grummelzack
Barbara
Gute Preise- gute Besserung denn nur wo Nutella drauf steht...
Rabattverträge für Medikamente in der Kritik
Um die Medikamentenkosten zu senken, haben die Krankenkassen mit den Pharmaunternehmen Rabattverträge ausgehandelt: Die Ärzte verschreiben einen Wirkstoff, der Apotheker sucht entsprechend dem Kassen-Partner das jeweilige Präparat heraus. Wechselt die Kasse den Hersteller, bekommt also der Patient ein neues Präparat - mit gleichem Wirkstoff, aber oft anderer Wirkung.
Fall 2: Epilepsie
Willi Kellers ist Epileptiker. Über Jahre ist der Berufsmusiker auf ein bestimmtes Medikament eingestellt gewesen. Auch im Januar stellte ihm sein Arzt wieder das Rezept darüber aus. Doch in der Apotheke erhielt Kellers ein anderes Präparat. Seine Zweifel zerstreute die Apothekerin mit dem Kommentar, das Mittel könne er unbesorgt nehmen. Da sei genau der gleiche Wirkstoff drin. Zehn Tage später bekam Patient Kellers zwei Anfälle in einer Nacht, was tödlich sein kann. Ihm wird erklärt, dass der im Prinzip gleiche Wirkstoff im Organismus unterschiedlich schnell freigesetzt wird. Der Patient als Versuchskaninchen?
Fall 1: Bluthochdruck
Die IKK-Versicherte Christiane Krause aus Wurzen bekam wegen neuer Rabatt-Partner ihrer Kasse statt des gewohnten Blutdruck senkenden Mittels verschiedene Austauschpräparate. Der Wirkstoff war gleich, doch die Zusatzstoffe variierten. Bei Frau Krause stellten sich Beschwerden ein - Gewichtszunahme, Schwindelanfälle und Magenschmerzen. Eine Magenspiegelung ergab nichts. Christiane Krause führt die Beschwerden eindeutig auf die Tabletten zurück.
Quelle:http://www.mdr.de/fakt/5786548.html
Rabattverträge für Medikamente in der Kritik
Um die Medikamentenkosten zu senken, haben die Krankenkassen mit den Pharmaunternehmen Rabattverträge ausgehandelt: Die Ärzte verschreiben einen Wirkstoff, der Apotheker sucht entsprechend dem Kassen-Partner das jeweilige Präparat heraus. Wechselt die Kasse den Hersteller, bekommt also der Patient ein neues Präparat - mit gleichem Wirkstoff, aber oft anderer Wirkung.
Fall 2: Epilepsie
Willi Kellers ist Epileptiker. Über Jahre ist der Berufsmusiker auf ein bestimmtes Medikament eingestellt gewesen. Auch im Januar stellte ihm sein Arzt wieder das Rezept darüber aus. Doch in der Apotheke erhielt Kellers ein anderes Präparat. Seine Zweifel zerstreute die Apothekerin mit dem Kommentar, das Mittel könne er unbesorgt nehmen. Da sei genau der gleiche Wirkstoff drin. Zehn Tage später bekam Patient Kellers zwei Anfälle in einer Nacht, was tödlich sein kann. Ihm wird erklärt, dass der im Prinzip gleiche Wirkstoff im Organismus unterschiedlich schnell freigesetzt wird. Der Patient als Versuchskaninchen?
Fall 1: Bluthochdruck
Die IKK-Versicherte Christiane Krause aus Wurzen bekam wegen neuer Rabatt-Partner ihrer Kasse statt des gewohnten Blutdruck senkenden Mittels verschiedene Austauschpräparate. Der Wirkstoff war gleich, doch die Zusatzstoffe variierten. Bei Frau Krause stellten sich Beschwerden ein - Gewichtszunahme, Schwindelanfälle und Magenschmerzen. Eine Magenspiegelung ergab nichts. Christiane Krause führt die Beschwerden eindeutig auf die Tabletten zurück.
Quelle:http://www.mdr.de/fakt/5786548.html

