You Tube Vorträge über Ernährung

Dieses Thema im Forum "Ernährung" wurde erstellt von Jardin e la Luz, 12. August 2018.

  1. Jardin e la Luz

    Jardin e la Luz Registrierter Benutzer

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    Ich habe einen tollen YouTube Kanal gefunden

    Universitätsklinikum Freiburg

    Dort sind sehr interessante Vorträge zu Präventivmedizin und vor allem zur Ernährung! Speziell werden die Ernährungslügen angesprochen. Frau Dr.Dr. Michels ist super. Und! Sie will nichts verkaufenund daher denke ich , sie ist glaubhaft.
     
  2. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Danke für den Tipp! Ich werd mir das die nächsten Tage in Ruhe anschauen.
     
  3. Tusch

    Tusch Registrierter Benutzer

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    Moin
    Ich habe mir gestern ein YouTube von Prof Dr. Michels angeschaut.
    Es ging u.a. um Kokosöl und super foods
    Sehr interessant -
    Kokosöl gehört demnach zu den schlechtesten Ölen überhaupt. Sie warnt regelrecht davor, wie vor allen harten Ölen. Alle enthalten die schlechten Fettsäuren und nur wenig Omega 6/3.
    Ich hatte mir gerade Kokosöl geholt, weil viele Rezepte (u.a Ernährungs Doc, Zentrum der Gesundheit) mit dem Öl sind.
    Sonst benutze ich immer Rapsöl zum braten, Leinöl und Hanföl für Salat, Quark usw.

    Leinöl ist im Video von Michels der absolute Favorit, genauso wie Leinsamen. Stilles Wasser besser wie Sprudelwasser, Kaffee (3-4 Tassen tägl) unbedenklich, Zucker immer nur in Maßen (egal ob Industrie Zucker, Honig, Agavendicksaft u.co) Gemüse Gemüse Gemüse
    Auch sie spricht von der 25/25/50 Regel (KH/Fleisch etc./Gemüse )
    Nahrungsergänzungsmittel bei einem gesunden, vollwertig ernährtem Erwachsenen nicht notwendig (da gelten für uns chronisch Kranke sicherlich andere Maßstäbe) einzig Ausnahme Vit D

    Das war für mich soweit das Wichtigste

    LG
    Tusch
     
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  4. Katjes

    Katjes Registrierter Benutzer

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    @Tusch
    ist rapsöl zum braten besser als olivenöl ?
    ich benutze bio-olivenöl für herzhaftes essen und ein bio-sonnenblumenöl für zb. pfannkuchen,wenn es indisch/asiatisch sein soll nehme ich ein sesam oder erdnussöl (auch bio)..............salatöle hab ich alle möglichen öle in bioqualität,ich variiere gerne morgens gibt es immer leinöl zum joghurt oder quark................dafür wird butter nur noch in homöopatischendosen benutzt (meistens von lima).
    hatte nämlich mal einen vortag darüber gehört wie wichtig gute öle sind................das kokosöl jetzt schlecht sein soll,ist mir neu..........

    ehrlich,irgendwie nervt es auch,dass der eine wissenschaftler so sagt und der andere wieder so............ich habe beschlossen,ich esse das was mir schmeckt,man trinkt ja keine ganze flasche öl oder löffelt kokosöl. wir legen nur wert darauf ,dass das öl eine gute qualität hat.
     
  5. Chrissi50

    Chrissi50 Registrierter Benutzer

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    Bis auf die Sache mit dem Kokosöl nix Neues. Bestärkt mich darin, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
    Da wurde zwar früher schonmal schlecht drüber geschrieben, ab das hat niemand ernst genommen.
    Ich brauche meins trotzdem auf.
    Nahrungsergänzungsmittel sind halt so ne Sache. Von Calcium wurde mir inzwischen abgeraten, das würde man nicht mehr empfehlen, weil zuviel in den Adern abgelagert wird, und meine Herzklappen sind eh schon grenzwertig.

    Eisen muss bei ir überwacht werden, denn trotz gesunder Ernährung reichts nicht. Meine Regale waren leer.

    Leinsamen sollte man in geringen Mengen nur verwenden, größere Mengen seien ungesund/giftig, hab ich vor kurzem gehört.

    Es ist so schwierig, sich aus all den Informationen seinen Ernährungsplan zusammenzubasteln.
     
  6. kukana

    kukana Moderatorin

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    Soweit ich weiß :ja. Es darf heißer werden als Olivenöl.
     
  7. Tusch

    Tusch Registrierter Benutzer

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    Wenn ich das in dem Vortrag richtig verstanden habe (war schon nach 1.00 Uhr) sollte man am besten Rapsöl zum braten nehmen. Olive geht wohl auch
    Und zwar nicht das aller beste und teuerst, da beim braten die einfach gesättigten Fettsäuren sowieso schaden nehmen. Diese haben aber keine „schlechten“ Fettsäuren, was wohl am wichtigsten ist (im Hinblick auf HKE und Diabetis)
     
    #7 13. August 2018
    Zuletzt bearbeitet: 13. August 2018
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  8. Jardin e la Luz

    Jardin e la Luz Registrierter Benutzer

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    Tusch das hast du super zusammengefaßt! Das Kokusöl wird ja so angepriesen! Schmeckt auch lecker, aber ich stelle wieder auf Rapsöl um.
    Ich habe noch einen weitere Vortrag von der Uni Mainz gehört, in dem darauf hingewiesen wurde, dass wenn man Vitamin D nimmt sollte man das im zeitlichen Abstand zu den A Vitamien tun, da diese die Aufnahme des Vitamin D s behindert. Und ich nehme seit Jahren Augenvitamine und Vitamin D zusammen. Also....sofort verändert!
     
