Zust.n. M. Scheuermann thorakolumbal Spond.def.Bandscheibenverwölbung L2/3 Osteochondrose unt. LWS

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Karl53, 27. Mai 2019.

  1. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Wollt auch nur damit sagen, dass diese Ärzte leider selten sind.
     
  2. Karl53

    Karl53 Neues Mitglied

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    Hallo,

    habe heute die Auswertung vom MRT - LWS vom Radiologen bekommen, das steht ja so einiges drin. Kann das bloß nicht alles deuten, aber was gutes kann es bestimmt nicht sein.
    Folgendes:
    Beurteilung:
    Ablachung der Lordose. Normale Höhe der WK. Multiple kleine Schmorl Knötchen BWK 11- LWK 3. Zustand nach Abriss der DEckplatten Vorderkanten-Randleiste. Keine Listhese. Anlagebedingt insgesamt relativ enger knöcherner Spinalkanal. Regelhafter Konusstand.

    LW 1/2: Keine Bandscheibendegeneration. Geringe Spondylarthropathie. Leichte Abflachung des Duralschlauches. Keine Stenose.

    LW 2/3: Geringe Protrusion beidseits intraforaminal. Geringe Spondylarthropathie. Ventrodorsale Duralschlauchabflachung. Keine signifikante Stenose.

    LW 3/4: Hemizirkuläre dorsale Bandscheibenverwölbung auch beidseits intraforaninal. Geringe Spondylarthropathie und Hypertrophie der Ligamenta flava. Ventrodorsale Duralschlauchabflachung und Einengung der lateralen Rezessus, keine signifikante Stenose.

    LW 4/5: Mäßige Spondyloosteochondrose Modic I. Kräftige Ödematisierung korrespondierend triangular linksseitig ind dfen WK und linksbetonte Verschmälerung des Bandscheibenfaches. Verstärktes zentrales Bandscheibensignal DD leichte Diszitis. Keine knöcherne Destruktion. Breite hemizirkuläre dorsale Bandscheibenverwölbung verstärkt prolabiert paramedian links gering über die Hinterkante von L4 migriert. Deutliche Impression des Duralschlauches. Spinalkanal sagittal noch normal weit. Laterale Rezessus etwas eingeengt. Neuroforamen gering von dorsal durch die hypertrophierten Facettengelenke eingeengt mit Wurzelaffektion L4 von dorsal. Keine Kompression

    LW 5/SW 1: Flache hemizirkuläre Protrusion. Geringe Wurzelanhebung intraforaminal rechts L5 mit Affektion, keine Kompression. Rechts keine Wurzelbeeinträchtigung. Wurzeln S1 unauiffällig. Keine spinale Stenose. Geringe Spondylarthropathie, linksbetont Miterfasste Anteile der ISG. reizlos.


    Das war die ganze Auswertung, ich denke mal da ist nichts gescheites bei rumgekommen.

    Gruß Karl
     
  3. Karl53

    Karl53 Neues Mitglied

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    Die Hausärztin meinte, als sie den Befundbericht des Radiologen gelesen hat und mir das ungefähr Sinngemäß übersetzte, das ich dieses einmal einen Neurochirurgen zeigen sollte bzw. vorlegen sollte. Was dieser dazu meint und was man machen könnte. Nun der Orthopäde, sprich der befreundete Chefarzt, meinte, er sehe noch keine Operation-Indikation und das ist auch nicht rentenrelevant.

    Nun was soll ich jetzt machen, sollte ich das doch einmal einen Neurochirurgen zeigen, diesen Befundbericht, oder sollte ich erstmal warten was der behandelnde Orthopäde dazu meint.

    Gruß Karl
     
  4. kroeti

    kroeti Registrierter Benutzer

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    Also mit Rheuma hat das alles gar nichts zu tun. Ich würde erst mal mit dem Physiotherapeuten sprechen , Kräftigung der LWS ist sicher gut. Joggen eher nicht, schwimmen, Rückenschule und entsprechende Gymnastik. Und dann den Orthopäden abwarten, ich denke der Neurologe kann auch nicht viel gegen die Abnutzungen an der Wirbelsäule machen.Und so klingt für mich der Befund.
     
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