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Werner
Guest
Hallo zusammen,
mir dreht sich bald der Magen, wenn ich lese, wieviele Zusatzstoffe in Lebensmitten verarbeitet werden.
Man findet im Internet unzählige Quellen und Informationen.
Viele Menschen wollen Zucker meiden und kaufen deshalb zuckerfreie Waren. Dabei gibt es unterschiedliche Stoffe.
Dabei ist mir aufgefallen, daß die Gefahrenhinweise für den Süßstoff Aspartam (E 951) eine Warnung für Menschen mit einer Phenylketonurie ziemlich gravierend sind. (Diese Krankheit kennt ja auch jeder !!?? und wird auch ständig diagnostiziert.)
Wer weiß das schon ?
Es handelt sich um eine Stoffwechselstörung, aber haben Rheumatiker nicht auch eine Stoffwechselstörung ?!
Aspartam enthält Phenylalanin und wird in Diät Erfrischungsgetränken, meist in der Light Version, in zuckerfreien Kaugummis, Süßwaren usw. verwendet.
Der Hersteller muß einen Warnhinweis auf die Packung drucken.
Phenylalanin reichert sich im Gehirn an und kann im Übermaß Gehirnzellen zerstören.
Es kann dadurch Depressionen auslösen, starke Stimmungsschwankungen, psychotische Schübe und Krampfanfälle auslösen. Weitere Symptome: Kopfschmerzen, Migräne, Übelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Sehstörungen, Angstattacken, Depressionen, Asthma.
Wie gesagt, es handelt sich wohl um eine kleine Gruppe erkrankter Menschen (CFIDS), aber vielleicht ist es doch ein Hinweis bei entsprechender Probleme.
Bei Weglassen des Aspartam (E 951) können sich die Beschwerden bessern.
Vielleicht konnte jemand etwas mit diesem Tipp anfangen.
Alles Gute und viele Grüße
Werner
mir dreht sich bald der Magen, wenn ich lese, wieviele Zusatzstoffe in Lebensmitten verarbeitet werden.
Man findet im Internet unzählige Quellen und Informationen.
Viele Menschen wollen Zucker meiden und kaufen deshalb zuckerfreie Waren. Dabei gibt es unterschiedliche Stoffe.
Dabei ist mir aufgefallen, daß die Gefahrenhinweise für den Süßstoff Aspartam (E 951) eine Warnung für Menschen mit einer Phenylketonurie ziemlich gravierend sind. (Diese Krankheit kennt ja auch jeder !!?? und wird auch ständig diagnostiziert.)
Wer weiß das schon ?
Es handelt sich um eine Stoffwechselstörung, aber haben Rheumatiker nicht auch eine Stoffwechselstörung ?!
Aspartam enthält Phenylalanin und wird in Diät Erfrischungsgetränken, meist in der Light Version, in zuckerfreien Kaugummis, Süßwaren usw. verwendet.
Der Hersteller muß einen Warnhinweis auf die Packung drucken.
Phenylalanin reichert sich im Gehirn an und kann im Übermaß Gehirnzellen zerstören.
Es kann dadurch Depressionen auslösen, starke Stimmungsschwankungen, psychotische Schübe und Krampfanfälle auslösen. Weitere Symptome: Kopfschmerzen, Migräne, Übelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Sehstörungen, Angstattacken, Depressionen, Asthma.
Wie gesagt, es handelt sich wohl um eine kleine Gruppe erkrankter Menschen (CFIDS), aber vielleicht ist es doch ein Hinweis bei entsprechender Probleme.
Bei Weglassen des Aspartam (E 951) können sich die Beschwerden bessern.
Vielleicht konnte jemand etwas mit diesem Tipp anfangen.
Alles Gute und viele Grüße
Werner