hallo,
ich bin seit 8 wochen im krankenstand, wegen ganz körperschmerzen.
die sich so äussern:
brennende schmerzende fußsohlen,kann nicht lange auf einer stelle stehen
schmerzen in beiden knien, fühlen sich an als wenn wasser drin wär
schmerzen schulter und hände (finger)
kann nichts machen mit den händen, dann werden finger dick rot und heiß
nachts ist es am schlimmsten, weiß dann nicht wie ich liegen soll.
liege ich auf der seite schmerzen die schultern, die hüfte, die knie (kann sie nicht aufeinander legen)
liege ich auf dem rücken hab ich schmerzen in hws/lws und die fersen schmerzen und brennen, zieht hoch bis in wade und schienbein.
Habe erhebliche schlafstörungen, morgens geschwollene augen sehe verschwommen. bin zerschlagen, müde und sehr reizbar.
mein hausarzt (internist) hat mich zum schmerztherapeuten überwiesen,weil er glaubt das es fibromyalgie ist. gestern war ich beim schmerztherapeut und er gab mir eine überweisung zum rheumatologen.
also hebe ich verschiedene rheumathologen angerufen, aber der früheste termin ist ende juni. aber in herne wurde mir gesagt wenn mein ha. mir eine einweisung gibt, würde ich in ca.1-2 wochen einen termin bekommen.
also ich wieder meinen ha. angerufen und im die sache geschildert, er sagt das geht nicht, ich soll warten.
leute , ich bin langsam ziemlich am ende. die krankenkasse sitzt mir im nacken sowie das arbeitsamt. weil ich seit 2008 mit wenig unterbrechung
im krankenstand war und bin. ich habe mir miene ganze Kranken geschichte einmal aufgelistet und bin erschrocken wie rapide sich meine
beschwerden verschlimmert haben. in den letzten 2 jahren war es besonderst schlimm. hier meine lebenslauf:
1957 hühnerbrust, hüftdysplasie (geburtstag)
1959 rachitis ( gipsbett)
1972 schuppenflechte ( stirn, schambein)
1976 mandel op
1978 lungenendzündung
1980 vollprothese ( rachitische zähne)
1981 gehörgangexeme
1982 frühjahr stauchungsverletzung hws
1982 herbst stauchungsverletzung lws
1983 fehlgeburt
1984 fehlgeburt
1985 blasenendzündung, hws / lws syndrom
1986 seronegative cp
1987 – 1992 magen schleimhautendzündung ( helicobacter)
1994 nierenstein
1998 meniskusriss und op links
2001 akute bronchitis,
2002 gürtelrose
2003 total op ( endometriose zysten), seronegative cp ausgeschlossen, tinnitus, raynaud syndrom
2004 rheumatismus nnbez.
2005 schwerhörig beidseitig, tinnitus
2007 akute sinusitis, akute bronchitis
2008 carotisstenose, struma multinodosa (mehrere knoten 16 -25 mm), osteoporose,
2008 cholesteatom beids. erworbene stenose des äußeren gehörgang beids.
neuroforamenstenose C3/4 li. C4/5 und C5/6 re.
spinalkanalstenose C4/5 C3/4
protrusion L3/L4 L4/L5 L5/S1
spondyarthrose L3/ L4
2009 hws osteochondrosen (erosive osteochondrose c5/6), uncarthrosen, spondylarthrosen, ligamentumossifikation
lws osteochondrose, spondylarthrose
chronifiziertes schmerzsyndrom
bandscheibenvorfall L3/4 , protrusion L4/5 L5/S1
spondylarthrose L5/S1 beids. Osteochondrose L3/4 L5/S1
leichtes knochenmarködem LWK 3 und LWK 4
chronische bronchitis
2010 verschleiß fingergelenke, fußgelenke, rechte schulter
ich weiß leider im moment nicht mehr weiter und habe nun angst das meine knochen noch mehr kapput gehen weil nicht richtig diagnostiziert wird. mir ist auch aufgefallen als ich alles aufgelistet habe, das ich die beschwerden wie sie jetzt sind meistens in den wintermonaten habe. was kann ich tun, soll ich zu einem anderen arzt gehen und mir eine einweisung geben lassen. leider habe ich im zuge meiner krankengesschichte schon einige ärzte gewechselt und ich habe angst das die kk. stress macht.
die kk. hat auch schon einigen ärzten von mir untersagt mich weiter krank zu schreiben.deshalb habe ich immer gewechselt.
vieleicht ist jemand unter euch dem es ähnlich ergangen ist, was kann ich noch tun???
liebe grüße an alle mia
ich bin seit 8 wochen im krankenstand, wegen ganz körperschmerzen.
die sich so äussern:
brennende schmerzende fußsohlen,kann nicht lange auf einer stelle stehen
schmerzen in beiden knien, fühlen sich an als wenn wasser drin wär
schmerzen schulter und hände (finger)
kann nichts machen mit den händen, dann werden finger dick rot und heiß
nachts ist es am schlimmsten, weiß dann nicht wie ich liegen soll.
liege ich auf der seite schmerzen die schultern, die hüfte, die knie (kann sie nicht aufeinander legen)
liege ich auf dem rücken hab ich schmerzen in hws/lws und die fersen schmerzen und brennen, zieht hoch bis in wade und schienbein.
