1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Zecken auf dem Vormarsch / Gefahr von Borreliose

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von kukana, 26. Juni 2004.

  1. kukana

    kukana Moderatorin

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    10.412
    Zustimmungen:
    234
    Ort:
    Köln
    Aktzell zur Sommerzeit eine Warnung auch in NRW sind Zecken auf dem Vormarsch und da fast 30 % von ihnen mit dem Borreliose Erreger befallen sind, kann ein Zeckenbiss unangenehme und lang anhaltende Folgen haben. Hier die Kopie von einem Artikel vom WDR :[​IMG] Beitrag vom 21.06.2004 abrufen

    Die Gefahr, nach einem Zeckenbiss schwer zu erkranken, wird auch in NRW immer größer: Etwa ein Drittel aller Zecken hierzulande tragen Borrelien in sich. Das sind Bakterien, die die so genannte Borreliose auslösen können. Rechtzeitig diagnostiziert, kann sie mit Antibiotika leicht bekämpft werden. Doch hier beginnt das Problem: Nicht selten nämlich wird die Krankheit zu spät erkannt - sei es, weil es bis heute keinen verbindlichen, allgemein anerkannten Labortest gibt, oder viele Ärzte auch heute noch denken, die Zeckengefahr ende an der Main-Linie. Viele Betroffene absolvieren einen Spießrutenlauf von Facharzt zu Facharzt. Wertvolle Zeit vergeht, während die Borreliose sich ungehindert im Körper ausbreiten und massive Schäden verursachen kann. Auch bei Klaus Jehnen aus Bonn war das so. Vor inzwischen sieben Jahren wurde er von einer Zecke gebissen.

    Er ist winzig und lauert im bodennahen Gestrüpp: Ixodes ricinus - der gemeine Holzbock, hierzulande die häufigste Zeckenart. Geduldig wartet er auf seine Opfer, klammert sich fest, bohrt sich mit seinem Stechapparat in die Haut und saugt sich mit Blut voll. Die krankmachenden Borrelien können ungehindert in den Kreislauf gelangen.

    Klaus und Conni Jehnen haben wegen eines Zeckenbisses inzwischen einen jahrelangen gemeinsamen Leidensweg hinter sich: Im Juni 1997 - während er in einem Garten in Köln arbeitet - setzt sich eine Zecke an Klaus Jehnens Bein. Die Bissstelle ist selbst heute noch deutlich zu sehen.

    Drei Jahre lang passiert nichts. Dann - eines Abends im Dezember 2000 - bekommt der Familienvater plötzlich Beschwerden. Die Arme hinter dem Kopf verschränkt hatte es sich Klaus Jehnen gerade vor dem Fernseher gemütlich gemacht.

    Bis zu diesem Zeitpunkt ist der 50-Jährige nie ernsthaft krank gewesen. Was er nicht ahnt: Nur wenig später kommen immer neue Beschwerden hinzu.

    Für Klaus Jehnen beginnt eine Odyssee: Ein Jahr lang läuft er von Arzt zu Arzt. Vom Allgemeinmediziner zum Neurologen, zum Orthopäden, zu einem anderen Neurologen, zum Internisten. Immer wieder Blutuntersuchungen, Kernspin. Die Diagnosen reichen von Arthrose, über Multiple Sklerose bis Weichteilkrebs - doch letztlich weiß es am Ende keiner genau. Und der Zusatnd von Klaus Jehnen wird immer schlechter: Lähmungserscheinungen, Schmerzen, seit Beginn der Beschwerden litt er allein an 12 Blasenentzündungen.

    Als der Hobby-Jäger in einem Fachmagazin seine Symptome als mögliche Folge einer Zeckeninfektion wiederfindet, erinnert er sich an den Biss damals im Garten und spricht die Ärzte darauf an. Doch die meisten, sagt er, hätten abgewunken, teils fühlt er sich als Hypochonder hingestellt.

    Zwischenzeitlich verlor Klaus Jehnen seinen Job, zur Zeit macht er eine Weiterbildung. Erst knapp zwei Jahre nach den ersten Beschwerden diagnostizierte ein Arzt: Spätborreliose. Der Bluttest direkt nach dem Biss kam schlicht zu früh.

    Durch einen Zeckenbiss erkranken jährlich etwa 60.000 Menschen bundesweit an Borreliose. Ein Kernproblem der Diagnose: Verschiedene Labore kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Kritiker fordern deshalb einen Standardtest.


