Hallöchen alle zusammen! Nachdem ich am Ostersonntag mit meiner Tochter diese Seite gefunden habe, und auch auf meine Frage gleich schon eine Antwort erhalten habe, möchte ich mich auch mal kurz vorstellen. Ich bin eigentlich im Internet sehr unsicher, aber meine Tochter hilft mir und hat mich auf diese Idee gebracht. Da ich selten das Haus verlassen kann, habe ich niemanden mit dem ich mich mal austauschen kann, wenn es Probleme gibt. Also, schön hier zu sein. Und ich bin hoffentlich nicht die Älteste hier, bin im letzten Jahr 70 geworden
, aber was sind schon Zahlen - Schall und Rauch.
Vor 10 Jahren hatten mein Mann und ich einen krassen Unfall mit dem Auto, hatte 10 % Lebenserwartung, lag 3 Monate im Koma und meine Füße, Arme, Hände, Becken und damit auch die innenliegenden Organe wie Darm, Milz und mein Kopf waren wie Taostbrot zerbröselt. Das mein Verstand wieder einsetzt, haben die Mediziner auch bezweifelt. Aber meine Familie hat mir Kraft gegeben und alles menschenmögliche in Bewegung gesetzt, auch mit den Ärzten hatte ich Glück, ich kam in ein Krankenhaus in Neubrandenburg, da wir dort verunfallten. So wurde mein Bein erhalten, hier in Berlin sagte man mir später immer wieder, das es abgenommen worden wäre. Im Laufe der Zeit lernte ich wieder sprechen, laufen und die kleinen Dinge des Lebens wieder selbst zu verrichten. Nach dem Unfall fing es mit dem Rheuma an. Erst hat man vermutet, das die Schwellungen und Deformierungen vom Unfall herrühren, aber dann fand man die hohen Werte im Blut. Als junge Frau hatte ich auch oft Beschwerden in den Händen und Füßen, manchmal hatte ich tagelang dick geschwollene Füsse und musste Schuhe 2 Nummern größer tragen als sonst, damit ich überhaupt das Haus verlassen konnte. Aber wahrscheinlich waren die Methoden noch nicht so ausgereift und so fand man nie Rheuma. Nachdem man eine Weile an mir herum gedoktert hatte, bekam ich Embrel und habe die ersten Monate echt gelitten. Schweissausbrüche, Übelkeit und Ausschlag, ätzend.
Dann hatte sich der Körper daran gewöhnt. Parallel habe ich was vom Heilpraktiker genommen, damit gings mir dann besser. Jetzt hat sich mein Körper so schön mit Embrel arrangiert, dass es nicht mehr wirkt. Toll. Nach langen Test´s und vielen Überlegungen nehme ich ja nun Humina. Und hab schon mal beim Lesen im Forum festgestellt, dass viele damit Probleme haben. Ich habe bis jetzt nichts, bis auf den Kopfschmerz. Aber ich hab starke Bedenken, da ja das Immunsystem geschwächt wird. Aber ich denke positiv, sollten wir übrigens alle. Wenn´s übel ist, heule ich mal kräftig und rufe meine Tochter an, sie hat einen herrlichen schwarzen Humor und bringt mich immer zum Lachen, dann gehts mir wieder gut. So, jetzt hab ich genug gequasselt. Wenn jemand Interesse hat, an einem guten Heilpraktiker oder an dem Medikament das ich von denen bekommen habe, könnt ihr gern anfragen und natürlich alles mögliche andere auch. Liebe Grüße Maruschka
, aber was sind schon Zahlen - Schall und Rauch.
Vor 10 Jahren hatten mein Mann und ich einen krassen Unfall mit dem Auto, hatte 10 % Lebenserwartung, lag 3 Monate im Koma und meine Füße, Arme, Hände, Becken und damit auch die innenliegenden Organe wie Darm, Milz und mein Kopf waren wie Taostbrot zerbröselt. Das mein Verstand wieder einsetzt, haben die Mediziner auch bezweifelt. Aber meine Familie hat mir Kraft gegeben und alles menschenmögliche in Bewegung gesetzt, auch mit den Ärzten hatte ich Glück, ich kam in ein Krankenhaus in Neubrandenburg, da wir dort verunfallten. So wurde mein Bein erhalten, hier in Berlin sagte man mir später immer wieder, das es abgenommen worden wäre. Im Laufe der Zeit lernte ich wieder sprechen, laufen und die kleinen Dinge des Lebens wieder selbst zu verrichten. Nach dem Unfall fing es mit dem Rheuma an. Erst hat man vermutet, das die Schwellungen und Deformierungen vom Unfall herrühren, aber dann fand man die hohen Werte im Blut. Als junge Frau hatte ich auch oft Beschwerden in den Händen und Füßen, manchmal hatte ich tagelang dick geschwollene Füsse und musste Schuhe 2 Nummern größer tragen als sonst, damit ich überhaupt das Haus verlassen konnte. Aber wahrscheinlich waren die Methoden noch nicht so ausgereift und so fand man nie Rheuma. Nachdem man eine Weile an mir herum gedoktert hatte, bekam ich Embrel und habe die ersten Monate echt gelitten. Schweissausbrüche, Übelkeit und Ausschlag, ätzend.
Dann hatte sich der Körper daran gewöhnt. Parallel habe ich was vom Heilpraktiker genommen, damit gings mir dann besser. Jetzt hat sich mein Körper so schön mit Embrel arrangiert, dass es nicht mehr wirkt. Toll. Nach langen Test´s und vielen Überlegungen nehme ich ja nun Humina. Und hab schon mal beim Lesen im Forum festgestellt, dass viele damit Probleme haben. Ich habe bis jetzt nichts, bis auf den Kopfschmerz. Aber ich hab starke Bedenken, da ja das Immunsystem geschwächt wird. Aber ich denke positiv, sollten wir übrigens alle. Wenn´s übel ist, heule ich mal kräftig und rufe meine Tochter an, sie hat einen herrlichen schwarzen Humor und bringt mich immer zum Lachen, dann gehts mir wieder gut. So, jetzt hab ich genug gequasselt. Wenn jemand Interesse hat, an einem guten Heilpraktiker oder an dem Medikament das ich von denen bekommen habe, könnt ihr gern anfragen und natürlich alles mögliche andere auch. Liebe Grüße Maruschka