucht man sich in der Diagnose bzw Therapie von Fibromyalgie zu profilieren.
    Wer nicht ins Raster passt wird passend gemacht! Daf�r zieht man auch mal eben psychische Ursachen aus dem Zauberhut.
    Mitpatienten berichteten mir, dass sie jahrelang mit dieser Diagnose herumliefen bis es schlie�lich doch hie� Lupus oder Polyartritis und...
    Ebenfalls f�hlten sich viele nicht ernst genommen, von einem unecht grinsenden Arzt. Da ich ein offener Mensch bin und auf andere Zugehen kann, hatte ich dort viele Gespr�che mit Frauen sowie m�nnlichen Patienten. Mich interessierte doch, ob die anderen �hnliche Erfahrungen machten, wie ich. Oder ob es allein an mir liegt, was da schief l�uft.
    In 12 Tagen vier verschiedene �rzte. Einer sprach von zwei Diagnosem�glichkeiten verschwand jedoch nach ca drei Tagen auf "nimmer Widersehen", der andere sah eine Ursache in Bandscheibenvorf�llen mit Nervenkanalverengung, der n�chste unterstellte mir gleich eine Verweigerung der Diagnose. Das bereits eine fest stand hatte mir bis dahin noch keiner gesagt. Dar�ber hinaus wiegelte er auch noch meine Wirbels�ulen Diagnose aus Mrt Befund ab. Ich h�tte keinen Verschlei�. Die Krone wurde dem Ganzen noch aufgesetzt, in dem eine Physiotherapeutin die Einzelgymnastik mit Diskussionen �ber meine "Diagnoseverweigerung" f�llte. Mir blieb echt die Spucke weg. Erst nach einer Woche schaute sie sich meinen R�cken an und staunte, wie schief ich doch sei und wie unterschiedlich meine Muskulatur links und rechts der Wirbels�ule entwickelt ist.
    Meine Skoliose fand nebst Bandscheibenvorf�llen bis dahin keine Beachtung. Aber auch danach nicht mehr.
    Der Psychologe konnte keine Psychologische Diagnose stellen.
    Der vierte Arzt entschuldigte sich schlie�lich, nachdem ich mich �ber die Art und Weise des Umgangs mit Patientenaufkl�rung beschwerte und erkl�rte mir, dass er leider keinen Einfluss auf die Diagnosefestlegung h�tte, weil er mich erst vor der Entlassung kennenlernte.
    Mir pers�nlich ging es lediglich darum,
    dass eine vern�nftige Kommunikation zwischen Arzt und Patient stattfindet. Gehirnw�scheversuche durch Physiotherapeuten sind dabei komplett �berfl�ssig.

    Was ich da erlebt habe war filmreif!
    Ps
    Vielen Patienten half die Physiotherapie, welche auch mir half.
    Davon gibts hier reichlich.
    lg
    Pl�schi
     
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  14. monsterkruemel

    monsterkruemel Neues Mitglied

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    Hallo, Plüschi, mir erging es genauso. Mit Diagnose rein, nach 4 Tagen als Simulant entlassen worden.
    Gestern in Hagen-Haspe bekam ich zu hören : Ja, wenn die in Wanne-Eickel nichts gefunden haben, wird da auch nichts sein
    Spricht für Motivation.... oder so.......
    Frage ist, wo finde ich eine kompetente Klinik oder einen interessierten Rheumatologen, der sich mit Psoriasisarthrose auskennt u evtl sogar in der Lage ist, es trotz fehlender Rheumafaktoren im Blut zu diagnostizieren ?
    (Hurra, Rheuma isses nich, gehn se arbeiten, ach ja, sie sind eh zu dick, wir sehen uns im halben Jahr -- Dr. Jäger, Menden)
    Du merkst, bin derzeit leicht gefrustet ;0)
    Viele Grüße !
     
  15. Kati

    Kati Bekanntes Mitglied

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    Monsterkruemel... solche wirst Du immer finden...
    ich habe zwei Diagnosen (Vaskulitis und seronegative Arthritis seit 2004 und 2007). Im Sommer wurde mir doch vom Chef einer "allergologischen" Abteilung gesagt, ich hätte sicher keine Vaskulitis (mehrfach durch Biopsien bestätigt) und wenn ich keinen Schaden an den Gelenken hätte, dann hätte ich auch keine Arthritis. Tja, die Röntgenaufnahme meiner Füße zeigt einen eindeutigen Schaden.. Pech gehabt.
    Mach Dir nix draus... Es scheint, dass Diagnose bei manchen eine Glaubenssache sind...und den Glauben kann man offenbar verlieren...

    Kati
     
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