Zust.n. M. Scheuermann thorakolumbal Spond.def.Bandscheibenverwölbung L2/3 Osteochondrose unt. LWS

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Karl53, 27. Mai 2019.

  1. Karl53

    Karl53 Neues Mitglied

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    Moin,

    bin neu hier, habe das Forum hier gefunden. Diese Beschwerden habe ich schon Jahrelang. Bin jetzt 53 Jahre. Wo ich noch jünger war hatte ich schon Probleme in der BWS. Aber zu DDR-Zeiten hat da keiner so groß was gemacht bzw. kaum Wert gelegt darauf. Das wurde ich nur paarmal Eingerengt und gut war es. In den 90 iger jahren hatte ich viele Probleme mit Hexenschuß & Co. bekam da nur Spritzen und Tabletten und schick war es. Auch hatte ich große Probleme in meinem Beruf, da ich Körperlich Schwer arbeiten musste, Gewichte heben und bewegen von 5 - 40 kg und manchmal mehr. Das alles mit der hand bewegt und gedreht und auch getragen. Aber nie ist da einer mal draufgekommen, mich zum CT o. MRT zu schicken, wurde nur gesagt, da hast du Zug bekommen und es gab Tabletten und Spritzen und 1 Woche Au und dann ging es weiter. Auch keine Physiotherapie rein nichts.

    Seit ca. 2,5 Jahren ußte ich meine Ernährung Krankheitsbedingt kompl. Umstellen und auch Gewicht reduzieren, hatte vorher ein " Kampfgeweicht " von ca. 146 Kg. Seit dieser Zeit treibe ich auch dazu noch Sport, wie Fahrradfahren, Nordic Walking und seit gut 1 Jahre noch dazu Joggen. Also beim Joggen lege ich eine Strecke von ca. 15-15 km zurück und beim Nordic Walking ca. 8- 10 km und beim Fahrradfahren ca. 20-25 km.
    Nun seit gut 8 Wochen habe ich beim Joggen Probleme bekommen bzw. nach dem Joggen. Hatte schmerzen in der Hüfte bzw. in den Hüftgelenken und auch im Bereich der LWS. Bekam zu Hause ein Stich im Bereich der LWS das ich zu Boden gegangen bin und auf alle viere und spürte manchmal meine Beine nicht. Nach keiner kurzen Weile , war es wieder vorbei und ich konnte aufstehen und hatte eine rechtsseitige Schonhaltung eingenommen. Auch wenn ch aufstehen wollte aus dem Sessel oder vom Stuhl bekam ich Probleme in der LWS bzw. Hüfte das ich erstmal stehen bleiben musste und nach einer kurzen Weile ging es wieder und ich konnte wiederlaufen. Trotzdem eine rechtsseitige Schonhaltung.

    Daraufhin schickte mich die Hausärztin zum CT auch noch ein weiteres MRT werde ich machen müssen, weil man im CT nicht genau sieht, was in der LWS los ist.

    Nun das kam beim CT raus, mit Beurteilung des Radiologen und ein befreundeter Chefarzt einer Rehaklinik für Orthopädie:

    CT-LWS u. Becken/Hüftgelenke
    Spin. lump. CT in 3 mm Spiraltechnik mit koronarer und sagittaler Rekonstruktion sowie axialen Bandscheibenkonstruktionen L3-S1:
    Ganz leichte Rechtsrotation sonst kein seitlicher Achsenfehler, etwas abgeflachte Lordose mit Streckung im mittleren LWS-Bereich. Schmorlknötchen thorakolumbal deutlich, vorderer Randleistenabriss der DEckplatte L4. Bandscheibenerniedrigung L4/5 mit leichter dorsomedian betonter aber breiter Bandscheibenverwölbung (Bulgierung), möglicherweise links dorsal etwas nach kaudal umgeschlagen und vermutlich maximal 5 mm tief. L3/4 und L5/S1 ohne signifikante Bandscheibenverwölbung.
    Zusammenfassung u. Bewertung:
    Blockierungshaltung der LWS, sonst keine Achsenfehlstellung. Zust.n. M. Scheuermann thorakolumbal mit geringfügiger Spond.def., alter knöcherner vorderer oberer Randleistenausriss des Wirbelkörpers L4. Vermutlich linksdorsale Bandscheibenprotrusion L4/5, sonst keine Raumforderungszeichen. Schmorlsche Knötchen L1-L3 als Hinweis für einen früheren M. Scheuermann. Bandscheibenverwölbung L2/3 u. L3/4
    Osteochondrose im unteren LWS-Bereich.

