Da wir dieses Thema ja immer mal wieder haben, setze ich den TV Tipp zu der Dokumentation mal hier mit ein. Auszug zum Thema:***Der Erreger wird durch zecken übertragen.... bis zum Ausbruch einer Erkrankung können Jahre vergehen... der Erreger kann mehrere Jahre sich im Körper verstecken... *** Gruß Kuki
http://www.arte.tv/de/Zecken-Borreliose/6621674.html Für alle, die den Film gestern nicht gucken konnten, gibt es einige Informationen auf der Arte Seite. Ich fand die Dokumentation sehr gut gemacht, von Seiten des Interviewers wurden gute Fragen gestellt und auch so einiges in Frage gestellt. Nicht jeder Biss hat einen Infekt mit Borrelien zur Folge. Wenn es eine ältere Infektion gegeben hat, dann gibt es auch Antikörper. Die Verschwörungstheorien der "Borrelianer" sind wohl eher abzuhaken. Aber es gibt einige Ärzte die sehr gut an der Panikmache verdienen mit dubiosen Methoden, die nicht wirklich wissenschaftlich fundiert sind. LTT gehört zu den Untersuchungsmethoden die als eher dubios gelten. Gruß Kukana
Danke Kukana Ich konnte den Beitrag im Fernseher nicht sehen, habe mir den Beitrag gerade jetzt hier angeschaut. Interessant muss ich sagen . Auch ich hatte damals als bei mir CP festgestellt wurde , mich gefragt ob es vielleicht doch Borreliose sein könnte. Hatte mal vor einigen Jahren in Österreich einen mir unbekannten Stich am Oberschenkel zugezogen.Mein Rheumatologe meinte damals bei der Erstuntersuchung , das er immer erst einen Bluttest macht , um Borreliose aus zuschließen. Lg. der delphin Krankheit lässt den Wert der Gesundheit erkennen
Nach Expertenschätzungen sterben hierzulande Jahr für Jahr zwischen 12.000 und 25.000 Krankenhaus-Patienten allein infolge von Diagnose-Irrtümern. Geradezu dramatisch finde ich: Tatsächliche undvermutete Todesursachen stimmen nur in sechs von zehn Fällen überein! Einer der Fälle, bei denen Ärzte oft eine Fehldiagnose stellen, ist die Borreliose. Borreliose-Erreger werden von Zecken auf den Menschen übertragen. Eine unerkannte Infektion mit diesen Bakterien kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen, darunter Gelenkentzündungen, Muskelschmerzen, Müdigkeit, Herzrhythmusstörungen, Fieber, Lymphdrüsenschwellungen, Störungen des Nervensystems bis hin zu Konzentrations- und Gedächtnisproblemen. Ärzte schreiben solche Beschwerden oft einer Erkältung oder Grippe zu, zumal dann, wenn der Betroffene sich an keinen Zeckenbiss erinnern kann. Was Sie tun können, um eine zutreffende Diagnose zu erhalten: Wenn Sie die beschriebenen, oft grippeähnlichen Symptome an sich beobachten und nicht zuordnen können: Achten Sie auf Hautrötungen. Zeckenbisse hinterlassen oft - aber leider nicht immer - einen roten Ring um die Einstichstelle, der häufig mehrere Wochen anhält. Handeln Sie sofort: Lassen Sie einen Bluttest auf Borreliose durchführen. Die Erkrankung kann damit einwandfrei diagnostiziert werden. Therapie der Wahl sind Antibiotika, die - rechtzeitig eingenommen - verlässlich zum Abklingen der Symptome führen. Leider gilt: Je länger jemand mit Borreliose-Erregern infiziert und nicht behandelt worden ist, desto schwieriger und länger gestaltet sich die Heilung. habe ich aus einem Beitrag im Internet gelesen - obwohl der Link doof ist Die Benefit Werbung hab ich jetzt mal rausgenommen / Moderator