     
  2. Monsti

    Monsti das Monster

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    6.880
    Zustimmungen:
    15
    Ort:
    am Pillersee in Tirol
    Hallo zusammen,

    auch bei uns gibt es gerade im Frühsommer extrem viel Zecken. Trotzdem erwischt mich nur ganz selten mal eine (in 5 Jahren gerade mal 4). Bevor ich ins hohe Gras oder durchs Gebüsch gehe (was ich oft tue), ziehe ich mir Radlerhosen und eng anliegende T-shirts an. Sobald ich aus dem Gestrüpp wieder rauskomme, streife ich mir sorgfältig Arme und Beine ab. Zecken brauchen im Durchschnitt 30 min., um zu ihrer bevorzugten Saugstelle zu gelangen.

    Borreliose kann leider auch bei sehr kurzer Verweildauer der Zecke übertragen werden. Die Frühsommerenzephalitis wird meist nur dann übertragen, wenn die Zecke schon einige Zeit saugen konnte (zum Glück gibt es sie bei uns in der Gegend nicht ...).

    Entdeckt man eine Zecke an sich, so empfielt sich eine Zeckenzange (die man auch bei Hunden und Katzen verwendet), greift sie möglichst weit vorne und dreht sie vorsichtig heraus (Richtung ist wurscht). Öl, Benzin oder ähnliches bitte weglassen. Im Todeskampf sondert die Zecke nämlich extra viel Erreger aus.

    Wenn sich ein roter Hof um den Zeckenbiss bildet, deutet das auf eine Borrelien-Infektion hin. Damit sofort zum Doc!

    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  3. VerenaHH

    VerenaHH KrankeSchwester

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    547
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Hamburg
    Hallöchen;


    am sichersten ist es die Zecke selbst untersuchen zu lassen, völlig egal wie die Biss-Stelle aussieht. Damit kann man sich viel Stress ersparen und vor allem spielt hier auch die Zeit keine Rolle. D. h. in der Zecke kann sofort untersucht werden welche Krankheiten sie überträgt unabhängig davon wie lange es dauert bis man das im Blut des Menschen nachweisen kann.

    Also Zecke rausmachen wie von Monsti beschrieben und zum Doc bringen, der weiß wo er das hinschicken muss.


    Gruss
     
  4. Marcello

    Marcello Guest

    Hi Verena,
    das ist doch endlich mal ein vernünftiger Tipp: Zecke mit zum Doc nehmen, damit man sich das Gezitter ersparen kann.
    Ich kann nur dafür plädieren, sich nicht verrückt machen zu lassen. Man muss das kleine Tier schon lange am Körper haben, damit es zu einer Borreliose oder FSME-Infektion kommt. Und nur wenige werden überhaupt davon betroffen.
    Wozu die Aufregung?
    Marcello
     
  5. Paris

    Paris Fan vom kleinen Prinzen..

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    430
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Berlin
    meist merkt man es nicht...

    Hi, also, im Prinzip ist alles südlich von NRW FSME-Endemiegbiet (würde mich wundern, wenns bei euch nicht so ist, Monsti). Und nur 20% der Zeckenbisse werden überhaupt bemerkt. Wichtigste Massnaheme: lange Hose, in die Socken gesteckt und lange àrmel und nachher absuchen.
    Und wenn was verdächtig aussieht: ab zum Arzt...und lieber einmal zuviel die Antibiotika nehmen. Und gegen FSME kann man sich ja nun ohne Probleme impfen lassen!
    Gruss, Paris
     
  6. merre

    merre Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    3.890
    Zustimmungen:
    24
    Ort:
    Berlin
    Zeckenbiß

    ...ja den hatt ich ja schon. Und nach anfänglichem Stress hat sich alles beruhigt - nischt da, ja sollte ich jetzt sagen erstmal? Der Tipp mit Zecken einschicken ist wohl gut. Auch gibt es irgendwo eine Übersicht , wo Fälle registriert werden und die Gebiete dazu eingestuft werden.
    Ja Antibiotika....das war ja das Problem, das würde bei mir nicht anschlagen.
    Also werd ich die nächste nicht "umbringen" sondern einschicken lassen.
    Übrigens sind die Zecken auch eine Art "Opfer" oder anders gesagt es ist wohl eine Art Rache der Mäuse die Zecke mit diesem Krams zu infizieren, wenn sie gebissen wird.
    Also nischt mit ins Heu auffe Wiese zu abendlicher Schummerstunde......
    "merre"
     

    Anhänge:

