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Ich Danke Dir. Ich nahm bis letztes Jahr auch dieses Medikament. Ich konnte es nicht mehr nehmen. Daraufhin gab mir ein Orthopäde diese Infusion. Seit drei Jahren komme ich nicht mehr auf die Beine. Ich bin mir sicher, Lupus und diese Infusion vertragen sich nicht. Danke für Deine liebe Nachricht. Gingo.Hallo ihr zwei Chueca und Gingo,
ich kann euch gut verstehen das ihr die jährlichen Infusionen mit dem Medikament nicht mehr wollt, bei so gravierenden Nebenwirkungen.
Und dann ist das ja auch noch ein Medikament/Infusion was dann für ein ganzes Jahr im Körper wirkt und dann ja auch die Nebenwirkungen, wenn/falls es zu solchen kommt auch lange im Körper rumschwirren und bemerkbar sind. Stelle ich mir sehr unangenehm vor. Ich kenne es von einem Familienmitglied das seit einiger Zeit Depotspritzen bekommt(nicht wegen Osteoporose) und damit jetzt nicht so wirklich klar kommt, da er Nebenwirkungen hat. Es steht ein geplanter Klinikaufenthalt bevor, um das noch mal abzuändern und umzustellen. Einweisung hat er schon, wäre froh, wenn das noch vor Weihnachten stattfinden könnte.
Für euch beiden wünsche ich mir, dass ihr ein anderes Medikament bekommt mit für euch weniger und im Besten Fall gar keine Nebenwirkungen.
Ich hattte in Bezug auf Osteoprose einige Jahre ein Bisphosphonat, welches ich einmal die Woche geschluckt habe, so hätte ich es bei gravierenden Nebenwirkungen auch jeder Zeit absetzen können und es wäre nicht monatelang in meinem Körper "rumgeschwirrt".
Ich drück dir die Daumen, das für dich eine andere Lösung gefunden wird, denn wenn du die Infusionen jetzt auch nicht verträgst und drei Jahre in so elendem Zustand, wie du sagst nicht mehr auf die Beine kommen, das kanns doch nicht sein und nebenbei ist das ja auch ganz ungut für die seelische Verfassung/Psyche. Um die Sache mit Osteoporose/Osteopenie kümmert sich übrigends auch mein internistischer Rheumatologe, bei dem ich auch wegen meiner Mischkollagenose (dein Lupus ist ja auch eine Kollagenose) bin und er verordnete mir auch das Medikament wegen Osteoporose usw. Einen Orthopäden hab ich gar nicht, hab mal einen oder zwei versucht wegen Nebenbaustelle Arthrosen, Katastrophe war das, die beiden wollten mir ständig Igelleistungen und teures Selbstbezahlerzeug andrehen.Ich Danke Dir. Ich nahm bis letztes Jahr auch dieses Medikament. Ich konnte es nicht mehr nehmen. Daraufhin gab mir ein Orthopäde diese Infusion. Seit drei Jahren komme ich nicht mehr auf die Beine. Ich bin mir sicher, Lupus und diese Infusion vertragen sich nicht. Danke für Deine liebe Nachricht. Gingo.
Danke. Das ist lieb von Dir. Ich benötigte einen Orthopäden, weil ich einen Wirbelbruch hatte. LWS? In der Klinik haben sie mir Alendronsaeure gegeben. Ich wiederholte immer und immer wieder, ich darf keine Tabletten mit Maisstärke bekommen. Sie sicherten mir zu, dass alles seine Ordnung hat. Und ich verließ mich darauf. Mir ging es immer schlechter. Als ich Ende letzten Jahres, die Tabletten holen wollte, bekam ich Tabletten einer anderen Firma. Da erst, sah ich den Beipackzettel der alten Tabletten an. Und prompt las ich, Tabletten mit Maisstärke. Dann die Infusion. Die gab mir den Rest. Ja mit Seele/Psyche da hast Du recht. Dieser lange Zeitraum hat mich vollkommen außer Gefecht gesetzt. Als ich auf der Suche nach Hilfe war, und auf dieses Forum gestoßen bin, war ich sehr fertig. Ich war so traurig. Wieder das Vertrauen enttäuscht. Wieder nicht wahrgenommen werden. Ich war so weit , dass ich mir Krebs wünschte. Aber sofort unheilbar. Dass ich endlich nicht mehr enttäuscht werden kann. Ich war bei meiner Psychologin 3 1/2 Jahre. Ich habe noch Kontakt zu ihr. Sie hat mich nie enttäuscht. Genauso wie meine Frauenärztin. Und unser Forum Austausch ist für mich und alle die dabei sind, ein großer Segen. Ich danke jeden einzelnen von diesem Forum. Alles liebe, Gingo.Ich drück dir die Daumen, das für dich eine andere Lösung gefunden wird, denn wenn du die Infusionen jetzt auch nicht verträgst und drei Jahre in so elendem Zustand, wie du sagst nicht mehr auf die Beine kommen, das kanns doch nicht sein und nebenbei ist das ja auch ganz ungut für die seelische Verfassung/Psyche. Um die Sache mit Osteoporose/Osteopenie kümmert sich übrigends auch mein internistischer Rheumatologe, bei dem ich auch wegen meiner Mischkollagenose (dein Lupus ist ja auch eine Kollagenose) bin und er verordnete mir auch das Medikament wegen Osteoporose usw. Einen Orthopäden hab ich gar nicht, hab mal einen oder zwei versucht wegen Nebenbaustelle Arthrosen, Katastrophe war das, die beiden wollten mir ständig Igelleistungen und teures Selbstbezahlerzeug andrehen.
