Hallo liebe Mitleidende, ich wende mich hier an das Forum, aus mitlerweile auch vollkommener Verzweiflung.
Zu meiner Geschichte, ich bin 26, junge Mama und körperlich (bis auf Übergewicht) immer fit gewesen.
2012 lag ich eine Woche im Krankenhaus, ich hatte eine Angina und diese war wohl nicht ausgeheilt, mir schwollen innerhalb Tagen alle Gelenke aufs doppelte an, wurde damals behandelt mit Infusionen, Schmerzmitteln und Penicillin. Nach 5 Tagen entlassen und nach 2 Wochen Schon Frist keinerlei körperlichen Schmerzen mehr.
Seit Mitte Februar 2022 schwoll mein Finger quasi über nach an. Wurde immer dicker, bis zur vollständigen Bewegungsunfähigkeit, dick rot und pochend.
Im März kamen dann systematisch noch 3 Zehen dazu.
Ich habe eine Artzt Odyssee hinter mir, bis ich es schließlich Anfang letzter Woche nicht mehr ausgehalten habe (da ich gar nicht mehr laufen konnte) und mich ins KH (mit Schwerpunkt Rheumatologie) begeben. War 3 Tage stationär. Schmerzmittel per Infusionen bekommen. Röntgen, Rheuma Werte, usw alles normal bzw ohne Befund. Einzig mein CRP Wert ist etwas erhöht. Und Leukozyten.
Wurde dann entlassen, Verdacht auf Reaktive Arthritis. Leider lässt sich nichts mehr nachweisen, ich war das letzte halbe Jahr oft krank, da meine Tochter alles aus dem Kindergarten mitgenommen hat... Ich soll jetzt 4 Wochen Kortison nehmen und beginne heute langsam auch schonwieder mit dem Ausschleichen.
Schwellungen gehen minimal zurück. Schmerzen kaum. Habe eben wieder eine Schmerztablette genommen, weil ich es nicht aushalte. Das Kortison schlägt mir zusätzlich auf die Psyche und schon langsam bekomme ich wirklich Panik weil irgendwie nichts eine Besserung bringt.
Ich Zweifel mittlerweile auch etwas an meiner Diagnose.. Kennt sich jemand mit reaktiver Arthritis aus, und ist mein Krankheitsbild wirklich normal? Dauert es wirklich so lange, bis das ausgestanden ist? Von Februar bis heute und immer noch Schmerzen?
NSAR bringen Besserung, bis auch zeitweise zur völligen Schmerzfreiheit, aber nach absetzen ist wieder alles geschwollen und tut weh, so schnell kann ich gar nicht schauen.
Und Dauerlösung natürlich auch keine.
Ich bin um jeden Rat oder Tipp dankbar! Die Ärzte im KH waren sehr nett und kompetent, leider wie überall halt total viel los und nicht wirklich Zeit gehabt mich ordentlich aufzuklären.
Was ich mich auch due ganze Zeit frage, woher kann ich sicher sein das es eine Reaktive ist (die ja laut Ärzte wieder heilbar ist bzw aus heilt) und nicht doch Zb Rheumatoide Arthritis ist oder eine andere Form, die dann ja nicht mehr heilbar wäre?
Ich sag schonmal danke an jeden, der überhaupt mal bis hierhin gelesen hat
Zu meiner Geschichte, ich bin 26, junge Mama und körperlich (bis auf Übergewicht) immer fit gewesen.
2012 lag ich eine Woche im Krankenhaus, ich hatte eine Angina und diese war wohl nicht ausgeheilt, mir schwollen innerhalb Tagen alle Gelenke aufs doppelte an, wurde damals behandelt mit Infusionen, Schmerzmitteln und Penicillin. Nach 5 Tagen entlassen und nach 2 Wochen Schon Frist keinerlei körperlichen Schmerzen mehr.
Seit Mitte Februar 2022 schwoll mein Finger quasi über nach an. Wurde immer dicker, bis zur vollständigen Bewegungsunfähigkeit, dick rot und pochend.
Im März kamen dann systematisch noch 3 Zehen dazu.
Ich habe eine Artzt Odyssee hinter mir, bis ich es schließlich Anfang letzter Woche nicht mehr ausgehalten habe (da ich gar nicht mehr laufen konnte) und mich ins KH (mit Schwerpunkt Rheumatologie) begeben. War 3 Tage stationär. Schmerzmittel per Infusionen bekommen. Röntgen, Rheuma Werte, usw alles normal bzw ohne Befund. Einzig mein CRP Wert ist etwas erhöht. Und Leukozyten.
Wurde dann entlassen, Verdacht auf Reaktive Arthritis. Leider lässt sich nichts mehr nachweisen, ich war das letzte halbe Jahr oft krank, da meine Tochter alles aus dem Kindergarten mitgenommen hat... Ich soll jetzt 4 Wochen Kortison nehmen und beginne heute langsam auch schonwieder mit dem Ausschleichen.
Schwellungen gehen minimal zurück. Schmerzen kaum. Habe eben wieder eine Schmerztablette genommen, weil ich es nicht aushalte. Das Kortison schlägt mir zusätzlich auf die Psyche und schon langsam bekomme ich wirklich Panik weil irgendwie nichts eine Besserung bringt.
Ich Zweifel mittlerweile auch etwas an meiner Diagnose.. Kennt sich jemand mit reaktiver Arthritis aus, und ist mein Krankheitsbild wirklich normal? Dauert es wirklich so lange, bis das ausgestanden ist? Von Februar bis heute und immer noch Schmerzen?
NSAR bringen Besserung, bis auch zeitweise zur völligen Schmerzfreiheit, aber nach absetzen ist wieder alles geschwollen und tut weh, so schnell kann ich gar nicht schauen.
Und Dauerlösung natürlich auch keine.
Ich bin um jeden Rat oder Tipp dankbar! Die Ärzte im KH waren sehr nett und kompetent, leider wie überall halt total viel los und nicht wirklich Zeit gehabt mich ordentlich aufzuklären.
Was ich mich auch due ganze Zeit frage, woher kann ich sicher sein das es eine Reaktive ist (die ja laut Ärzte wieder heilbar ist bzw aus heilt) und nicht doch Zb Rheumatoide Arthritis ist oder eine andere Form, die dann ja nicht mehr heilbar wäre?
Ich sag schonmal danke an jeden, der überhaupt mal bis hierhin gelesen hat