    Axiales CT des knöchernen Beckens nativ in 2 mm Spiraltechnik mit koronarer und sagittaler Rekonstruktion:
    Iliosakralfugen symmetrisch und beidseitig frei, auch im Hüftgelenksbereich keine Knochendestruktionen nachzuweisen. Keine Frakturzeichen oder Osteoysen.
    Becken zeigt eine beidseitige Dysplasiehüfte, rechts mehr als links. Eine schwere Arthrose der Hüftgelenke besteht nicht.
    Auffällig ist ein femoroacetabuläres Impingement(Engpass), insbesondere rechts, sowohl vom Pincer- als auch vom Cam-Typ (d.h. Bump am Hüftkopf und osteophytäre Randzacke am Pfannenerker). Dies ist wahrscheinlich für die Beschwerden verantwortlich. Insbesondere bei Drehbewegungen in der Hüfte, kann dies zu Schmerzen führen. Man kann so etwas operativ angehen, muss man aber nicht. Aber zur Zeit besteht keine Operation-Indikation.


    Das war die Auswertung vom CT.

    Was bedeutet das alles und was kann ich da machen. Kann ich damit noch meinen Beruf ausüben, als Stahlbauschlosser/Schweißer? Da habe ich tägl. mit schweren Eisenteilen zutun, Gewichte heben und bewegen von 10 - 40 kg und mehr und die ständige Zwangshaltung beim Schweißen. Welche Sportarten kann ich da noch mitausüben, wie Nordic Waölking, Joggen etc.

    War schon zu einer Orthopädin, aber da war ich vollkommen an der falschen Adresse. Die hat sich nichteinmal die CD-Rom vom CT angeschaut, sprich die Bilder. Und auch nur die Auswertung bzw. die Befundung des Radiologen und des befreundeten Chefarztes in Kenntniss genommen. Die ganze Untersuchung hat bei Ihr 10 min gedauert, sie stellt fest bzw. diagnostizierte nur eine Sehnenentzündung in der linken bzw. an der linken Hüfte und verschrieb mir als Physiotherapie nur Ulltraschall als Wärmebehandlung 6 x a= 2 x /Woche und im vierteljahr kann ich wiederkommen. Kein Wort über diese Diagnosen rein garnichts.
    Nun im Juni habe ich jetzt nochmals ein Termin in einer orthopädischen Klinik beim Orthopäden, da erhoffe ich mir mehr. Das dieser diese Diagnosen der Kollegen(Radiologe u. Chefarzt) erstellt und auch durch Diagnoseschlüssel sichert. Und auch dementsprechend die konservativen Therapiemaßnahmen einleitet bzw. verordnet.

    So das war einmal kurz umrissen, was ich habe usw.
    Gruß Karl
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  2. general

    general Registrierter Benutzer

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    Hallo Karl,

    Dein Scheuermann ist noch aus der Kindheit, das Impingement zu gering als das man es operieren muesste..

    Insgesamt eine mehr oder weniger typische degenerative Konstellation, um Rheuma musst du dir keine Sorgen machen..

    Eine 'Sicherung' durch Icd bringt dich nicht sonderlich weiter..

    Evtl waere eine physiotherapeutische Maßnahme nach Schrot oder Spiraldynamik etwas fuer dich. Abnehmen waere auch gut.

    Viel mehr sinnvolles ist da nicht wirklich drin!
     
  3. Karl53

    Karl53 Neues Mitglied

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  4. general

    general Registrierter Benutzer

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    Hi Karl,

    Welche konservative Behandlung schwebt dir bei einem Zuviel an Knochen denn vor?

    Ansonsten kann ich bei dir noch keine anderweitige ausser verschleissbedingte Diagnose ablesen, welche behandelt werden muss. Vielleicht waere ja eine Umschulung eine moeglichkeit. Damit hättest du wenigstens dss mehr an Schmerzen durch die schwere Arbeit weniger..?
     
  5. general

    general Registrierter Benutzer

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    Ps: Anmerkung zu der Aussage deines befreundeten Arztes zu den Diagnosen des Orthopäden...

    Der Scheuermann stammt aus der Kindheit, ist also längst abgelaufen. Hier kannst du ausser einem Koerpereigenen Muskelkorsett aufzubauen nichts weiter machen. Rueckenschmerzen koennen hier durchaus vorkommen!

    Zu deinem Impingement: wenn die Diagnose durch eine Funktionsaufnahme nebst direkteinspritzung von Kontrastmittel gemacht wurde und dort latente Schäden der Gelenkpfanne gezeigt hat koenntest du dich bei Indikation operieren lassen, einige Wochen spaeter bist du wieder voll einsatzfähig :)
    Wurde die Diagnose nur anhand eines normalen MRT oder CT gestellt ist Sie gar nicht verwertbar, schon gar nicht in Bezug auf eine Ausrangierung!
     
  6. kukana

    kukana Moderatorin

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    Als Behandlung bei Scheuermann ist Physio und moderater Sport doch ok. Joggen vielleicht eher nicht. Und Orthese könnte man probieren.

