blauw
Mitglied
Hallo in die Runde,
ich habe dieses Forum heute gefunden und schon einige Beiträge gelesen. Ich muss gleich mal ein Lob aussprechen: der Umgangston in den von mir bis jetzt gelesenen Beiträgen ist durchweg freundlich, respektvoll und empathisch!
Zu meiner Person, ich bin 49, weiblich und seit 2014 mit PSA ohne Hautbeteiligung diagnostisiert. Zur Zeit der Diagnosestellung hatte ich starke ISG Beschwerden, insgesamt war aber die Krankheit damals nicht sehr aktiv, ich kam ohne Medikamente aus und konnte mit Yoga und KG die ISG Beschwerden völlig “weg-bewegen”
Leider kam aber im Frühjahr 2020 dann einen Schub der als erstens die Schultersehnen angriff, und dann nacheinander auch die Achillessehne, Ellenbogen, Handgelenke und die kleinen Fingergelenke.
Eine MTX Behandlung wurden angefangen, ohne Verbesserung, leider.
Daraufhin schickte mich meine Hausärztin ins Rheumazentrum wo ich 2 Wochen war. Hier wurde eine Therapie mit Leflunomid begonnen, das war vor 3 Wochen die erste Einnahme. Am 2. Tag war mir so schrecklich übel und schwindlig dass der Arzt vor Ort die Dosis reduzierte von 20 auf 10mg. Die Übelkeit beruhigte sich dann und jetzt soll ich diese Dosis weiternehmen bis Mitre Dezember, dann habe ich einen Termin beim niedergelassen Rheumatologen.
Im Moment merke ich noch keine Wirkung, nur weil ich es ganz gerne möchte bilde ich mir aber ein dass die Achillessehne sich weicher anfühlt
Aus dem Rheumazentrum habe ich einen grossen Eimer Lehm mitgebracht und damit mache ich fast täglich Lehmpackungen an Händen und Schulter. Das reduziert zumindest für ein Paar Stunden das Hitzegefühl an den Stellen.
Ich habe im Netz und in diesem und ein anderes Forum schon einiges gelesen und bin ziemlich verunsichert was die Nebenwirkungen von Leflunomid angeht. Von Haarausfall, unerträglicher Juckreiz und Leberschäden ist vieles unangenehmes dabei. Andererseits sage ich mir dass ich es doch erst einige Monate versuchen soll um zu schauen ob es die Krankheit bei mir hemmen kann. Ich bin noch aktiv im Berufsleben und brauche meine Hände sehr, kann mir nicht vorstellen nicht mehr arbeiten zu können mit offiziell noch 18 Jahre vor mir. Ausserdem liebe ich meinem Beruf.
So, soviel erstmal zur Begrüßung, wünsche noch einen schönen Sonntag
ich habe dieses Forum heute gefunden und schon einige Beiträge gelesen. Ich muss gleich mal ein Lob aussprechen: der Umgangston in den von mir bis jetzt gelesenen Beiträgen ist durchweg freundlich, respektvoll und empathisch!
Zu meiner Person, ich bin 49, weiblich und seit 2014 mit PSA ohne Hautbeteiligung diagnostisiert. Zur Zeit der Diagnosestellung hatte ich starke ISG Beschwerden, insgesamt war aber die Krankheit damals nicht sehr aktiv, ich kam ohne Medikamente aus und konnte mit Yoga und KG die ISG Beschwerden völlig “weg-bewegen”
Leider kam aber im Frühjahr 2020 dann einen Schub der als erstens die Schultersehnen angriff, und dann nacheinander auch die Achillessehne, Ellenbogen, Handgelenke und die kleinen Fingergelenke.
Eine MTX Behandlung wurden angefangen, ohne Verbesserung, leider.
Daraufhin schickte mich meine Hausärztin ins Rheumazentrum wo ich 2 Wochen war. Hier wurde eine Therapie mit Leflunomid begonnen, das war vor 3 Wochen die erste Einnahme. Am 2. Tag war mir so schrecklich übel und schwindlig dass der Arzt vor Ort die Dosis reduzierte von 20 auf 10mg. Die Übelkeit beruhigte sich dann und jetzt soll ich diese Dosis weiternehmen bis Mitre Dezember, dann habe ich einen Termin beim niedergelassen Rheumatologen.
Im Moment merke ich noch keine Wirkung, nur weil ich es ganz gerne möchte bilde ich mir aber ein dass die Achillessehne sich weicher anfühlt
Aus dem Rheumazentrum habe ich einen grossen Eimer Lehm mitgebracht und damit mache ich fast täglich Lehmpackungen an Händen und Schulter. Das reduziert zumindest für ein Paar Stunden das Hitzegefühl an den Stellen.
Ich habe im Netz und in diesem und ein anderes Forum schon einiges gelesen und bin ziemlich verunsichert was die Nebenwirkungen von Leflunomid angeht. Von Haarausfall, unerträglicher Juckreiz und Leberschäden ist vieles unangenehmes dabei. Andererseits sage ich mir dass ich es doch erst einige Monate versuchen soll um zu schauen ob es die Krankheit bei mir hemmen kann. Ich bin noch aktiv im Berufsleben und brauche meine Hände sehr, kann mir nicht vorstellen nicht mehr arbeiten zu können mit offiziell noch 18 Jahre vor mir. Ausserdem liebe ich meinem Beruf.
So, soviel erstmal zur Begrüßung, wünsche noch einen schönen Sonntag