Ich fühle mit Dir. Ich bin sehr glücklich dass es dieses Forum gibt. Und vor allem, Menschen die uns verstehen. Ich wünsche ebenfalls ein wunderschönes geruhsames Wochenende. Alles liebe, Gingo.Guten Morgen ihr Lieben,
Auch ich bin sehr glücklich hier im Forum zu sein,ich fühle mich nicht mehr so alleine mit meinen Qualen und Sorgen.
Für mich steht fest,nie wieder Zolodronsäure,irgendwie schöpfe ich durch euch alle Kraft und Mut,schließlich ist es doch MEIN KÖRPER.
Euch allen ein sonniges Wochenende
Liebe Grüße Chueca
Ich habe für Medikamente bzw. "Stoffe" Wirkstoffe usw. welche ich nicht vertrage einen Allergiepass. Darin steht aufgeführt was ich nicht (mehr)nehmen darf, nicht vertrage. Den Allergiepass zeige ich immer vor und so klappt das ganz gut. Erst vor kurzem wollte mir ein Arzt bei dem ich zum ersten mal war ein Antibiotikum verschreiben, welches ich gar nicht mehr nehmen soll, dann habe ich ihm den Pass vorgelegt und er hat was anderes ausgesucht.In der Klinik haben sie mir Alendronsaeure gegeben. Ich wiederholte immer und immer wieder, ich darf keine Tabletten mit Maisstärke bekommen
Ich habe für Medikamente bzw. "Stoffe" Wirkstoffe usw. welche ich nicht vertrage einen Allergiepass. Darin steht aufgeführt was ich nicht (mehr)nehmen darf, nicht vertrage. Den Allergiepass zeige ich immer vor und so klappt das ganz gut. Erst vor kurzem wollte mir ein Arzt bei dem ich zum ersten mal war ein Antibiotikum verschreiben, welches ich gar nicht mehr nehmen soll, dann habe ich ihm den Pass vorgelegt und er hat was anderes ausgesucht.
Roxana es stimmt schon und ist, war mir bekannt das Bisphosphonate diese Nebenwirkung haben kann, aber ich möchte aber auch sagen, nicht haben muss. Ich habe einige Jahre ein Bisphosphonat 1 mal wöchentlich genommen und hatte diese Nebenwirkung nicht, im Gegenteil. Meine Osteoporose hat sich damit soweit verbessert, dass ich wieder in die Vorstufe der Osteopenie rutschte, messtechnisch gesehen.Hm, das wollte ich euch aus gegebenem Anlass da lassen:
https://www.aerzteblatt.de/nachrich...te-(manchmal)-den-Knochen-zerbrechlich-machen
"Atypische Femurfrakturen sind eine erst vor einigen Jahren entdeckte Komplikation, zu der es unter der Langzeiteinnahme von Bisphosphonaten kommen kann – was die US-Arzneimittelbehörde zu der Empfehlung veranlasste, die Medikamente nach drei bis vier Jahren abzusetzen. Die betroffenen Frauen hatten die Medikamente nach heutigem Verständnis viel zu lange eingenommen."
Das gilt auch genauso für Prolia, bei dem noch ein Rebound-Effekt nach dem Absetzen hinzu kommt. Aktuell weiss ich gar nicht, wovor ich mehr Schiss habe - vor den real existierenden Frakturen oder vor möglichen atypischen. Lasst doch im Ernstfall ein CT oder MRT machen.
Hast ja nicht ganz Unrecht und dein Hinweis ist ja auch sinnvoll und gut. Deinen Nachtragsbeitrag hab ich erst nach meinem Beitrag gesehen und lese da noch mal nach.Stimmt Lagune, es kann, muss aber nicht. Wenn allerdings entsprechende Schmerzen und Beschwerden auftreten, dann wird dazu geraten, das ärztlich dahingehend abklären zu lassen. Im zweiten Artikel hat man eine (kleine) Studie vorgestellt, welche Risikofaktoren dafür vorliegen können und welche nicht. Manche Menschen haben dahingehend auch ein höheres Risiko für atypische Frakturen als andere.

Oh weh das ist auch heftig, ich wünsche dir baldige und gute Besserung. Ich gehe Auswärts seit letzem Jahr etwas längere Wege auch am Rollator und das ist auch nicht grad so gut in Bezug auf Osteoporose, geht aber nicht anders, weil ich seit der Hirnblutung vor einem Jahr ein paar bleibende Beschwerden hab, unter anderem auch Gleichgewichtsstörungen.Bewegen wäre schön....
Ich liege seit Mitte Februar brach, mit Bone Bruise im Scham- und Sitzbein, Ermüdungsfrakturen dort und einem kräftigen Muskelödem in den Adduktoren sowie einer ordentlichen Rezidivfraktur. Die Kontrollaufnahme zeigt im MRT kaum Besserung. Aktuell muss ich reichlich Calcium substituieren, damit mein explodiertes Parathormon wieder in vernünftige Bereiche kommt. Erst dann darf das Prolia gespritzt werden...
Am schlimmsten ist das Umdrehen im Bett und das folgende Aufstehen. Danach bin ich mit Fahrrad und Stock in Maßen mobil. Viel geht nicht ausser etwas Arbeit und Einkaufen. Aber dafür habe ich mir einen geilen Faltstock besorgt, den ich zusammenklappen und in der Tasche mitnehmen kann...![]()