    Icd kann man nachgucken, aber hat nicht wirklich Aussagekraft. Umschulung oder Weiterbildung als Ausbilder in deinem Beruf wäre doch was.
     
  7. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Hallo Karl,

    Die Diagnosen hat die Bildgebung doch schon ergeben, jeder Hausarzt kann sie mit einem ICD-Code versehen.

    Mit gezielter Physiotherapie kann man die Beschwerden der Hüftdisplasie angehen und das Impingement gehört zu einem Neurologen, falls Dir ein Orthopäde nicht helfen möchte. Auch da gibt es stabilisierende physiotherapeutische Verfahren, wenn der Spalt nicht zu eng ist.

    Ob Du Deinen Beruf noch ausüben kannst, kannst nur Du wissen. Dein Kampfgewicht scheint eine gute Muskulatur zu beinhalten. Die gilt es zu erhalten, unbedingt. In dem Alter eine so gute LWS zu haben, bei dem Job, ist ein gutes Zeichen, finde ich. Da ist eine gute Basis, aber das scheine nur ich so sehen.
     
  8. general

    general Registrierter Benutzer

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    Hi Teamplayer,

    der Neurologe waere bei einem Hueftimpingement nicht der richtige AP, sondern wenn es ausgeprägt waere der chirurgisch orientierte Orthopaede..
     
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  9. Karl53

    Karl53 Neues Mitglied

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    Moin,

    das Kampfgewicht ist nicht mehr 146 kg. Da bin ich schon runter auf 105 kg.

    Nun mal sehen was das MRT der LWS sagt, vielleicht kommt da noch mehr zu vorschein, was man im CT nicht so gesehen hat.
    Nun mit den Schmerzen, das hängt immer davon ab, was ich gerade mache. Eine Verkehrte Bewegung und ich habe Schmerzen. Es wr schon soweit, das ich auf alle vieren am Boden war und habe meine Beine nicht mehr gespürt. Nach einer Weile konnte ich wieder aufstehen und habe ein Schonhaltung nach rechts eingenommen. Auch wenn ich aus dem Sessel rauskomme bekomme ich ein Stich in der Hüfte das ich erstmal sthen bleiben muss und dann ganzlangsam wieder laufen kann. Mit dem Joggen habe ich aufgegeben, hatte nach diesen 14 Km immer Probleme in der LWS und in der Hüfte. Auch wenn ich eine sehr enge links Kurve gelaufen bin, gab es ein Stich und ich habe gehumpelt und nach einer Weile ging es wieder. Auch wenn ich das rechts Bein beim Anziehen hebe, werde ich auf der linken Seite der Hüfte instabil. Oder bei Socken anziehen muss ich mich irgendwo anlehnen, weil ich instabil werde in der Hüfte. Oder wenn ich im garten was mache, ob Umgraben oder mal was schweres hebe, bkomme ich Probleme in der LWS und Hüfte.
    Nun mache ich mehr Nordic Walking und fahre Rad, das bekommt mir besser.

    Gut in der Bildgebung wurden die Diagnosen gestellt bzw. sind vorhanden. Aber es hat kein Arzt diese gesichert (ICD), nicht mal die Hausärztin, nur soviel dazu.

    Nun erstmal abwarten, was der Orthopäde in der Orthopädischen Klinik in der ambulanten Sprechstunde sagt und wie er reagiert.

    Gruß karl
     
  10. teamplayer

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    Entschuldigung, das stimmt.

    Das Wort Impingement löst bei mir schon fast einen Neurologen-Reflex aus.
     
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  11. Ducky

    Ducky Registrierter Benutzer

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    Du hast doch ein physio rezept bekommen.
    Da ist doch schon mind eine diagnose drauf
    Ein impingement kann gemein sein.
    Habe es in den schultern.
    Wenn ich meinen arm in einer bestimmten stellung bei schlafen lege, wird er auch taub.
    Du hast knöcherne randzacken, vielleicht reibt die sehne drüber
     
  12. Karl53

    Karl53 Neues Mitglied

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    Moin,

    ja das stimmt wohl, aber diese Diagnose ist vollkommen daneben.
    Die Orthopädin hat sich diese Befundung beider Ärzte nur flüchtig angesehen und auch die Bilder sich von der CD-ROM nicht mal abgesehen. Weil die das wohl in der Praxis nicht können, die macht nur ihr eigenes Ding. Auch bei anderen Patienten schaut sie sich die mitgebrachten CD-ROM nicht an, ob CT oder MRT.
    Das war die ganze Untersuchung bei mir und dauerte ca. 10 min. Dann könnte ich wieder gehen und in einem Vierteljahr wiederkommen.
    Jetzt habe ich gehört, das das bei der so ist, die kann wohl nur einmal im Vierteljahr was abrechnen. Sprich die Behandlung + Verordnung. Man bekommt da nur einmal im Quartal ein Termin.
    Die Hausärztin hat mir das gesagt, sie meinte diese Orthopädin kann man vergessen und so manch andere.
    Noch dazu gesagt, den Termin habe ich mir selber besorgt. Da hat mich die HÄ nicht hingeschickt bzw. überwiesen.
    Konnte ich ja nicht wissen, wie die ist.

