Hallo,
nach langem Suchen und immer wieder alles o.b. bzw. Fehlhaltungen wurde bei mir ja letztes Jahr im dezember festgestellt: Borreliose IGM positiv (statium I oder II), auf Röntgenbild der Hand war en weiße Stellen (an nahezu allen Gelenken ) feststellbar, was der orthopäde aufgrund von Entzündungen diagnostizierte.
habe Antibiotika bekommen, haben beim ersten Mal auch etwas Linderung gebracht. Weitere Gaben ( insgesamt 4 mal 3 Wochen brachten nichts mehr). Die Beschwerden blieben und wurden schlimmer.
Mein HA hat mich dann zum Rheumadoc überweisen.
Beschwerden:
Schuppenflechte, Schmerzen in der Lendewirbelsäule, Gelenkschmerzen (vor allem in Ruhe und bei langem Sitzen oder Stehen), Muskelkaterähnliche Schmerzen und Schwäche, konnte kaum treppensteigen oder die Arme heben usw.
Der Rheumadoc vermutet nun PSA oder Spondarthritis leichte Form und hat mir Piroxicam verschieben, Röntgenuntersuchungen stehen noch aus sowie Blutergebnisse.
War dann am Montag beim Ha, da ich die ganzen Mittel nicht vertragen habe mehr (NSAR) und er gab mir endlich Cortison als Versuch. Start mit 30 mg und dann langsam runterdosieren. dazu Arcoxia und magenschutz.
Was ich nicht geglaubt habe ist eingetroffen: Es geht mir deutlich besser. Die Muskelschmerzen und Schwäche ist nahezu weg, mein Arme krig ich wieder hoch
)) Treppensteigen geht wieder und nachts liegen ist deutlich angenehmer. Kein Vergleich mit vorher, wenn auch nicht alles weg ist, so doch viel besser.
Nun hab ich aber Angst wie es weitergeht? Nach ausschleichen des Cortisons?? Was wenn Blut und Röntgenbilder unauffällig sind?? man merkt erst richtig, wenn es einem besser geht, auf was man inder letzten Zeit alles verzichten musste, weil es einfach nicht ging. Ich kann mich wieder bewegen und das tue ich auch. Gehe wieder spazieren, war vorher unmöglich wegen der Muskelschmerzen, kann wieder mit meinen Kindern toben und bin wesentlich ausgeglichener.
Danke fürs lesen, wer so weit gekommen ist
.
Lg
Tanja
nach langem Suchen und immer wieder alles o.b. bzw. Fehlhaltungen wurde bei mir ja letztes Jahr im dezember festgestellt: Borreliose IGM positiv (statium I oder II), auf Röntgenbild der Hand war en weiße Stellen (an nahezu allen Gelenken ) feststellbar, was der orthopäde aufgrund von Entzündungen diagnostizierte.
habe Antibiotika bekommen, haben beim ersten Mal auch etwas Linderung gebracht. Weitere Gaben ( insgesamt 4 mal 3 Wochen brachten nichts mehr). Die Beschwerden blieben und wurden schlimmer.
Mein HA hat mich dann zum Rheumadoc überweisen.
Beschwerden:
Schuppenflechte, Schmerzen in der Lendewirbelsäule, Gelenkschmerzen (vor allem in Ruhe und bei langem Sitzen oder Stehen), Muskelkaterähnliche Schmerzen und Schwäche, konnte kaum treppensteigen oder die Arme heben usw.
Der Rheumadoc vermutet nun PSA oder Spondarthritis leichte Form und hat mir Piroxicam verschieben, Röntgenuntersuchungen stehen noch aus sowie Blutergebnisse.
War dann am Montag beim Ha, da ich die ganzen Mittel nicht vertragen habe mehr (NSAR) und er gab mir endlich Cortison als Versuch. Start mit 30 mg und dann langsam runterdosieren. dazu Arcoxia und magenschutz.
Was ich nicht geglaubt habe ist eingetroffen: Es geht mir deutlich besser. Die Muskelschmerzen und Schwäche ist nahezu weg, mein Arme krig ich wieder hoch
Nun hab ich aber Angst wie es weitergeht? Nach ausschleichen des Cortisons?? Was wenn Blut und Röntgenbilder unauffällig sind?? man merkt erst richtig, wenn es einem besser geht, auf was man inder letzten Zeit alles verzichten musste, weil es einfach nicht ging. Ich kann mich wieder bewegen und das tue ich auch. Gehe wieder spazieren, war vorher unmöglich wegen der Muskelschmerzen, kann wieder mit meinen Kindern toben und bin wesentlich ausgeglichener.
Danke fürs lesen, wer so weit gekommen ist
Lg
Tanja
. Martin.