  9. allina

    allina Aktives Mitglied

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    jardin, du hast eh das Glück, an guten Fisch zu kommen. In jedem Fall frischeren Fisch, als hier. Darum beneide ich dich.
     
  10. Katjes

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  11. Tusch

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    Moin
    Den Vortrag habe ich mir heute auch angehört, aus dem sind auch die Screenshots
    Das mit dem Vit A wusste ich auch nicht. Ich nehme aber auch keines

    Ich wollte nochmal raussuchen wo die so drin stecken..
     
  12. Tusch

    Tusch Registrierter Benutzer

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    Moin
    Hier ein paar Infos aus dem netzt bezüglich Vit A


    Beim Vitamin A handelt es sich - wie bei Vitamin D, Vitamin E und Vitamin K auch - um ein fettlösliches Vitamin. In der Umgangssprache wird oft Retinol mit Vitamin A gleichgesetzt, streng genommen handelt es sich beim Vitamin A jedoch nicht um ein einzelnes Vitamin, sondern um eine Stoffgruppe. Zu dieser gehören neben Retinol (Vitamin A1) beispielsweise noch Retinal, Retinsäure und Retinylpalmitat. Vitamin A kann entweder direkt durch den Verzehr von tierischen Lebensmitteln aufgenommen werden oder vom Körper aus Provitamin A (Beta-Carotin), das in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten ist, hergestellt werden.

    Ist wichtig für:
    -Sehkraft (Stichwort Nachtblindheit)
    - Haut und Schleimhäute
    - Vitalität und Leistung
    - Sinneswahrnehmung
    - Muskelaufbau
    - unterstützt das Immunsystem

    (Gesundheit de)

    Vitamin-A-haltige Lebensmittel
    • Grünkohl. Enthält 677 μg Vitamin A /100 g. ...
    • Spinat. Enthält 789 μg Vitamin A /100 g. ...
    • Karotten. Enthalten 1522 μg Vitamin A /100 g. ...
    • Ei. Enthält 264 μg Vitamin A /100 g. ...
    • Gouda. Enthält 285 μg Vitamin A /100 g. ...
    • Batate (Süßkartoffel) Enthält 1314 μg Vitamin A /100 g. ...
    • Thunfisch. Enthält 450 μg Vitamin A /100 g. ...
    • Brokkoli.
    (Lykon)
     
  13. Jardin e la Luz

    Jardin e la Luz Registrierter Benutzer

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    @Katjes ich habe eine Makulardegenaration. Bisher ohne Sehkraftminderung. Zur Unterstützung der Netzhaut nehme ich diese Vitamine. Leider gibt es keine direkte Behandlung, außer eine gesunde Ernährung , nicht rauchen.....keinen Alkohol...
     
  14. Katjes

    Katjes Registrierter Benutzer

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    @Jardin e la Luz
    danke für deine antwort............augenprobleme liegen bei uns in der familie ...........ich versuche es bis jetzt mit natürlichem vit a.
     
  15. TobiasFuchs

    TobiasFuchs Neues Mitglied

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    Habe das Video auch gesehen.
    Was mich nur stört ist das Thema mit dem Zucker. Industriell hergestellter Zucker ist Gift für den Körper. Aber das sie Fruchtzucker quasi dazu stellt ist absolut lächerlich. Fruchtzucker verträgt der Körper besser als den in. Zucker. Welcher nachweislich viele chronische Krankheiten auslöst.

    Vor 4 Jahren bekam ich die Diagnose. Damals konnte ich ohne fremde Hilfe nicht von a nach b kommen. Meine Füße und Beine wahren angeschwollen und ein zeh war so dick wie 3.

    Ich bekam meine Medikamente und stellte meine Ernährung komplett um.
    Keine Fertigprodukte, kein fastfood, kein Alkohol. Bei Fleisch nur Fisch, 1-2 Monat rund und kein Schwein (wegen den Fettsäuren).
    Und jetzt geht es mir gut, bin weg von Kortison, mtx vorher 30mg jetzt 10mg.
    Sport geht super, Basketball, Fahrrad fahren, schwimmen und Golfen.
    Ernährung macht wirklich viel aus, glaubt mir
     
  16. Tusch

    Tusch Registrierter Benutzer

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    Moin Tobias
    Ernährung ist ein wichtiges Standbein der Rheuma Therapie, dass steht außer Frage, denke ich.

    Industriezucker ist nicht gesund. Aber auch hier denke ich, die Dosis macht das Gift.

    Ich persönlich gewöhne mir gerade an, wenig zu süßen. Ich nehme zB gerne Bananen zum süßen, Agavendicksaft oder Honig sehr sparsam. Je nachdem, wie es passt.

    lG
    Tusch
     
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