krumme zehen müssten nicht sein oder erst ganz, ganz spät am schluss einer sehr aktiven arthritis.
krumme zehen und deren folgen im praktischen täglichen leben lassen sich weitestgehend verhindern. zehenorthesen sind hilfsmittel, werden vom doc verschrieben, im sanitätshaus angefertigt. die kk übernimmt deren kosten dann, wenn vorher ein kostenvoranschlag eingereicht worden ist und dieser von der kk bewilligt wurde. nach meinen informationen fallen die hilfsmittel noch nicht ins budget des verschreibenden arztes.
die zehenorthesen müssen medizinisch notwendig sein.
die zehenstrecker müssen individuell angefertigt werden. .
die anpassung ist eine fiselige arbeit. wehe, wenn irgendwo was drückt!!! druckstellen sollte/darf es nie geben.
vorsicht: diabetiker sollten keine zehenrichter tragen; auch keine betroffenen mit polyneuropathien - sie würden nicht rechtzeitig die druckstellen spüren. stop: es sei denn, sie würden von fremden täglich versorgt wie z. b. strümpfe angezogen erhalten. dann müssten diese hilfspersonen darauf achten und "alarm" schlagen. klar insoweit?
es gibt die verschiedensten materialien, aus denen die zehenorthesen angefertigt werden können.
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gruss
bise