kleine Eule
Bekanntes Mitglied
Hallo!
Könnt Ihr mir genaueres über einen möglichen Zusammenhang zwischen Migräne und Kollagenosen erklären? Bräuchte mal dringend Infos hierüber.
Ich habe eine undifferenzierte Kollagenose und seit der Pubertät Migräne. Die Migräne hat aber seit vielen Jahren kaum Problem gemacht, bis sie vor einem Jahr ganz massiv geworden ist. Als die Migräne sich plötzlich so verstärkte, hatte ich einen Schub. Auch nachher hat sich das Problem leider nicht wieder gebessert und so habe ich im Schnitt 7 Tage im Monat Migräne. Die Prophylaxe mit Topamax hilft nicht, viele andere Präparate darf ich wegen Wechselwirkungen mit meinen anderen Medis nicht nehmen.
Der Neurologe behauptet, dass Migräne nichts mit der Kollagenose zu tun hat. Rheumatologe ließ es offen beim letzten Termin, schien es aber nicht ganz ausschließen zu wollen. Beim letzten Hausarzttermin wurde ich aber genau auf diese Frage angesprochen, ich solle es noch mal mit beiden Fachärzten diskutieren.
Was ich mehrfach festgestellt habe ist, dass ich keine/kaum Migräneanfälle habe, wenn ich (aufgrund eines Schubes) mehr Predni nehmen muss. Offensichtlich wirkt Predni ab einer gewissen Höhe als Migräneprophylaxe. Soll ich das als Zeichen dafür werten, dass da eine Entzündung zugrunde liegt?? Auch hierzu hab ich im Netz fast nichts gefunden. Ist es also nur Migräne oder doch was anderes?
Wäre schön, wenn Ihr mich weiter helfen könntet!
viele Grüße von der kleinen Eule
Könnt Ihr mir genaueres über einen möglichen Zusammenhang zwischen Migräne und Kollagenosen erklären? Bräuchte mal dringend Infos hierüber.
Ich habe eine undifferenzierte Kollagenose und seit der Pubertät Migräne. Die Migräne hat aber seit vielen Jahren kaum Problem gemacht, bis sie vor einem Jahr ganz massiv geworden ist. Als die Migräne sich plötzlich so verstärkte, hatte ich einen Schub. Auch nachher hat sich das Problem leider nicht wieder gebessert und so habe ich im Schnitt 7 Tage im Monat Migräne. Die Prophylaxe mit Topamax hilft nicht, viele andere Präparate darf ich wegen Wechselwirkungen mit meinen anderen Medis nicht nehmen.
Der Neurologe behauptet, dass Migräne nichts mit der Kollagenose zu tun hat. Rheumatologe ließ es offen beim letzten Termin, schien es aber nicht ganz ausschließen zu wollen. Beim letzten Hausarzttermin wurde ich aber genau auf diese Frage angesprochen, ich solle es noch mal mit beiden Fachärzten diskutieren.
Was ich mehrfach festgestellt habe ist, dass ich keine/kaum Migräneanfälle habe, wenn ich (aufgrund eines Schubes) mehr Predni nehmen muss. Offensichtlich wirkt Predni ab einer gewissen Höhe als Migräneprophylaxe. Soll ich das als Zeichen dafür werten, dass da eine Entzündung zugrunde liegt?? Auch hierzu hab ich im Netz fast nichts gefunden. Ist es also nur Migräne oder doch was anderes?
Wäre schön, wenn Ihr mich weiter helfen könntet!
viele Grüße von der kleinen Eule