  7. severin

    severin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2003
    Beiträge:
    27
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Frankfurt
    Borreliose

    Hallo,

    ich hatte schon einmal Borreliose und auch ich hatte die typische Hautsymptome, die von 5 Hautärzten nicht erkannt wurden. Ca. 1,5 Jahre später hatte ich dann große Gelenkprobleme und Konzentrationsprobleme sowei die typischen Fieberschübe. Selbst da wurden meine Symptome nciht erkannt, selbst nach 5Wochen Krankenhaus wurde ich ohne Diagnose entlassen und sollte wieder voll zu Schule gehen und mich mit Schmerzmitteln vollpumpen. Meine Knie haben damals ganz schön gelitten und als Auslöser für meine jetzige Kollagenose kommt die Borreliose auch infrage. Alos bitte nicht FSME-Impgung mit Zeckenimpfung verwechseln, diese hilft nur gegen die Gehirnhautentzündung. Borreliose kommt häufiger vor und die Wahrscheinlichkeit ist gar nicht so klein, daß man sie bekommt.

    grüße,
    severin
     
  8. Monsti

    Monsti das Monster

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    6.880
    Zustimmungen:
    15
    Ort:
    am Pillersee in Tirol
    @Paris

    Hi Paris,

    wie Du unter http://www.netdoktor.at/thema/fsme/karte.asp sehen kannst, liegen bei uns die FSME-Hauptverbreitungsgebiete im Ostteil des Landes (gelb markiert). Oberhalb von ca. 1500 m Höhe muss man hier auch keine Borreliose-Infektion mehr befürchten.

    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  9. Paris

    Paris Fan vom kleinen Prinzen..

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    430
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Berlin
    @ Monsti

    ...dafür müsste ich mich ja in Österreich auskennen :D......
     
  10. Monsti

    Monsti das Monster

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    6.880
    Zustimmungen:
    15
    Ort:
    am Pillersee in Tirol
    Hi zusammen,

    wenn ein Gebiet FSME-frei ist, heißt das natürlich noch lange nicht, dass man gleichzeitig vor Borreliose geschützt ist. Insofern schützt eine Zeckenimpfung nur vor FSME, eine Borreliose kann man trotzdem kriegen. Erst ab einer gewissen Höhe, d.h. im Hochgebirge kann man sich getrost beissen lassen, weil die dortigen Zecken weder das eine noch das andere übertragen können.

    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  11. Emu

    Emu Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    265
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    bei Berlin
    Hallo,
    hier in Niedersachsen gibt es zum Glück kein FSME, aber dafür jede Menge Zecken, auch bei uns im Garten. Als die Kinder kleiner waren, hatten sie jeweils durchschnittlich 5 - 6 Zecken pro Sommer. Mein Mann und ich ca. 3 . Die Ärzte kennen das hier schon, sie raten eigendlich nur, die Einstichstelle zu beobachten, ob innerhalb der nächsten 10 Tage sich ein wandernder roter Ring drumherum oder in der Nähe zeigt.
    Dann gibt's ein Antibiotikum. Habe noch nicht gehört, daß hier die Zecken eingeschickt werden, halte ich aber für eine sehr gute Idee.
    Meine Schwiegermutter hatte schon mal Borreliose. War nicht schön.

    Wenn man gezielt einen Waldspaziergang macht, kann man sich schon durch Kleidung schützen, aber wenn man nur mal eben in den Garten geht oder die Kinder dort spielen ... Ich habe die Kinder als sie kleiner waren immer abends abgesucht.

    Liebe Grüße vom
    Emu
     
  12. Vanilla

    Vanilla Guest

    Lässt sich Borreliose auf einfachem Weg im Blut nachweisen? Und gehört das zur Standarduntersuchung beim Rheumatologen?

    Meine Mutter hat mich eben drauf gebracht, dass meine Beschwerden ja auch von meinem Zeckenbiss herrühren können. Der liegt schon so lange zurück (~13 Jahre), dass ich mich fast nicht mehr erinnern konnte.

    Aber bevor ich hypochondriere ;) , mich selbst verrückt mache und den Arzt nerve, frage ich das lieber mal hier.
     
  13. kukana

    kukana Moderatorin

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    10.412
    Zustimmungen:
    234
    Ort:
    Köln
    aus http://www.vorsorge-online.de/Faltblaetter/deutsch/zecken.htm

    Die Ähnlichkeit mit anderen Krankheiten erschwert die Diagnose. Einen zuverlässigen Nachweis der Infektion bieten spezielle Bluttests.