Habe erhebliche schlafstörungen, morgens geschwollene augen sehe verschwommen. bin zerschlagen, müde und sehr reizbar.
mein hausarzt (internist) hat mich zum schmerztherapeuten überwiesen,weil er glaubt das es fibromyalgie ist. gestern war ich beim schmerztherapeut und er gab mir eine überweisung zum rheumatologen.
also hebe ich verschiedene rheumathologen angerufen, aber der früheste termin ist ende juni. aber in herne wurde mir gesagt wenn mein ha. mir eine einweisung gibt, würde ich in ca.1-2 wochen einen termin bekommen.
also ich wieder meinen ha. angerufen und im die sache geschildert, er sagt das geht nicht, ich soll warten.
leute , ich bin langsam ziemlich am ende. die krankenkasse sitzt mir im nacken sowie das arbeitsamt. weil ich seit 2008 mit wenig unterbrechung
im krankenstand war und bin. ich habe mir miene ganze Kranken geschichte einmal aufgelistet und bin erschrocken wie rapide sich meine
beschwerden verschlimmert haben. in den letzten 2 jahren war es besonderst schlimm. hier meine lebenslauf:
1957 hühnerbrust, hüftdysplasie (geburtstag)
1959 rachitis ( gipsbett)
1972 schuppenflechte ( stirn, schambein)
1976 mandel op
1978 lungenendzündung
1980 vollprothese ( rachitische zähne)
1981 gehörgangexeme
1982 frühjahr stauchungsverletzung hws
1982 herbst stauchungsverletzung lws
1983 fehlgeburt
1984 fehlgeburt
1985 blasenendzündung, hws / lws syndrom
1986 seronegative cp
1987 – 1992 magen schleimhautendzündung ( helicobacter)
1994 nierenstein
1998 meniskusriss und op links
2001 akute bronchitis,
2002 gürtelrose
2003 total op ( endometriose zysten), seronegative cp ausgeschlossen, tinnitus, raynaud syndrom
2004 rheumatismus nnbez.
2005 schwerhörig beidseitig, tinnitus
2007 akute sinusitis, akute bronchitis
2008 carotisstenose, struma multinodosa (mehrere knoten 16 -25 mm), osteoporose,
2008 cholesteatom beids. erworbene stenose des äußeren gehörgang beids.
neuroforamenstenose C3/4 li. C4/5 und C5/6 re.
spinalkanalstenose C4/5 C3/4
protrusion L3/L4 L4/L5 L5/S1
spondyarthrose L3/ L4
2009 hws osteochondrosen (erosive osteochondrose c5/6), uncarthrosen, spondylarthrosen, ligamentumossifikation
lws osteochondrose, spondylarthrose
chronifiziertes schmerzsyndrom
bandscheibenvorfall L3/4 , protrusion L4/5 L5/S1
spondylarthrose L5/S1 beids. Osteochondrose L3/4 L5/S1
leichtes knochenmarködem LWK 3 und LWK 4
chronische bronchitis
2010 verschleiß fingergelenke, fußgelenke, rechte schulter
ich weiß leider im moment nicht mehr weiter und habe nun angst das meine knochen noch mehr kapput gehen weil nicht richtig diagnostiziert wird. mir ist auch aufgefallen als ich alles aufgelistet habe, das ich die beschwerden wie sie jetzt sind meistens in den wintermonaten habe. was kann ich tun, soll ich zu einem anderen arzt gehen und mir eine einweisung geben lassen. leider habe ich im zuge meiner krankengesschichte schon einige ärzte gewechselt und ich habe angst das die kk. stress macht.
die kk. hat auch schon einigen ärzten von mir untersagt mich weiter krank zu schreiben.deshalb habe ich immer gewechselt.
vieleicht ist jemand unter euch dem es ähnlich ergangen ist, was kann ich noch tun???
liebe grüße an alle mia
NUR MUT UND NIEMALS UNTERKRIEGEN LASSEN
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. wie ich festgestellt habe noch nicht mal ein paar sekunden.