Judy_Tiger
Mitglied
Hallo zusammen,
vorweg genommen sei, dass ich eigentlich ein total gutes Verhältnis zu meinen Eltern habe. Nur was mein Rheuma anbelangt habe ich immer wieder Probleme mit ihnen (vor allem mit meiner Mutter).
Ich sehe ja ein, dass ich noch nicht volljährig bin, aber ich hasse es, dass meine Mutter meint, sich in alles einmischen zu müssen. Kaum ein Tag vergeht an dem sie nicht mit hyperbesorgtem Gesicht fragt, ob ich Schmerze habe. Klar tun mir meine Gelnke weh, aber besser wird es nicht, wenn ich es regelmäßig erzähle und Mitleidsbekundungen nach dem Motto "Du hast es ja so schwer" bringen mich nur auf die Palme. Zudem kontrolliert sie akribisch, ob ich meine Tabletten auch gewissenhaft einnehme. Ich bilde mir jedoch ein, mit 17 verantwortungsvoll genug zu sein, um zu wissen wie wichtig das ist. So legt mir meine Mutter jeden Freitag einen Zettel aufs Koopfkissen, dass ich nicht vergesse mein MTX zu nehmen. So weit finde ich es ja alles ok, aber dann kommt sie noch mehrmals am Tag um mich daran zu erinnern und sich zu vergewissern, dass ich daszeug wirklich genommen habe.
Es nervt mich infach gewaltig, dass sie mir keinerlei selbstständig zutraut. Natürlich bekomme ich von ihr immer zu hören, sie wolle nur mein bestes...
In wiefern nehmt ihr den Einfluss auf die Krankheit eurer Kinder bzw. in wie weit mischen sie eure eltern ein? Vielleicht ist das Verhalten miener Mutter ja ganz normal und ich reagiere nur überempfindlich...

vorweg genommen sei, dass ich eigentlich ein total gutes Verhältnis zu meinen Eltern habe. Nur was mein Rheuma anbelangt habe ich immer wieder Probleme mit ihnen (vor allem mit meiner Mutter).
Ich sehe ja ein, dass ich noch nicht volljährig bin, aber ich hasse es, dass meine Mutter meint, sich in alles einmischen zu müssen. Kaum ein Tag vergeht an dem sie nicht mit hyperbesorgtem Gesicht fragt, ob ich Schmerze habe. Klar tun mir meine Gelnke weh, aber besser wird es nicht, wenn ich es regelmäßig erzähle und Mitleidsbekundungen nach dem Motto "Du hast es ja so schwer" bringen mich nur auf die Palme. Zudem kontrolliert sie akribisch, ob ich meine Tabletten auch gewissenhaft einnehme. Ich bilde mir jedoch ein, mit 17 verantwortungsvoll genug zu sein, um zu wissen wie wichtig das ist. So legt mir meine Mutter jeden Freitag einen Zettel aufs Koopfkissen, dass ich nicht vergesse mein MTX zu nehmen. So weit finde ich es ja alles ok, aber dann kommt sie noch mehrmals am Tag um mich daran zu erinnern und sich zu vergewissern, dass ich daszeug wirklich genommen habe.

Es nervt mich infach gewaltig, dass sie mir keinerlei selbstständig zutraut. Natürlich bekomme ich von ihr immer zu hören, sie wolle nur mein bestes...
In wiefern nehmt ihr den Einfluss auf die Krankheit eurer Kinder bzw. in wie weit mischen sie eure eltern ein? Vielleicht ist das Verhalten miener Mutter ja ganz normal und ich reagiere nur überempfindlich...
Aber ich hab ihr zu verstehen gegeben, dass sie genauso wie sie ist, richtig ist