    In der Labordiagnostik haben Antikörper-Nachweise gegen Borrelien im Serum oder Liquor (Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit) die größte Bedeutung. Dabei werden spezifische, als Antikörper bezeichnete Eiweiße der Gruppen IgG und IgM im Blut nachgewiesen.

    In Zukunft wird der direkte Nachweis der Erreger mit Hilfe molekularbiologischer Verfahren von Bedeutung sein. Die Borreliose kann gut mit Antibiotika behandelt werden, besonders wenn sie im Frühstadium erkannt wird. Eine Schutzimpfung gegen die Lyme-Borreliose gibt es in Europa gegenwärtig noch nicht.

    Gegen die Erreger der FSME kann man sich durch Impfung schützen, die regelmäßig (alle 3 bis 5 Jahre) aufgefrischt werden muss. Labordiagnostische Tests geben Auskunft, ob noch Impfschutz besteht und wann eine Auffrischung erforderlich ist. Sie weisen dazu die gegen den jeweiligen Erreger gebildeten Antikörper (= spezifische Eiweiße) im Blut nach.

    ich versteh das so, dass man den erreger wohl länger nachweisen kann, denn es werden antikörper gebildet.

    gruss kuki
     
  14. steffi65

    steffi65 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2004
    Beiträge:
    83
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Krs.Pinneberg
    Hallo,

    ist der Impfstoff gegen FSME lebend ???
    Ich nehme MTX und da darf man ja keinen lebend
    Impfungstoff bekommen.
    Im Juni fahre ich in den Urlaub zum Bodensee und
    da gibt es doch bestimmt die kleinen Zecken.

    LG Steffi
     
  15. kukana

    kukana Moderatorin

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    10.412
    Zustimmungen:
    234
    Ort:
    Köln
    hi steffi,

    gute info bietet das robert koch institut. dort gibt es einen ratgeber für ärzte (hier klicken) mit guten info. soweit ich weiss gehört der impfstoff zu den tot-impfstoffen. ***Impfung gegen die europäische Zeckenenzephalitis (FSME) (Totimpfstoff) ***

    gruss kuki
     
    #15 26. Februar 2005
    Zuletzt bearbeitet: 26. Februar 2005
  16. Robert

    Robert R-O-süchtiger Freßbär ...

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    1.438
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Bärlin
    Impfungen und Basistherapie ...

    Hallo Ihr Lieben,

    zum Thema Impfen ein Tip am Rande:

    Es kann bei einer Basistherapie mit MTX oder Remicade zu einer ungenügenden Impfreaktion kommen, also ist eine Titerbestimmung zur Bewertung des Impferfolges nicht die dümmste Idee - ansonsten wiegt man sich in falscher Sicherheit.

    Alles Liebe und Gute

    Robert
     
  17. steffi65

    steffi65 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2004
    Beiträge:
    83
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Krs.Pinneberg
    Danke für die Antworten,

    ich werde alles mal mit meiner Ärztin abklären.

    LG Steffi
     
  18. ignatia

    ignatia Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2005
    Beiträge:
    61
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Bad Rippoldsau-Schapbach
    Interessant, jetzt juckts mich überall...

    Frage: Kann jemand mit cP auch geimpft werden?
    Mich hat noch keine Zecke gebissen (Toi! Toi! Toi) aber ich habe 2 Katzen und die bringen schon manches Mal eine Zecke in die Stube, deshalb wäre eine Impfung bestimmt nicht verkehrt.

    Liebe Grüße
    ignatia
     
  19. Annette1

    Annette1 Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juni 2003
    Beiträge:
    66
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Bayern
    Hallo Ignatia,

    ich habe mich letztes Jahr gegen FSME impfen lassen. Die Impfung besteht aus 3 Impfgängen. Ich habe auch cP und nehme MTX und Resochin. Ich hatte keinerlei Probleme mit der Impfung; es ist eine Impfung mit Totimpfstoff. Meine Katze bringt auch öfters Zecken heim.

    Herzliche Grüße
    Annette
     
  20. Frank_Stuttgart

    Frank_Stuttgart Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2003
    Beiträge:
    578
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Stuttgart
    Privat-Kosten

    ..zuvor wurde eine Bemerkung gemacht, man könne die Zecke mit zum Arzt nehmen und die Zecke dort ( oder im Labor) untersuchen lassen.

    Man sollte natürlich wissen, dass keine Krankenkasse die Kosten der Untersuchung der Zecke übernimmt.

    Das muss man als Patient selber zahlen.