    Auf alle Fälle, hat diese ganz was anderes diagnostiziert, als die beiden anderen Ärzte gesehen und befundet haben auf den Bildern des CT.

    Sie stellte nur eine Sehnenentzündung am Absatz des Hüftgelenk fest, mehr nicht. Darum die Heilmittelverordnung 6 x a= 2x/Woche.
    Und im Vierteljahr wiederkommen, das war's. Kam mir vor wie in einer Fließbandabfertigung.

    Gruß Karl
     
  13. kukana

    kukana Moderatorin

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    Bei mir besprech ich mit dem Physio was gemacht werden soll, unabhängig von dem was auf dem Rezept steht. Und je nach Diagnose kann man auch Folgerezepte bekommen, zur Not vom Hausarzt.
    Es sollte nur rechtzeitig eingelöst werden, man kann nicht ewig warten bis man hin möchte.
     
  14. Karl53

    Karl53 Neues Mitglied

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    Da hast Du wohl recht, das kann man mit der Physio besprechen. Auch beim Einlösen der Heilmittelverordnung gibt es Fristen.
    Aber wenn man schon komplett falsch von der Orthopädin behandelt wird und eine ganz andere Diagnose bekommt, dann fragt man sich doch. Auch hat sie sich nicht mal die CD-ROM angeschaut.
    Die beiden anderen Ärzte haben ganz was anderes gesehen auf den Bildern und das befundet was zu sehen war.
     
  15. kukana

    kukana Moderatorin

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    Geh zu 5 Ärzten und du bekommst 10 Diagnosen. Rheumatisch sehe bzw lese ich jetzt hier nichts.
    Fang doch erstmal an damit, gleich alles abweisen und nur meckern ist eh kontraproduktiv.
     
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  16. Karl53

    Karl53 Neues Mitglied

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    Will ich ja auch nicht.
    Werde erstmal Ende Juni zum Orthopäden gehen dort in die Klinik wo ich ein Termin habe. Mal sehen was der dazu sagt und was er feststeht. Vielleicht geht er mit was die beiden anderen schon festgestellt haben und schaut sich die Bilder auf der CD-ROM vom CT an. Schließlich ist ja die Befundung schon von einem Orthopäden, sprich der Chefarzt, von der Rehaklinik gemacht worden. Dieser hat sich ja alles angeschaut, bloß hat er kann da nichts stellen bzw. behandeln oder verordnen. Darum seine Empfehlung ist sollte mir Heimatnah, sprich einen hiesigen Orthopäden suchen, der das in die Hand nimmt und das alles Dingfest macht und auch die dementsprechenden Therapeutischen Maßnahmen einleitet und verordnet.
    Er kennt die hiesige Klinik hier in der Nähe von MD. Ist eine Dreifach-Klinik ( Orthopädie, Rhäumatologie u. Schmerztherapie)
     
  17. Ducky

    Ducky Registrierter Benutzer

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    Was möchtest Du beim Rheumatologen?
     
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  18. Karl53

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    Garnichts.

    Wir gesagt, das ist eine Dreifach-Klinik, eine Klinik wo drei Fachgebiete unter einem Dach sind. Aber jede Abteilung für sich ist. Diese haben getrennte Stationen und auch getrennte ambulante Sprechstunden.

    Gruß Karl
     
  19. PiRi

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    Habe noch keinen Orthopäden kennen gelernt, der die MRT-Bilder erklären kann. Auch sonst kaum einen Dok, die lesen alle nur den Bericht. Eine Neurochirurgin hab ich hier, die liest keinen Bericht, schaut sich nur die Bilder an. Eine ganz tolle Ausnahme.
     
  20. Karl53

    Karl53 Neues Mitglied

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    Ich kenne einen der schaut sich diese Bilder an. Das ist der befreundete Arzt der Reha-Klinik, der hat sich die CD-ROM angeschaut, sprich die Biilder. Und hat dann seine Befundung dafür mir mitgeteilt. Er will auch dann die CD-ROM des MRT haben. Also kann dieser die Bilder interpretieren und begutachten. Sonst hätte er mir das nicht geschrieben. Er hat sogar nochmehr erkannt als der Radiologe.
    Leider kann er mich nicht behandeln als Orthopäde. Halt nur, wenn ich da eine Reha bei ihm mache. Dann kann er auch nur das behandeln um die Therapien des jeweiligen Patienten zuzuschneiden.
     
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